Das Bayerische Landesamt für Steuern stellt einen Progressionsvorbehaltrechner zur Verfügung. Dieser ist auch bereits für das Veranlagungsjahr 2019 anwendbar.

Bestimmte Leistungen und Einkünfte bleiben zwar bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens außer Ansatz, beeinflussen jedoch die Höhe des Steuersatzes. Das trifft beispielsweise für das Arbeitslosengeld zu. 

Tipp: Lesen Sie dazu auch "Progressionsvorbehalt bei der Arbeitnehmerveranlagung" (Haufe Index 10926)

Entwurf des Familienentlastungsgesetzes schon berücksichtigt

Das Bayerische LfSt hat nun seinen Progressionsvorbehaltrechner auch um das Veranlagungsjahr 2019 ergänzt. Bereits berücksichtigt wurde dabei der Referentenentwurf des BMF v. 1.6.2018 für ein Gesetz zur Stärkung und steuerlichen Entlastung der Familien sowie zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen (Familienentlastungsgesetz – FamEntlastG).

Bayerisches LfSt, Meldung v. 20.9.2018

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Stärkung und steuerliche Entlastung der Familien

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