Fachbeiträge & Kommentare zu Visualisierung

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Digitaler Produktpass: Tran... / 7.2 Pilotierungsbeispiel

Da jedes Unternehmen mit einem Pilotprojekt beginnt, zeigt Abbildung 7 ein Pilotierungsbeispiel des August-Wilhelm Scheer Instituts gGmbH. Die Abbildung zeigt beispielhaft wie eine Visualisierung eines DPP in einem Dashboard aussehen kann. Bei dem Pilotprojekt mit einem Automobil-Zulieferer, wurde der verbrauchte CO2 Austoß für einen Motorblock berechnet. Hierbei können in de... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.1 Projektbegleitung

Rz. 8 Notwendige Anpassungen der institutsinternen Strukturen (z. B. aufgrund veränderter Marktbedingungen oder eines Strategiewechsels) lassen sich in vielen Fällen nicht auf der Basis etablierter Regelprozesse umsetzen. Um der Komplexität solcher Anpassungsprozesse Genüge zu tun, werden daher häufig Projekte initiiert. Ein "Projekt" ist ein komplexes Vorhaben, welches zeit... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2 Überwachung NPE-bezogener Risiken und Zielwerte

Rz. 50 Mit der sechsten MaRisk-Novelle wurde für "Institute mit hohem NPL-Bestand" (→ AT 2.1 Tz. 1) die Anforderung ergänzt, eine Strategie für notleidende Risikopositionen und einen entsprechenden Implementierungsplan festzulegen und regelmäßig zu überprüfen (→ AT 4.2 Tz. 1). Dabei geht es insgesamt um eine Reduzierung des hohen NPL-Bestandes auf ein vorab festgelegtes NPE... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.6 Umsetzungsempfehlungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht

Rz. 31 Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht gibt in seinen Fortschrittsberichten zum Umsetzungsstand von BCBS 239 regelmäßig Empfehlungen für die Umsetzung der Grundsätze ab, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Diese Empfehlungen richten sich grundsätzlich an die Geschäftsleitung. Die Institute sollten demnach sicherstellen, dass sie über ein von der Geschäftsleitung ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ba) Berufsrecht, Berufsbild

Rn. 201 Stand: EL 191 – ET: 08/2026 Das Berufsrecht der Architekten wird – wie ihr Berufsbild – in einzelnen, nicht allen Bundesländern gesetzlich geregelt (vgl die Zusammenstellung in BFH BStBl II 1982, 492). Dem folgt das Ertragsteuerrecht im Wesentlichen. Danach gilt: Architekt ist iSd Vorschrift nur, wer die nach den dafür maßgeblichen Architektengesetzen der Länder erford... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.4 Vorgegebene Tests und Übungen

Rz. 109 Die Überprüfungen beinhalten u. a. einen "Test der technischen Vorsorgemaßnahmen", "Kommunikations-, Krisenstabs- und Alarmierungsübungen" sowie "Ernstfall- oder Vollübungen" (→ AT 7.3 Tz. 3, Erläuterung). Bei den Vorgaben zu den Überprüfungen des Notfallkonzeptes hat sich die deutsche Aufsicht nach eigener Auskunft eng an den BSI-Standards 100-4 (Notfallmanagement) ... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
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Stichtag 2.8.2026: Transparenzpflichten nach der KI-Verordnung

Viele Verwaltungen setzen inzwischen tagtäglich selbstverständlich auf KI-Werkzeuge – vom Chatbot für Mieteranfragen über automatisch erzeugte Objektbilder bis zur Unterstützung bei Schreiben und visuellen Aushängen. Zum 2.8.2026 werden dafür erstmals verbindliche Offenlegungspflichten wirksam. An diesem Tag greifen die Transparenzregeln des Art. 50 der Verordnung (EU) 2024/... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Manuelle Lastenhandhabung: ... / 4 Bewegungscoaching

Analysephase und Arbeitsplatztraining sind die Basis des Bewegungscoachings. Möglicher Ablauf der Analysephase: Gefährdungsbeurteilung mit Schwerpunkt physische Belastung Begehung der Arbeitsplätze mit Beantwortung der Fragen der Mitarbeitenden Dokumentation durch Fotos zur Visualisierung der belastenden Bewegungsabläufe. In einem Workshop werden durch Fotos der realen Arbeitssit... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Agile Prozesse einführen / 4 Prinzipien agiler Prozesse

Zusätzliches Charakteristikum agiler Prozesse ist ein Fokus auf die Visualisierung der einzelnen Prozessschritte und der damit verbundenen Transparenz. Auf für das gesamte Team zugänglichen physische oder digitale Boards wird der aktuelle Stand des Prozesses dokumentiert, auf denen u. a. auch die Zuständigkeit der jeweiligen Teammitglieder für die Arbeitsschritte ablesbar is... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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ISO 50001: Aufbau, normativ... / 1.5 Kapitel 8: Betrieb – Auslegung, Prozesse und Einkauf

