Wie die Zellenformatierung bei klassischen Tabellen aussehen sollte
Tabellen sind aus Berichten nicht wegzudenken. Hier werden
- Umsatz- und Kostenstatistiken,
- Ergebnisrechnungen,
- Bilanzen und
- diverse Kennzahlen
strukturiert dargestellt und analysiert.
Tipp: Beachten Sie obiges Schaubild zur wahrnehmungsoptimierten Gestaltung klassischer Tabellen.
Bei den Hauptelementen sind vor allem das Zeilen- und Spaltenkonzept und die Zeilenformatierung im Fokus. Nachfolgend erfahren Sie mehr zur Zeilenformatierung.
Zeilenformatierung in einer klassischen Tabelle
Tipp: Heben Sie Summen zusätzlich über erhöhte Zeilenabstände hervor.
Zur weiteren Unterstützung der Hierarchieebenen sollten Gruppierungen über die Verwendung erhöhter Zeilenabstände sichtbar gemacht werden. Damit ist auf einen Blick erkennbar, welche Positionen in der Tabelle zu einer Summe zusammengefasst werden. Zwischensummen können durch dünne farbige Linien, Endsummen durch dickere oder doppelt unterstrichene Linien optisch hervorgehoben werden.
Mehr Struktur durch dezente Gitternetzlinien
Für ein leichtes Lesen der Tabellen, vor allem dann, wenn sehr viele Spalten benötigt werden, sollten dezente horizontale Gitternetzlinien verwendet werden. Zur visuellen Abtrennung von Spalten werden dicke weiße Linien empfohlen. Alternativ können vertikale Gitternetzlinien auch komplett entfallen. Die Darstellung eines vollständigen Rasters mit dunklen horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien beeinträchtigt die Unterstützungswirkung von horizontalen Gitternetzlinien. Dadurch wird das Lesen entlang einer Zeile erschwert.
Zahlenformat vereinheitlichen und Zahlenwerte ausrichten
Zahlenwerte sollten immer rechtsbündig ausgerichtet und zumindest je Werteinheit (z. B. EUR, Mio. EUR, Prozent) mit einer einheitlichen Anzahl an Nachkommastellen versehen werden. Auch die Spaltenüberschriften sollten rechtsbündig ausgerichtet werden, um eine ruhige Optik zu erreichen und bei größeren Spaltenbreiten eine genaue Zuordnung der Überschriften sicherzustellen.
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