Arbeitnehmer halten Zielvereinbarungen für nicht messbar
Diese Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentative Befragung unter mehr als 1.300 Arbeitnehmern gab die Unternehmensberatung ROC Deutschland GmbH bekannt. Demnach wünschen sich Arbeitnehmer Zielvereinbarungen, die so gestaltet seien, dass man daraus konkrete Ziele erkennen könne.
Zielvereinbarungsgespräche in der klassischen Form sind der Untersuchung zufolge auch deshalb kaum wirksam, weil sie schnell in Vergessenheit geraten. So könnten 30 Prozent der Mitarbeiter sich schon nach wenigen Wochen nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen erinnern. 37 Prozent seien zudem davon überzeugt, auch der Chef würde sich nicht wirklich dafür interessieren.
Empfohlen wird deshalb, die in den Jahresendgesprächen vereinbarten qualitativen Ziele mit Kennzahlen zu verbinden, an denen sich die Leistung des Arbeitnehmers tatsächlich konkret messen lässt.
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
458
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
189
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
173
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
167
-
HR-Software-Ranking der 25 größten Anbieter
134
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
126
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1024
-
Der große NLP-Bluff Teil I: Wie alles begann
948
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
80
-
Studie offenbart zu wenige Strukturen beim Onboarding
62
-
Der Verbindlichkeits-Anker
18.09.2026
-
Digitaler Vorreiter mit Selbstzweifeln: HR unterschätzt die eigene Stärke
17.09.2026
-
Weihnachtsgeschenke für Mitarbeitende: 7 Ideen, die Freude machen
16.09.2026
-
Einstellungen verändern reicht nicht
16.09.20261
-
Fair Pay zwischen Strategie, Change und Compliance
16.09.2026
-
Mit dem Fokus auf Skills Arbeit neu denken
16.09.2026
-
Leadership als stärkster Transformationshebel
16.09.2026
-
Von der Polykrise zum Pluripotenzial
15.09.2026
-
Vereinbarkeit für Unternehmen auch in Krisenzeiten wichtig
11.09.2026
-
Der Tragfähigkeitstest
11.09.2026