Dass vielerorts noch traditionelle Rollenbilder gelebt werden, ist eine Realität, der sich auch das norddeutsche Energieunternehmen EWE stellen muss. Rund 60 Prozent der hochqualifizierten Mitarbeiterinnen arbeiten in Teilzeit. Sie für Führungsaufgaben zu gewinnen, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt.
Seit vielen Jahren steht die EWE Aktiengesellschaft als einer der größten Arbeitgeber im Nordwesten Deutschlands für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Attraktive Arbeitszeitmodelle wie etwa flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Ansparen eines Sabbaticals, Homeoffice und mobiles Arbeiten sind selbstverständlich. Darüber hinaus stehen den knapp 9.000 Mitarbeitenden vier betriebseigene Kindertagesstätten und eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder zur Verfügung. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Oldenburg setzt in seinem Diversity-Engagement nun neue Impulse und will führend bei der Vereinbarkeit von Privatleben und Karriere werden.
In den letzten Jahren haben 15 EWE-Gesellschaften die Charta der Vielfalt unterzeichnet und seitdem an verschiedenen Stellen im Konzern Initiativen gestartet, um mehr Diversity zu entfalten. Dabei beziehen sich die Oldenburger bewusst nicht nur auf die klassischen Parameter wie Geschlecht, nationale Identität, sexuelle Orientierung, Relig...
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
547
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
542
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
343
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
260
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
246
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
180
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
165
-
Ablauf und Struktur des betrieblichen Eingliederungsmanagements
164
-
Vorlage: Leitfaden für das Mitarbeitergespräch
159
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1374
-
KI-Agenten werden an der Arbeitswelt vorbei entwickelt
02.04.2026
-
Altersdiskriminierung im Berufsalltag – zu jung, zu alt, zu unrecht
01.04.2026
-
Warum Organisationen eine Talent Roadmap brauchen
01.04.2026
-
Fünf Tipps für erfolgreiche HR-Software-Projekte
01.04.2026
-
Warum mehr Tools oft zu mehr Aufwand führen
01.04.2026
-
Relationship-Matching als strategisches HR-Instrument
01.04.2026
-
Die zwei Seiten von People Analytics
31.03.2026
-
Wie sich Corporate Bullshit auf die Arbeitswelt auswirkt
30.03.2026
-
Wissensmanagement im Offboarding
26.03.2026
-
Ausgezeichnete Modelle der betrieblichen Altersversorgung
26.03.2026