Arbeitgeber ist für ergonomische Arbeitsplätze verantwortlich
Eine Umfrage mit 1.000 Personen, die ein Homeoffice nutzen, brachte laut bso folgende Ergebnisse:
- 40 % der Beschäftigten im Bürobereich arbeiten zumindest gelegentlich von zu Hause.
- 25 % haben mit ihrem Unternehmen das Homeoffice schriftlich vereinbart.
- 29 % haben das Arbeiten zu Hause mündlich abgesprochen.
Die wenigsten Arbeitgeber unterstützen bei der Ausstattung des Homeoffices
Nur 5 % bekommen von ihrem Arbeitgeber einen Schreibtisch und einen Stuhl für ihr Büro zu Hause zur Verfügung gestellt. Und nur 4 % bekommen ein Budget genehmigt, mit dem sie sich selbst ausstatten können.
Auch von den Heimarbeitern mit schriftlicher Vereinbarung werden nur 20 % bei der Ausstattung des Homeoffices vom Arbeitgeber unterstützt.
Homeoffices: Dafür setzen die Mitarbeiter die finanzielle Unterstützung ein
An erster Stelle steht die Anschaffung eines guten Bürostuhles. Wer Geld vom Chef bekommt kauft häufiger einen Drehstuhl (64 %) als derjenige, der die Büroausstattung aus eigener Tasche bezahlen muss.
Trotz geringer Unterstützung sind im Homeoffice höhenverstellbare Sitz-Steh-Tische im Einsatz
Deutlich weniger Unterstützung gibt es für den Arbeitstisch. Trotzdem sitzen 52 % im Homeoffice an einem klassischen Schreibtisch. 21 % nutzen einen höhenverstellbaren Sitz-Steh-Tisch, deutlich mehr als dies in den Büros im Betrieb (12 %) der Fall ist.
Tipp für Homeoffice: Tür zu für mehr Ruhe bei der Arbeit
Auch auf Ruhe legen viele Bürobeschäftigte im Homeoffice Wert. 60 % der Befragten geben an, dass sie zu Hause in einem Raum arbeiten, von dem sie die Tür schließen können.
Arbeitgeber ist für die Ausstattung des Homeoffices verantwortlich
Wer häufig oder über mehrere Stunden am Tag in seinem Homeoffice arbeitet, braucht dafür einen professionellen Büroarbeitsplatz. Für die Ausstattung nach ergonomischen Gesichtspunkten ist der Arbeitgeber verantwortlich.
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