Einige Einkünfte stehen unter Progressionsvorbehalt. Bild: Haufe Online Redaktion

Das Bayerische Landesamt für Steuern stellt einen Progressionsvorbehaltrechner zur Verfügung. Dieser ist auch bereits für das Veranlagungsjahr 2018 anwendbar.

Bestimmte Leistungen und Einkünfte bleiben zwar bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens außer Ansatz, beeinflussen jedoch die Höhe des Steuersatzes. Das trifft beispielsweise für das Arbeitslosengeld zu. 

Tipp: Lesen Sie dazu auch "Progressionsvorbehalt bei der Arbeitnehmerveranlagung" (Haufe Index 10926)

Das Bayerische LfSt hat nun seinen Progressionsvorbehaltrechner auch um das Veranlagungsjahr 2018 ergänzt. 

Bayerisches LfSt, Meldung v. 12.9.2017

Schlagworte zum Thema:  Progressionsvorbehalt, Einkünfte, Leistung

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