Erfolgreiche Teamarbeit – mit psychologischer Sicherheit ein sicheres Fundament schaffen
Wie stark die Psychologische Sicherheit in einem Team ausgeprägt ist, lässt sich z.B. anhand der folgenden Selbstreflexionsfragen im Team ermitteln:
- Wie offen ist die Kommunikation im Team?
- Wie groß ist der Respekt und die Wertschätzung gegenüber Unterschieden?
- Wie konstruktiv wird mit Fehlern und Rückschritten umgegangen?
- Wie stark ist Vertrauen unter den Teammitgliedern ausgeprägt?
- Wie ist die Bereitschaft an Herausforderungen zu wachsen (Growth Mindset)?
- Wie hoch ist die Ambiguitätstoleranz? Wie gut gelingt es, Mehrdeutigkeit und Widersprüchlichkeit auszuhalten?“ (Stephany & Leipoldt, 2022, S.4).
Aspekte, die eine Psychologische Sicherheit ausmachen sind u.a.: offene Kommunikation, Respekt und Akzeptanz, Fehlerkultur, Lernfähigkeit und Wertschätzung.
Wie lassen sich diese fördern?
Mögliche Tools zur Förderung der Psychologischen Sicherheit sind die Arbeit an der „Haltung“, um die vertrauensvolle, fragende, vorbildliche und lernbereite Einstellung zu stärken. Fähigkeiten wie achtsames Kommunizieren und konstruktives Feedback geben wie auch aktives einholen, sind eine Grundvoraussetzung. Entscheidend hierfür sind entsprechende Kommunikationsformate, der soziale Austausch sowie die Teamstruktur.
Psychologische Sicherheit unterstützt sowohl den einzelnen Mitarbeitenden wie auch das Unternehmen. Aus Sicht der Mitarbeitenden gehören Aspekte wie Gesundheit, Identifikation und Motivation dazu. Aus der Unternehmensperspektive werden die Problemlösungskompetenzen und produktive Entscheidungen, die Leistungsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Innovationsfähigkeit gefördert.
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