Fachbeiträge & Kommentare zu Immobilienverwaltung

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Kein Provisionsanspruch des Wohnungsverwalters gegen den Vermieter bei erfolgreicher Neuvermietung

Zusammenfassung Wohnungsverwalter, die auch als Vermittler tätig sind, vereinbaren mit Eigentümern häufig neben der Vergütung für die Immobilienverwaltung eine Provision für die erfolgreiche Neuvermietung der verwalteten Wohnungen. Der BGH hat dieser Praxis mit Urteil v. 21.5.2026 nun einen Riegel vorgeschoben. Klage auf Rückzahlung von Vermittlerprovisionen Die klagende Wohnu... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Datenschutz und KI-Einsatz in der Immobilienverwaltung: Klare Regelungen für praktischen Nutzen

Künstliche Intelligenz ist in der Immobilienverwaltung angekommen. Sie formuliert E-Mails, unterstützt bei Beschlussvorlagen, fasst Vorgänge zusammen, sortiert Anfragen, erstellt Entwürfe für Aushänge, hilft bei Protokollen, nimmt Anrufe entgegen oder wertet Dokumente aus. Gerade in Verwaltungen, die täglich mit knappen Personalressourcen umgehen müssen, liegt der praktische... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Internationales Steuerrecht... / 1.2 Der unbestimmte Begriff der Funktion (Rechtslage bis einschließlich VZ 2021)

Weder das AStG selbst noch die RVO definiert den Begriff der Funktion. Lediglich die Begründung der RVO enthält die Aussage, dass eine Funktion eine Zusammenfassung gleichartiger betrieblicher Aufgaben einschließlich der dazugehörigen Chancen und Risiken, die von bestimmten Stellen oder Abteilungen eines Unternehmens erledigt werden, ist. Verständlicher ist die Erläuterung v... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 1.3 Bildung, Verbrauch und Auflösung von Rückstellungen

Rz. 10 Auch für Rückstellungen gelten die Grundsätze der Inventur (§ 240 Rz. 5), da der Jahresabschluss sämtliche Schulden und damit auch Rückstellungen enthalten muss (§ 246 Abs. 1 HGB). Es ist daher zu jedem Abschlussstichtag eine Inventur der Risiken vorzunehmen, was je nach Unternehmensgröße entsprechende organisatorische Voraussetzungen erfordert. Gerade bei Rückstellun... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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WEG- und Mietverwaltung: Preise und Vergütung

Wie entwickeln sich Basissätze, Mindestumsätze, Sondervergütungen und Vertragslaufzeiten? – die neue CRES-Verwalterentgeltstudie bietet einen empirischen Überblick für die Wohnungseigentums- und Mietverwaltung. Die Basissätze steigen, insbesondere bei kleineren Wohnungseigentümergemeinschaften sind die Größeneffekte (Economies of Scale) deutlich und ergänzende Vergütungen für... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Das Württemberger Testament... / 6. Einordnung des Beschlusses des OLG Frankfurt v. 27.11.2025

Dem Beschluss lag ein typisches Württemberger Testament zugrunde. Die Ehegatten setzten ihre drei Kinder als Erben ein und bestimmten den überlebenden Partner zum Testamentsvollstrecker mit Nießbrauch am Nachlass. Nach dem Tod des Ehemanns beantragte die Witwe das Testamentsvollstreckerzeugnis. Die Kinder wollten sie entlassen; das AG stimmte zu, doch das OLG Frankfurt hob d... mehr

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Verwalter von Wohnungseigentum / 2.9.6.4 Weiterbildungsinhalte

Inhaltlich richtet sich die Fortbildungspflicht nach den Maßgaben der Anlage 1 Buchstabe B zu § 15b Abs. 1 MaBV. Für Wohnimmobilienverwalter sind insoweit folgende Inhalte vorgesehen: Grundlagen der Immobilienwirtschaft (u. a. Abgrenzung Facility Management/Gebäudemanagement, relevante Versicherungsarten im Immobilienbereich sowie Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereic... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Privatnutzung eines betrieb... / 6.1 Nutzung für andere Einkunftsarten

