Beamte dürfen Arbeitsweg nicht abkürzen
Der Forstbeamte war mit dem Fahrrad auf einem nicht offiziell ausgewiesenen abschüssigen Weg, der zudem mit Gras bewachsen war, bei Regenwetter gestürzt. Dabei hatte er sich einen Muskelfaserriss und ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen.
Gericht: Sturz auf der Abkürzung war kein Dienstunfall
Obwohl diese Strecke kürzer ist als eine benachbarte Straße und der Beamte den Weg zuvor acht Jahre lang unfallfrei befahren hatte, war der Sturz kein Dienstunfall, wie die Richter urteilten.
Die Abkürzung gehöre nicht zum öffentlichen oder privaten Straßenraum, heißt es im Urteil. Auf der unbefestigten, grasbewachsenen und abschüssigen Strecke herrsche zudem eine erhöhte Rutsch- und Sturzgefahr. Der Forstbeamte hätte deshalb statt der kürzeren und schnelleren Strecke einen anderen sicheren Weg wählen müssen (VerwG Göttingen, Az. 1 A 144/15).
-
Entgelttabelle TVöD/VKA
828
-
Berechnung der Tauschtage und des Umwandlungsbetrags
751
-
Krankmeldung im öffentlichen Dienst
7111
-
Voraussetzungen und Geltendmachung der Tauschtage
695
-
Urlaubsübertragung und Urlaubsverfall im öffentlichen Dienst
6432
-
Urlaubsanspruch auch bei Erwerbsminderungsrente
397
-
Zwölftelung des Urlaubsanspruchs im öffentlichen Dienst
322
-
Probezeitkündigung im öffentlichen Dienst - das gilt es zu beachten
3152
-
Hilfsweise ordentliche Kündigung „zum nächstmöglichen Termin“
254
-
Keine Jahressonderzahlung nach § 20 TVöD bei Renteneintritt
2212
-
Entgelttabelle TV-Ärzte/VKA
17.09.2026
-
Entgelttabelle TV-V
17.09.2026
-
Entgelttabelle TV-Hessen
17.09.2026
-
Entgelttabelle Pflegedienst
17.09.2026
-
Entgelttabelle TVöD - Sozial- und Erziehungsdienst
17.09.2026
-
Entgelttabelle TVöD/VKA
17.09.2026
-
Entgelttabelle TVöD/Bund
17.09.2026
-
Entgelttabelle TV-L Sozial- und Erziehungsdienst
17.09.2026
-
Entgelttabelle TV-L
17.09.2026
-
Grenzen der Haftung eines Arbeitgebers nach Diskriminierung
15.09.2026