Stressabbau - irgendwann müssen Sie wieder runter kommen Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Burnoutprävention heisst: Sorgen Sie gut für sich. Übernehmen Sie auch für sich selbst Verantwortung, nicht nur für Ihren Beruf und Ihre Familie.

Sein Kollege, auch gestresst, aber vorausschauend, hat schon am Vormittag Termine am Nachmittag absagt und weniger Dringliches delegiert, kann sowohl seine Pausen einhalten als auch am Abend sein Bewegungstraining absolvieren. Er kommt viel ausgeglichener nach Hause und genießt die wertvolle Zeit mit der Familie.

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Sorgen Sie für sich: achten Sie auf Burnoutprävention

Beantworten Sie folgende Fragen überwiegend mit ja?

  • Haben Sie sich in letzter Zeit schlechter gefühlt?
  • Fühlen Sie sich matt, erschöpft und ausgelaugt?
  • Hatten Sie häufiger Infekte oder Schmerzen?
  • Sind Sie häufiger lustlos und unmotiviert?
  • Reagieren Sie zunehmend gereizt?
  • Haben Sie keine Lust mehr auf Ihre Hobbys, auf Unternehmungen mit Familie oder Freunden?

Sorgen Sie für sich: Steigern Sie Ihre Resilienz

Wenn Sie die Fragen überwiegend mit „ja“ beantworten, heißt es inne halten. Das sind ernstzunehmende Anzeichen, dass Ihre Work-Life-Balance schon über mehrere Wochen massiv gestört ist.

Sie sollten nun in Ruhe überdenken, wie Sie Ihre Arbeitslast reduzieren, Ihre Resilienz steigern und Kraftquellen wieder „anzapfen“ können.

Was ist eigentlich Resilienz?

Resilienz stärken? Auf jeden Fall. Aber dazu muss man wissen, was darunter verstanden wird, welche Modelle, Ansätze es gibt und welche Rolle Resilienz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement spielen kann. Der Artikel "Resilienz - was ist das eigentlich?" gibt einen Überblick.

Schlagworte zum Thema:  Betriebliches Gesundheitsmanagement, Resilienz, Stressmanagement, Burnout, Stressabbau

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