Wird ein betriebliches Fahrzeug vom Unternehmer für Fahrten verwendet, die der Erzielung anderer Einkunftsarten dienen, z. B. zur Immobilienverwaltung, sind diese "außerbetrieblichen" Fahrten zusätzlich durch eine Entnahme in Höhe der insoweit verursachten Selbstkosten zu bewerten.[1] Im Rahmen der Ermittlung der privaten Einkunftsquelle stellt dieser Wert Werbungskosten ode... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Privatnutzung eines betrieb... / Zusammenfassung

Überblick Die Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch den Unternehmer für private Zwecke bedeutet für diesen steuerlich einen Vorteil in seiner privaten Sphäre. Schließlich erspart er sich hierdurch ggf. den Aufwand für private Zwecke oder auch sonstige nichtunternehmerische Zwecke (z. B. Fahrten im Rahmen einer Immobilienverwaltung) ein eigenes Fahrzeug anzuschaffen. St... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Dr. Werner Niedenführ, WEG ... / d) Sonstige Eignungskriterien

Rz. 60 Die Eignung des Verwalters kann auch aus persönlichen, menschlichen, fachlichen oder sonstigen Gründen fehlen. Ob dies der Fall ist, hängt maßgeblich davon ab, welche Wohnungseigentumsanlage durch wen, wie verwaltet werden soll. Rz. 61 Eine kleine, nicht zerstrittene GdWE, bei der keine größeren Instandhaltungs- oder Baumaßnahmen anstehen, kann auch durch einen Berufsa... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.3 C3-Aspekt 2: Übergangsplan für klimaintensive Sektoren (VSME.55)

Rz. 207 Ein glaubwürdiger Übergangsplan für den Klimaschutz ist eine Liste von Maßnahmen, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg umgesetzt werden sollen, wobei die Finanzplanung berücksichtigt wird. Dieser Übergangsplan muss regelmäßig aktualisiert werden, da möglicherweise nicht alle geplanten Maßnahmen umgesetzt werden, insbes. solche, die von ungewissen zukünftigen Ent... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Fortbildungspflicht für Verwalter und Makler soll fallen

Überblick Das Kabinett hat am 5. November einen Gesetzentwurf zum Bürokratieabbau beschlossen. Der soll die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter und Makler abschaffen, die seit August 2018 gilt. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen. 20 Stunden Weiterbildung innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren müssen WEG- und Hausverwalter sowie Immobilienmakler absolv... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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KI-Reifegrad in der Immobilienverwaltung

Warum die Reflexion des eigenen Entwicklungsstands entscheidend ist Künstliche Intelligenz (KI) ist längst mehr als ein Schlagwort. Während sie in vielen Branchen bereits tief verankert ist, beginnt die Immobilienverwaltung gerade erst, das Potenzial dieser Technologie systematisch zu erschließen. Erste Anwendungen sind schnell gefunden: Texterstellung für Rundschreiben, auto... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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KI und Datenschutz in der Immobilienverwaltung

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll in der Immobilienverwaltung nutzen, ohne gegen Datenschutzvorgaben zu verstoßen? Rechtliche Grundlagen, Risiken und praxisnahe Tipps für einen sicheren KI-Einsatz. Die Immobilienverwaltung wird mit Künstlicher Intelligenz schneller, datengetriebener und automatisierter. Dabei stehen Effizienzgewinne gegen sensible personenbezogen... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Mehr Digitalisierung, mehr Cash, mehr Personal für Verwalter

Die anstehende Welle von Ruheständen öffnet den Raum für Marktbereinigung und Übernahmen – und lässt mehr Luft nach oben für Honorare, um Personal zu locken. Immobilienverwaltungen mit hohem Digitalisierungsgrad haben hier laut Trendstudie 2030 von Aareon einen klaren Vorteil. In den nächsten Jahren dürfte es zu größeren Konsolidierungen im Markt kommen. Das birgt Chancen für... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Prütting/Wegen/Weinreich, BGB - Kommentar, BGB Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
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CoPilot Real Estate – Spezifische Metaanfragen

