Tipps für einen erholsamen Urlaub
Ideal sind laut dem Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) Kurz-Urlaube, die wenigstens 7 Tage dauern und mehrmals im Jahr, in regelmäßigen Abständen stattfinden. Mit dem richtigen Ferienprogramm reicht diese kurze Zeit, um sich zu entspannen und neue Kraft zu tanken.
Am besten ganz von der Arbeit abschalten
Wichtig ist es, im Urlaub ganz von der Arbeit abzuschalten. Dazu gibt das GDA-Arbeitsprogramm Psyche folgende Tipps:
- Rechtzeitig vor dem Urlaub mit den Kollegen eine Übergabe machen.
- Mit dem Arbeitgeber und den Kollegen absprechen, von wann bis wann man nicht erreichbar sein wird.
- Als Übergang bei einer Urlaubsreise schon einen Tag davor und auch einen danach freimachen.
- Wer zu Hause bleibt, kann den ersten Urlaubstag dazu nutzen, um anstehende private Dinge zu erledigen. Dann hat man in den kommenden Tagen mehr Ruhe.
- Wenn’s unbedingt sein muss: Für E-Mails und Aktivitäten in den sozialen Netzwerken eine halbe Stunde pro Nachmittag einplanen, ansonsten die Urlaubszeit in der realen statt in der virtuellen Welt verbringen.
- Noch besser: Smartphone, Tablet und Notebook im Urlaub zu Hause lassen bzw. ausschalten.
- Einen entspannenden Ausgleich zum Berufsalltag versprechen z. B. Wanderungen, Radtouren oder Schwimmen. Dabei fällt es besonders leicht, die Arbeit zu vergessen.
Neue Erfahrungen bescheren hohen Erholungswert
Egal wo man den Urlaub verbringt, wichtig ist laut GDA, wie man ihn gestaltet. Einen hohen Erholungswert können neue Erfahrungen bescheren, also
- statt Hektik am Morgen, ausgiebig und mit Zeit frühstücken, vielleicht sogar in einem Café.
- statt bei Lärm und Hektik zu arbeiten, in Ruhe im Garten werkeln.
- statt sich über Kunden und deren Nörgeleien zu ärgeren, einen Tanz- oder Tauchkurs belegen, Klettern gehen oder an einem kreativen Workshop teilnehmen.
Manch einer entdeckt im Urlaub über einen Kurs oder Workshop ein neues Hobby, das ihn dann auch während des Alltags begleitet und für Entspannung sorgt.
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