Arbeitnehmer halten Zielvereinbarungen für nicht messbar
Diese Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentative Befragung unter mehr als 1.300 Arbeitnehmern gab die Unternehmensberatung ROC Deutschland GmbH bekannt. Demnach wünschen sich Arbeitnehmer Zielvereinbarungen, die so gestaltet seien, dass man daraus konkrete Ziele erkennen könne.
Zielvereinbarungsgespräche in der klassischen Form sind der Untersuchung zufolge auch deshalb kaum wirksam, weil sie schnell in Vergessenheit geraten. So könnten 30 Prozent der Mitarbeiter sich schon nach wenigen Wochen nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen erinnern. 37 Prozent seien zudem davon überzeugt, auch der Chef würde sich nicht wirklich dafür interessieren.
Empfohlen wird deshalb, die in den Jahresendgesprächen vereinbarten qualitativen Ziele mit Kennzahlen zu verbinden, an denen sich die Leistung des Arbeitnehmers tatsächlich konkret messen lässt.
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
297
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
291
-
Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in den Ruhestand
268
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
248
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
177
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
129
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
126
-
Der große NLP-Bluff Teil I: Wie alles begann
1248
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
110
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1034
-
Der Entscheidungskompass
31.07.2026
-
Frauenanteil in Vorständen sinkt
30.07.2026
-
Krisenmanagement bei Auslandseinsätzen
28.07.2026
-
Warum die Stimme der Mitarbeitenden entscheidend für den Unternehmenserfolg ist
27.07.2026
-
Die Meeting-Ampel
24.07.2026
-
Suchtprävention im Betrieb wirksam gestalten
22.07.2026
-
Wie man (unseriöse) Coachings vermarktet
22.07.2026
-
Kultur steht vor Erfolg
21.07.2026
-
Entscheidend für die Mitarbeiterbindung im Mittelstand ist die Führung
21.07.2026
-
Was die KI-Transformation ausbremst
20.07.2026