Frage: Welche Themen deckt CoPilot Real Estate ab? Antwort: CoPilot Real Estate ist darauf spezialisiert, Fragen zu immobilienrechtlichen Themen zu beantworten sowie Themen aus dem klassischen Verwaltungsalltag zu erläutern, etwa im Zusammenhang mit der Eigentümerversammlung oder der Betriebskostenabrechnung. Er nutzt dafür die Inhalte aus Haufe VerwalterPraxis und greift auf... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Fachwissen per KI-Chatbot abfragen: Dos and Don'ts für die Immobilienverwaltung

Warum Prompting-Kompetenz zur Schlüssel-Ressource wird und wie Fallstricke vermieden werden. 1. KI-Chatbots als neues Werkzeug im Verwalter-Alltag Chatbots wie ChatGPT, Gemini und Co. sind auch in der Immobilienverwaltung angekommen. Sie beantworten Anfragen, liefern Textvorschläge und entlasten bei der Kommunikation mit Mietern, Eigentümern und Dienstleistern. Doch so hilfrei... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Prütting/Gehrlein, ZPO - Kommentar, ZPO Abkürzungsverzeichnis

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Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Thüsing/Rachor/Lembke, KSch... / 2.1 Betriebe und Verwaltungen des privaten Rechts

Rz. 3 Das KSchG enthält keine eigenständige Definition des in § 23 KSchG verwendeten Betriebsbegriffs. Grds. gleicht das Verständnis des KSchG von einem privatrechtlichen Betrieb aber dem des § 4 BetrVG [1] Nach dem in Rechtsprechung und Rechtslehre entwickelten Betriebsbegriff versteht man unter einem Betrieb des privaten Rechts eine selbstständige organisatorische Einheit, in... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Fachlic... / 6 Leistungsportfolio in der Immobilienverwaltung

Für das Leistungsportfolio von Immobilienverwaltungen gelten drei wichtige Prinzipien: Vertragsfreiheit, Interessenkonflikte vermeiden und Verbraucherschutz. Daraus ergibt sich, dass die Immobilienverwaltungen grundsätzlich frei sind, was sie mit ihrem Auftraggeber vereinbaren, solange sie nicht im Widerspruch zu gesetzlichen Festlegungen handeln. Verbraucherschutz betrifft die ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Grundsä... / 3.1 Preisanker und Immobilienverwaltung

Für Verwalter wirkt sich der Ankereffekt leider meistens gegenteilig aus. Sie orientieren sich bei notwendigen Preiserhöhungen an den bisherigen Preisen und viel weniger daran, wie sehr der Aufwand zukünftig wächst. Preispsychologisch betrachtet umfasst der vorherige Satz bereits mindestens zwei problematische Aspekte: Soll ein Auftragsverhältnis mit einem bisherigen Auftragg... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Grundsä... / 1.1 Knappheit und Marktentwicklung als Preisfaktor

Die Faustregel, dass Knappheit zu Preissteigerungen führt, hängt eng mit der ersten Erkenntnis zusammen. Denn knapp sind Dinge dann, wenn vielen Nachfragern wenige oder nur ein Anbieter gegenübersteht. Verändern sich die Zahlen auf beiden Marktseiten, bewegen sich auch die Preise. Natürlich tut sich bei Preisen mit der Zeit immer etwas. Denn hinter den Nachfragern steckt der... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Grundsä... / 4.1 Gewinnmarge

Wird Immobilienverwaltung nicht als Hobby, sondern als Beruf angeboten, gilt wie zuvor erläutert, dass Unternehmen existieren, weil sie mit ihrem Geschäftsmodell Geld verdienen möchten. Wann eine Rendite angemessen hoch ist, liegt wohl im Auge des Betrachters und wird vor allem stark durch die Konjunkturlage oder allgemein die Branchenzugehörigkeit beeinflusst. Sicher ist ab... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Prozess... / 1 Aufbau und Kommunikationsbeziehungen

Das Aufgabenprofil einer Immobilienverwaltung beruht auf vielzähligen Kommunikationsbeziehungen. Abbildung 33 zeigt, wie sich deren Zahl mit der Anzahl der Beteiligten entwickelt. Abb. 33: Anzahl der Kommunikationsbeziehungen (y-Achse) nach Anzahl der Beteiligten (x-Achse) Auf der y-Achse lässt sich die Anzahl der Gesprächsmöglichkeiten in Teams ablesen, und zwar abhängig von ... mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 2.1 Allgemeines Konzept

