Öffentliche Förderprogramme unterstützen die Digitalisierung von Immobilienverwaltungen mit Zuschüssen für Beratung, Umsetzung und teils auch Hard- und Software. Ob sich Investitionen langfristig lohnen, steht jedoch auf einem andern Blatt – darüber entscheiden strategische, analoge Fähigkeiten.
Patentrezepte gibt es nicht, nur individuelle Lösungen. Kleinere und mittlere WEG-Verwalter können für den Einstieg in die Digitalisierung zunächst auf marktgängige Standardlösungen zurückgreifen. Diese decken Buchhaltung, Objektverwaltung und Grundkommunikation ab und sind vergleichsweise schnell implementierbar. Auf dem Markt sind einfache Standardtools bereits ab wenigen Hundert Euro verfügbar.
Doch Regalware deckt die individuellen Anforderungen einer Immobilienverwaltung oft nur unzureichend ab. Am Ende zahlt der Nutzer indirekt drauf – durch eingeschränkte Funktionalität und erhöhten manuellen Aufwand, der wiederum fehleranfällig ist.
Immobilienverwalter: Standardlösungen als Einstieg in die Digitalisierung
Fortgeschrittene Unternehmen sind schon weiter: Sie setzen auf Plattformlösungen – mit Schnittstellen zu Handwerkerportalen, Dokumentenmanagementsystemen, Eigentümer-Apps oder KI-basierten Vorgangssystemen. "Aber trotz ihrer Schlüsselrolle in der digitalen Infrastruktur erfüllen ...
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