| Ständige Erreichbarkeit

Gesundheitliche Folgen durch Work-Life-Blending

Einsame Insel und trotzdem erreichbar? Dann kann man auch zu Hause bleiben.
Bild: Haufe Online Redaktion

Work-Life-Blending ist immer mehr auf dem Vormarsch. Doch eine Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat es erneut bestätigt: Ständige Erreichbarkeit kann auf die Gesundheit schlagen.

In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Nachrichtenagentur dpa gaben insgesamt 45 % an, regelmäßig mindestens einmal oder öfter nach Dienstschluss in ihr geschäftliches Mailpostfach zu gucken.

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Ständige Erreichbarkeit kann belasten

Wird die viel gelobte Flexibilität zur Last? Etwa jeder Dritte empfindet die ständige Erreichbarkeit inzwischen als "eher" oder "sehr belastend". Doch über die subjektiv empfundene Belastung hinaus bestätigt die iga-Studie : Wer ständig für den Beruf auf Abruf steht, dem kann es auf die Gesundheit schlagen.

Work-Life-Blending kann auf die Gesundheit schlagen

Etwa ein Fünftel der Befragten in der Studie gaben an, in ihren Schlaf- und Erholungszeiten beeinträchtigt zu sein. Mehr zu den Ergebnissen der Studie lesen Sie im Haufe-Beitrag Ständige Erreichbarkeit - jeder Zweite liest Mails nach Feierabend.

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Schlagworte zum Thema:  Ständige Erreichbarkeit, Burnout, Work-Life-Balance, New Work

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