Anhand einer Berechnung nach der allgemeinen BWL (siehe Tabelle 9) lässt sich das Grundkonzept der Kalkulation gut vermitteln. Im Anschluss wird sie für die Immobilienverwaltung angepasst dargestellt. mehr

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Verwaltervergütung: Fachlic... / 6.1 Kaufmännische Aufgaben und Ziele

Die einzelnen Leistungsangebote werden sortiert nach Aufgabenbereichen im Folgenden aufgeführt. Es lohnt sich sicherlich, sie mehrmals durchzugehen und das eigene Portfolio kritisch daraufhin zu überprüfen, welche Leistungen eine Verwaltung tatsächlich erbringen kann und will. Die Listen können zudem hilfreich sein, um sich gezielt auf Vertragsverhandlungen vorzubereiten. Bu... mehr

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Verwaltervergütung: Moderne... / 1.3 Bündelpreise und Rabatte

Bündelpreise sind bei der Konfiguration von Autos oder im Handwerk üblicher als in der Immobilienverwaltung. Aber gerade im gewerblichen Verwaltungsbereich kann es sinnvoll sein, mehrere Aufgaben zu einem Gesamtpaket zusammenzufassen und hierfür einen Preis aufzurufen, der günstiger ist als die Summe der Einzelpreise. Einen Anhaltspunkt für die Größenordnung des Rabatts gibt... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Grundsä... / 1.3 Mehrleistung und Mehrpreis

Werden Menschen befragt, warum Luxusautos teurer sind als die von anderen Herstellern oder wieso Haute Couture mehr kostet als vergleichbare Kleidung im Online-Handel, fällt häufig das Stichwort "Besonderheit", um die Preisunterschiede zu erklären. Diese Denkhaltung findet sich auch in der Immobilienverwaltung wieder. Wenn Marktteilnehmer im persönlichen Austausch davon beri... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 4.2 Steuern und Gebühren

Das kaufmännische Sprichwort "Umsatz ist nicht gleich Gewinn" haben auch viele Nichtkaufleute schon oft genug gehört. Doch Endverbraucher sind daran gewöhnt, keinen Unterschied zwischen Brutto- und Nettopreis zu machen, weil hier der Verbraucherschutz greift. Ein gegenüber einer Privatperson ausgewiesener Preis der Immobilienverwaltung ist immer ein Bruttopreis. Das Unterneh... mehr

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Verwaltervergütung: Fachlic... / 6.3 Umgang mit dem Leistungskatalog

Die Liste zeigt die Vielfältigkeit der Verwalteraufgaben. Die Aufstellung lässt sich als Checkliste nutzen und ist so aufgebaut, dass Verwalter Leistungen (sofern juristisch vertretbar) komplett streichen können. Während der Verhandlungen mit ihren Auftraggebern legen sie dann anhand der Liste fest, welche der verbleibenden Leistungen in der monatlichen Pauschale enthalten s... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 2 Trends bei der Abgabe von Angeboten

Wenn GdWEs auf die Suche nach einer neuen Immobilienverwaltung gehen, steht oft der Wunsch im Raum, mehrere Angebote einzuholen. In allen bisher durchgeführten Verwalterentgelt-Studien zeigten sich hierzu beachtenswerte Trends. Neue Auftragsverhältnisse bieten viele Verwalter zu Preisen über denen ihres bisherigen Bestands an. Attraktivere Verwaltungsobjekte erhalten mehr Ange... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Moderne... / Zusammenfassung

Überblick Nicht jedes der im Folgenden dargestellten Verfahren zur Preisfindung lässt sich ohne Anpassungen direkt in der Immobilienverwaltung einsetzen. Dennoch können diese Ansätze Denkanstöße entweder auf der langfristig-strategischen oder der kurzfristig-operativen Ebene geben. mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Fachlic... / 1 Begrifflichkeiten

Die Inhalte der bisher durchgeführten Verwalterentgelt-Studien spiegeln die Tätigkeitsschwerpunkte und Mitgliederstruktur der großen Immobilienverbände in Deutschland wider. Durchgeführt wurden diese Befragungen 2015, 2021, 2023 und 2025 von dem CRES – Center for Real Estate Studies. Einige der Ergebnisse stehen online unter www.steinbeis-cres.de/de/810/Immobilienverwaltung ... mehr

