Fünf Regeln für die Weiterbildung mit System
Dass Deutschland die aktuellen Wirtschaftskrisen so gut überstanden hat, wird vor allem dem hohen Ausbildungsstand der Mitarbeiter in den Betrieben zugeschrieben. Viele Unternehmen haben die auftragsärmere Zeit dazu genutzt, ihre Belegschaft zu schulen und Weiterbildungen anzubieten. Auf das Gießkannenprinzip zu setzen, greift jedoch zu kurz. Nachhaltig ist nur, wenn Weiterbildung als Investition in das Personal gesehen wird und entsprechend geplant passiert.
Ziele und Bedarfsanalyse an erster Stelle
Wenn man eine Checkliste aufstellt, um den Einstieg in die strategische Weiterbildungsarbeit insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen leichter zu machen, steht ein Abgleich von Zielen und Bedarfsanalyse an erster Stelle. Sie soll beantworten, was das Unternehmen wirtschaftlich erreichen will und welche Qualifikationen der Mitarbeiter dafür nötig sind. Darauf aufbauend wird eine Strategie entwickelt, in der sowohl die Zeitplanung berücksichtigt wird als auch die Weiterbildungsmethoden, vom Präsenzseminar bis zum E-Learning, bedarfsgerecht ausgewählt werden.
Zentrale Verwaltung und Steuerung mit IT-Unterstützung
Idealerweise verwaltet, steuert und überprüft die Personalentwicklung als zentrale Einheit die Weiterbildung der Mitarbeiter und stimmt sie mit den Zielen des Managements ab. So lassen sich Prozesse strukturieren und nicht nachhaltige Maßnahmen leichter identifizieren oder auf spontanen Bedarf schnell reagieren. Eine weitere Aufgabe der Personalentwicklung ist es, dafür zu sorgen, dass sowohl Schulungsunterlagen als auch das Wissen der Mitarbeiter möglichst nachhaltig genutzt wird, und immer dann zur Verfügung steht, wenn es nötig ist. Zentral verwalten und zur Verfügung stellen lassen sich Wissen und Schulungen über Wissensmanagement- und Learning-Management-Systeme.
Fünf zentrale Regeln für Weiterbildung mit System, wie sie Silkroad Technology vorschlägt, stellen wir Ihnen in einer Bilderserie vor.
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