Fehrle Gärten Schwäbisch Gmünd_Innenhof

Gibt es eine Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen? Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft potenzieller Mieter? Und welche infrastrukturellen Angebote fehlen? Bei der Weiterentwicklung von Wohnquartieren stellen sich zahlreiche Fragen. Digitale Tools liefern die Antworten. 

Zahlreiche Quartiere stehen vor Herausforderungen. Vielerorts ist der Wohnungsbestand in die Jahre gekommen, die Anforderungen an die Klimaneutralität müssen umgesetzt werden, und soziale Spannungen nehmen zu – die vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen beauftragte Studie "Überforderte Quartiere" hat es 2025 gezeigt. Hinzu kommt nicht selten eine unzureichende Versorgung mit Arztpraxen, Schulen und anderen Einrichtungen der Infrastruktur.

Wohnungsunternehmen, die in Quartierszusammenhängen denken und agieren, stehen also vor der Frage, wie sie ihre Quartiere so weiterentwickeln können, dass diese auch in Zukunft nachgefragte, stabile Wohnorte bleiben. Der klassische Weg, um darauf eine Antwort zu finden, ist die Portfolioanalyse.

Doch diese hat ihre Grenzen, wie Prof. Dr. Torsten Bölting sagt, Geschäftsführer des Instituts für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung GmbH (InWIS) und Professor für Sozialwissenschaften an der EBZ Bus...

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Dies ist ein Beitrag aus der Zeitschrift Die Wohnungswirtschaft.
DW Die Wohnungswirtschaft 6/2026

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Schlagworte zum Thema:  Quartiersmanagement