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Verwaltervergütung: Fachlic... / 5 Begriffliche Abgrenzungen

Die Aufgabenschwerpunkte für Verwaltungsunternehmen WEG-Verwaltung, Sondereigentumsverwaltung, Mietverwaltung und gewerbliche Immobilienverwaltung und das entsprechende Leistungsspektrum von Immobilienverwaltern ergeben sich aus den rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen. Zusätzlich kann die Eigentümerstruktur Einfluss auf die Mandatsgestaltung haben. 5.1 Rechtliches im Zus... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 5 Break-Even-Analyse

In vielen Berechnungen werden Personalkosten anhand von Mitarbeiterzahlen und Stundenaufwänden ermittelt. Auch wenn diese Perspektive grundsätzlich richtig ist, macht es Sinn, ergänzend zu berücksichtigen, dass angestellte Mitarbeitende nicht nach Stunden bezahlt werden, sondern ein monatliches Gehalt beziehen. Aus Unternehmensperspektive bleiben diese Kosten für einen abseh... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 4.3 Die Arbeitsumgebung für Mitarbeitende

Immobilienverwaltung ist ein klassischer Dienstleistungsberuf. Daher bestimmen die Ausgaben für Personal die Kostenkalkulation wesentlich und der effiziente Einsatz der Mitarbeitenden wirkt maßgeblich auf Gewinn oder Verlust ein. Je härter der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeitende wird, umso relevanter werden attraktive Rahmenbedingungen. Daher haben viele Arbeitgeber in... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 1.5 Motivation für eine Unternehmensgründung

Start-ups wurden gefragt, was der Auslöser für ihre Gründung war. Ihre Antworten geben Aufschluss darüber, warum Unternehmen, darunter auch die Immobilienverwaltungen, existieren. Zu diesem Thema finden sich im KfW-Gründungsmonitor 2016 einige Aspekte, um die es den Gründern geht: Unabhängigkeitsstreben Wunsch nach eigener Existenz Höheres Einkommen Eigene Ideen durchsetzen Anerk... mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 2 Selbstkostenkalkulation

Das Ziel der Selbstkostenrechnung besteht darin, für die Produkte im Portfolio einen Verkaufspreis festzulegen, der alle Elemente einer Vollkostenbetrachtung enthält. Einzelkosten, die direkt mit einer Leistung verbunden sind, werden dieser unmittelbar zugeordnet. Hinzu kommen die Gemeinkosten, die anhand von Verteilerschlüsseln, sogenannten Umlagen oder Zuschlagssätzen, erg... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 5 Optimierung und Opportunitätskosten

Zu den genannten Detailaspekten kommen zwei weitere hinzu, die bei der Identifizierung eigener Kosten und Aufwände hilfreich sein können. Zum einen ist in Lehrbüchern von Optimierung die Rede, was bedeutet, dass entweder maximiert oder minimiert wird. Maximierung heißt, mit den gegebenen Ressourcen einen möglichst großen Ertrag zu erzielen. Minimierung zielt darauf ab, das vor... mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 1 Kosten für die Angebotserstellung

Auch wenn das Sprichwort "Nichts ist umsonst" selten so eng interpretiert werden muss, gehört zur ökonomischen Wahrheit von Verwaltungsunternehmen, dass auch das Erstellen von Angeboten einen Preis hat. In diesem Zusammenhang erhob die Verwalterentgelt-Studie 2025 Zeitaufwand und Erfolgsquoten für die Abgabe von Angeboten. Je nach Komplexitätsgrad des Verwaltungsobjekts gabe... mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / Zusammenfassung

Überblick Die meisten der in diesem Kapitel dargestellten Methoden stammen ursprünglich aus der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere dem innerbetrieblichen Rechnungswesen. Sie wurden für Fragestellungen der Immobilienverwaltung angepasst. In allen Fällen geht es darum festzulegen, zu welchem "Preis" eine Tätigkeit aufgenommen oder aufrechterhalten werden soll. Manche der v... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / Zusammenfassung

