Berlin setzt auf Vielfalt und Chancengerechtigkeit in der Verwaltung
Die Themen Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion sollen in der Berliner Verwaltung noch mehr Beachtung finden. Das geht aus dem Evaluationsbericht zum Diversity-Landesprogramm 2.0 hervor, den Finanzsenator Stefan Evers (CDU) im Senat vorgestellt hat. Das teilte die Senatskanzlei mit. Die Finanzverwaltung ist innerhalb des Senats für Personalfragen zuständig.
Das Land Berlin will mit Chancengerechtigkeit für alle Beschäftigten als attraktiver Arbeitgeber überzeugen. «Unser Ziel ist klar: Berlin muss im Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen. Dafür brauchen wir attraktive Rahmenbedingungen», sagte Evers.
Berliner Verwaltung will mehr Fachkräfte aus dem Ausland einstellen
«Gelebte Vielfalt ist dabei ein zentraler Bestandteil und strategischer Erfolgsfaktor, denn am Ende geht es darum, dass jede und jeder in Berlin gerne und erfolgreich in der Verwaltung arbeitet», so der Finanzsenator.
Dabei sei entscheidend, in den kommenden Jahren überhaupt genügend Bewerber für Stellen in der Verwaltung zu finden. So sollen auch Fachkräfte mit im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen für den Öffentlichen Dienst stärker in den Fokus genommen werden.
Die Berliner Verwaltung als Arbeitgeber müsse dabei auch die demografische Entwicklung und den damit verbundenen höheren Altersdurchschnitt der Bevölkerung im Blick haben. Entsprechend wichtiger werden flexible Arbeitsmodelle und gesundheitliche Unterstützungsangebote, die sich an den verschiedenen Lebensphasen und Bedürfnissen der Beschäftigten orientieren.
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