Wer vom Präventionsgesetz profitieren will, sollte das Gespräch mit der Krankenkasse suchen. Bild: Haufe Online Redaktion

Seit einem halben Jahr ist das Präventionsgesetz in Kraft. Doch vielen Unternehmen ist immer noch nicht klar, ob und wie sie davon profitieren können. Wir geben Ihnen Tipps und sagen Ihnen warum Sie sich aktiv bemühen müssen.

Die Hoffnungen, die mit dem Präventionsgesetz verknüpft sind, reichen von Fitnessstudios auf Rezept bis zu neuen Bonusmodellen für gesundheitsfördernde Arbeitgeber.

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Vom Präventionsgesetz profitieren - mehr Geld von den Krankenkassen

Sprechen Sie am besten mehrere Krankenkassen und auch ihre BGM-Dienstleister aktiv darauf an, was möglich ist. Gerade jetzt haben viele gesetzliche Krankenversicherungen noch Budget, das bis Jahresende ausgegeben werden muss.

Prävention umsetzen - Betriebliches Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz verzahnen

Nach dem neuen Präventionsgesetz sollen Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit in die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung stärker eingebunden werden.

Derzeit gibt es noch keine Erfahrungen, wie genau dies umgesetzt und kontrolliert wird. Sinnvoll ist es aber, die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilungen (psychisch/physisch) regelmäßig in der Maßnahmenplanung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu berücksichtigen und dies auch zu dokumentieren.

Betriebliches Gesundheitsmanagement - profitieren Sie als Unternehmen vom neuen Präventionsgesetz

Das neue Präventionsgesetz ist noch nicht in der Praxis angekommen. Mehr Tipps, wie das gelingen könnte, bietet der Haufe-Beitrag Betriebliches Gesundheitsmanagement: So profitieren Unternehmen vom neuen Präventionsgesetz.

Schlagworte zum Thema:  Präventionsgesetz, Betriebliches Gesundheitsmanagement

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