Überblick In der Markttheorie beschreibt das Wort "Preis" das, was ein Anbieter vom Nachfrager im Gegenzug für seine Leistung bekommt. Verwalterentgelte sind also genau das: der Preis für Leistungen eines Unternehmens in der Immobilienverwaltung. Das gilt unabhängig davon, ob eine monatliche Pauschale vereinbart wird, die einmal jährlich zu zahlen ist, oder ob "Aufpreise" fü... mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 4.1 Herangehensweise bei der Deckungsbeitragsrechnung

Auf der ersten Berechnungsstufe wird eine Teilkostenrechnung durchgeführt. Der Deckungsbeitrag I (DB I) ergibt sich aus dem Umsatz einer Leistung bzw. eines Produkts abzüglich der direkt zurechenbaren variablen Kosten für diese Leistung bzw. dieses Produkt. Im Fall einer Immobilienverwaltung bezieht sich dies auf ein einzelnes Auftragsverhältnis. mehr

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Verwaltervergütung: Ökonomi... / 6 Äquivalenzziffern

Der Einsatz von Äquivalenzziffern zählt zu den betriebswirtschaftlichen Methoden aus dem Bereich des innerbetrieblichen Rechnungswesens. Hierbei sollen Kosten nach einem festen Verteilerschlüssel ganz unterschiedlichen Produkten oder Leistungen eines Unternehmens zugeordnet werden. Mit kleinen Anpassungen lässt sich diese Methode auch gut zur Preiskalkulation in der Immobili... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 4 Wichtige Bestandteile der Kostenkalkulation

In der Betriebswirtschaftslehre wird bei Kostenkalkulationen zwischen zwei Situationen unterschieden: Zu welchen Kosten kann grundsätzlich eine Leistung angeboten werden? (Vollkostenrechnung) Wie viel muss bezahlt werden, damit noch ein wenig mehr angeboten werden kann? (Teilkostenrechnung) Der Unterschied zwischen diesen beiden Fragen lässt sich leicht mit einem Auto-Beispiel ... mehr

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Verwaltervergütung: Grundsä... / 1.6 Kunden, die zum Unternehmen passen

Das bereits erwähnte Leistungsversprechen ist mit dem Anspruch verbunden, dass sich Unternehmen über ihr Angebot und die passende Zielgruppe Gedanken machen müssen. Dies sollte nicht nur bei der Gründung passieren, sondern in regelmäßigen Abständen immer wieder. Auch dann, wenn Kunden es tatsächlich in besonderen Einzelfällen fordern. Stehen Unternehmen nicht in einer vertra... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Moderne... / 1.5 Yield Management

Sobald von Preisen für Inlandsflüge die Rede ist, weiß jeder, was mit dem Stichwort "Yield Management" gemeint ist. Das Preismodell von Fluglinien basiert auf der Idee, mit höherer Auslastung (deutlich) höhere Preise je Sitzplatz zu erzielen. Der Ablauf ist differenziert, lässt sich aber im Grunde schnell zusammenfassen: Ermittlung der durchschnittlichen Auslastung Ermittlung ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Moderne... / 2.1 Ermittlung der Zahlungsbereitschaft

Gabor-Granger-Methode Mit der Preisfindung nach André Gabor und Clive Granger (Gabor-Granger-Methode) lassen sich auf einfache Weise klare Aussagen zur Zahlungsbereitschaft machen. Sie stammt aus der Marktforschung und setzt zwei direkte Fragen an den Kunden ein, um auf Basis der Antworten eine Umsatzmaximierung vorzunehmen. Sie lauten: Wie hoch ist der Preis, den Sie maximal ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
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Verwaltervergütung: Moderne... / 2.3 Objektentwicklung durch den Verwalter

Wenn Verwalter Bestandsimmobilien übernehmen, die zuvor von anderen Anbietern betreut wurden, ergibt sich eine Situation, in der die Idee des Benchmarkings hilfreich sein kann. Der neue Verwalter erhält Unterlagen, die beispielsweise Angaben zum Objekt, zur Abrechnung, zur Kommunikation und zur Wartung enthalten. Bei der Durchsicht wird häufig deutlich, dass Unternehmen bei ... mehr