| VW-Skandal und die Folgen

Überleben? Nur mit Compliance-Management

Damals waren Emissionen noch kein Thema. Heute sind Umweltanforderungen eines der Compliance-Themen.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Compliance-Management wird zum echten Wettbewerbsvorteil für Zulieferer und Autohäuser, meint Peter Fissenewert, Compliance-Experte und Partner der Kanzlei HWW Hermann Wienberg Wilhelm.

Nicht nur VW muss um seine Glaubwürdigkeit ringen, auch die Zulieferer und Autohäuser werden in Zukunft noch mehr in die Pflicht genommen, wenn es um den Nachweis geht, dass Anforderungen der Automobilhersteller eingehalten werden.

Compliance-Management als Wettbewerbsvorteil

"VW wird zukünftig nur noch mit solchen Zulieferern und Autohäusern zusammenarbeiten können, die ein wirksames und nachweisbares Compliance-Management-System (CMS) implementiert haben", meint Fissenewert in seinem Gastbeitrag VW-Skandal: Compliance wird zum Wettbewerbsvorteil im Management-Blog der Wirtschafts Woche.

Interne Verzahnung - Compliance als Teil eines integrierten Risikomanagements

Das kann nur gelingen, wenn das Compliance-Managementsystem (CMS) in die bestehenden Prozessabläufe eingebunden wird. Compliance-Aspekte sollten nie isoliert betrachtet, sondern systematisch in den generellen Risikobewertungsprozess des Unternehmens eingebunden werden.
Lesen Sie in dem Haufe-Beitrag Interne Verzahnung - Compliance als Teil eines integrierten Risikomanagements - wie man hier am besten vorgeht?

Schlagworte zum Thema:  Volkswagen, Compliance-Management, Compliance, Compliance-Kultur, Umweltschutz, Emission, Diesel

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