Industrie 4.0: Junge Generation blickt positiv in die Zukunft
Die Studie „Amplifying Human Potential“ von Infosys beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der Industrie 4.0 für die sogenannte "Generation Y". Befragt wurden je 1.000 16 bis 25-Jährige in den Ländern Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Südafrika, Vereinigtes Königreich und USA. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Ansichten dieser Generation hinsichtlich ihrer Beschäftigung, ihrer Fähigkeiten und ihrer Aus- und Weiterbildung.
Optimistischer, pragmatischer Blick
Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die Erkenntnis, dass die junge Generation optimistisch und pragmatisch in eine herausfordernde Zukunft blickt. Am zuversichtlichsten und am besten gerüstet fühlen sich die jungen Menschen der aufstrebenden Länder Brasilien, Indien, China und Südafrika.
Die Zuversicht in ihre technologischen Fähigkeiten korreliert dabei mit der Zuversicht der Generation was ihre künftigen Karrieren betrifft. Die jungen Leute der aufstrebenden Länder schreiben sich dabei die stärksten technologischen Fertigkeiten zu und sind am meisten daran interessiert, diese Fähigkeiten stetig zu verbessern. Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Die am besten qualifizierten jungen Leute haben auch das größte Interesse, ihre digitalen und technologischen Fähigkeiten auszubauen.
Ausbildung: Viele fühlen sich ungenügend auf die Arbeitswelt vorbereitet
Trotz positiver Sicht, stellt eine signifikante Anzahl der Generation infrage, dass ihre akademische Ausbildung sie optimal auf die Karriere vorbereitet. In Deutschland, Australien und den USA ist sogar die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass ihre Ausbildung sie nicht auf die Arbeitswelt vorbereitet hat.
Soft Skills und stabile Karrieren erwünscht
Die Bedeutung sogenannter Soft Skills wird von den jungen Leuten als sehr wichtig angesehen. Weltweit wird die Fähigkeit mit anderen Mitarbeitern zusammenarbeiten und kommunizieren zu können höher eingestuft als akademische Errungenschaften.
Des Weiteren wünscht sich die Generation stabile Karrieren – Stellen in großen und mittleren Unternehmen, die Stabilität, Fortschritt und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, werden Tätigkeiten in Start-ups vorgezogen.
Und schließlich ist ein Großteil der Befragten der Meinung, dass Zugänge zu neuen, flexibleren und digitalen Tools dabei helfen werden, ihre Fähigkeiten deutlich schneller auszubauen als früher.
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
440
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
428
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
202
-
Vorlage: Leitfaden für das Mitarbeitergespräch
169
-
Ablauf und Struktur des betrieblichen Eingliederungsmanagements
156
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
153
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
137
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1344
-
Checkliste: Das sollten Sie bei der Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs beachten
129
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
128
-
Diese Themen stehen 2026 auf der HR-Agenda
20.01.2026
-
Führungspositionen immer unbeliebter
19.01.2026
-
Was Führungskräfte in der digitalen Transformation brauchen
15.01.2026
-
Recruitingmessen richtig vorbereiten
13.01.2026
-
Welche Kanäle für Recruiting und Active Sourcing geeignet sind
13.01.2026
-
Persönliche Kandidatenansprache auf Recruitingmessen
13.01.2026
-
Jobmessen und Karrieremessen 2026 für Recruiter
13.01.2026
-
Drei Thesen zum Benefits-Portfolio der Zukunft
12.01.2026
-
Wie Führungskräfte gelassen und souverän ins neue Jahr starten
09.01.2026
-
Diese HR-Tech-Entwicklungen sollten Sie 2026 verfolgen
08.01.2026