Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung der Länder 2024
Betriebsprüfungsergebnisse 2024
In der Betriebskartei der Finanzämter sind 8.832.707 Betriebe erfasst. Davon wurden 140.764 Betriebe geprüft. Das entspricht einer Prüfungsquote von 1,6 Prozent im Durchschnitt und bei Großunternehmen einer Quote von 29,6 Prozent.
Es wurden außerdem 6.214 Prüfungen in sonstigen Fällen vorgenommen, u.a. bei Steuerpflichtigen mit bedeutenden Einkünften, bei Verlustzuweisungsgesellschaften oder Bauherrengemeinschaften.
Mehrergebnis 2024
Die Gewerbesteuer hat den größten Anteil am Mehrergebnis für das Jahr 2024 mit 28,4 Prozent bzw. 3,1 Mrd. EUR, die Körperschaftsteuer mit 27,5 Prozent bzw. 3,0 Mrd. EUR. Dann folgt die Einkommensteuer mit 22,0 Prozent und die Umsatzsteuer mit 12,8 Prozent. Auf sonstige Steuern entfällt ein Anteil von 8,3 Prozent.
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Geänderte Nutzungsdauer von Computerhardware und Software
6.4625
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0,03 %-Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte
3.356
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Vereinfachungsregelung für Restaurantdienstleistungen
2.797
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Umsatzsteuer-Voranmeldungs- und -Vorauszahlungsverfahren 2026
1.922
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Steuerbonus für energetische Baumaßnahmen
1.6306
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Umsatzsteuerliche Behandlung kleiner Photovoltaikanlagen ab 2023
1.354
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Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung
1.266
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Neue Regeln zur Vorsorgepauschale beim Lohnsteuerabzug ab 2026
850
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1. Neuregelungen ab 2023 und BMF-Schreiben
641
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Steuerfreibeträge für kommunale Mandatsträger ab 2021
583
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Umsatzsteuerliche Behandlung von dauerdefizitär betriebenen Einrichtungen
23.01.2026
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Zweifelsfragen zur ertragsteuerlichen Behandlung von Fondsetablierungskosten als Anschaffungskosten
23.01.2026
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Durchgangserwerb bei einer Geschäftsveräußerung im Ganzen
23.01.2026
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Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge
23.01.2026
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Arbeitgeber und Betriebsstätte
22.01.2026
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Aufteilung des Arbeitslohns
22.01.2026
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Steuerfreistellung unter weiteren Voraussetzungen
22.01.2026
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Weitere Neuerungen und Besonderheiten
22.01.2026
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Ausnahme Grenzgängerregelungen
22.01.2026
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183-Tage-Schreiben der Finanzverwaltung
22.01.2026