Nun geht es um das Tagesgeschäft! Die ISO 50001:2018 folgt einem prozessorientierten Ansatz und will dazu beitragen, dass die definierten und energieverbrauchsrelevanten Prozesse gesteuert werden (Kap. 8.1). In der Praxis erfolgt dies über Verfahrens- und Arbeitsanweisungen und internen Audits. Für die Prozessdefinition und -analyse kann das TURTLE-Modell genutzt werden (vgl... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Anreize für mehr Nachhaltig... / 3.1 Schritt 1 – Identifizieren

Die Entwicklung einer wirksamen Strategie zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung innerhalb der gesamten Lieferkette setzt eine gezielte Auswahl und Fokussierung auf die Lieferanten voraus, die sowohl einen signifikanten strategischen Beitrag leisten als auch ein bedeutendes Nachhaltigkeitsrisiko für das eigene Unternehmen darstellen können. In der Praxis zeigt sich, da... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Teambuilding / 3.2.3 Entwicklungsfeld 3: Teamleitung

Teambuilding-Maßnahmen planen und umsetzen Gerade zu Beginn der Teamarbeit, wenn sich die Teammitglieder noch nicht kennen, ist es Aufgabe Ihrer angehenden Teamleiter, den Teamentwicklungsprozess mithilfe von Teambuilding-Maßnahmen systematisch zu unterstützen. Diese zielen darauf ab, den Teamgeist und das Vertrauen der Teammitglieder untereinander und zwischen dem Teamleiter... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Prof. Dr. Christian Armbrüs... / 2. Elektronische Niederschrift, §§ 8 Abs. 2, 16b, 36 Abs. 2, BeurkG

Rz. 18 Die zum 1.8.2022 in Kraft getretene Änderung mit der weiteren Ergänzung im Jahr 2025[20] in Abs. 3 S. 3 stellt fest, dass die Angabe der UVZ-Nummer auf der nunmehr möglichen rein elektronischen "Urschrift", die erstmals in § 16b BeurkG für die Videokommunikationsverfahren als elektronische Niederschrift bezeichnet wird, nicht erforderlich ist, ebenso wenig bei den jet... mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Prof. Dr. Christian Armbrüs... / 1. Elektronisch beglaubigte Abschriften, § 39a BeurkG

Rz. 17 § 3 Abs. 3 S. 2 NotAktVV stellt klar, dass auch auf elektronisch errichteten Beglaubigungen und einfachen elektronischen Zeugnissen (die eben rein elektronisch errichtet werden können) bei der Visualisierung die UVZ-NR erkennbar sein muss. Da ein nachträgliches Anbringen wie bei einer Papierurkunde bei einem mit qeS versehenen Dokument im Sinne des § 39a BeurkG nicht ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Methodische Bausteine für d... / 8 ERM als Erkenntnisquelle

Die zweiteilige Architektur positioniert das ERM als Erkenntnisquelle. Risikomanagement liefert damit nicht nur Nachweise über einen bürokratischen Konsens, sondern echte Einsichten, die für die Steuerung des Unternehmens nutzbar sind. Die Excel-nahe Simulationsumgebung macht dies auf der Ebene individueller Risiken erfahrbar. Sie ermöglicht es, verschiedene Zukunftsszenarien... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.3.1 Grundlagen: doppelte Wesentlichkeit

Rz. 61 In der Nachhaltigkeitsberichterstattung fungiert die Wesentlichkeitsanalyse als Instrument zur Identifizierung und (inhaltlichen) Bewertung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen, welche in der Berichterstattung offengelegt werden sollen (ESRS 1.25). Diese Analyse bildet das Fundament der Nachhaltigkeitserklärung, da die erforderlichen Angaben gem. ESRS weites... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Beyond Cost Cutting: Zero B... / 4 Implementierungsframework für Zero Based Cost Right-Sizing

Das Framework integriert strategische, operative und kulturelle Aspekte, um die Value Creation zu sichern: Strategische Verankerung: Abstimmung von Kostensenkung, strategischer Priorität und Value Creation. Transparenz und Analyse: Vollständige Erfassung, Bewertung und Visualisierung von Kosten und Wertbeitrag. Bewertung und Priorisierung: Quantitative Bewertung, Scoring-Modell... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 1 Einführung in die Europ... / 3 EFRAG als fachliche Instanz zur Ausarbeitung der ESRS

Rz. 31 Mittels der CSRD wird der EFRAG eine neue, nunmehr gesetzlich verankerte Aufgabe zugewiesen. Sie hat die ESRS zu entwickeln und diese als fachlichen Ratschlag der EU-Kommission zu unterbreiten. Rz. 32 Zuvor betätigte sich die EFRAG als EU-Expertengremium ausschl. im Bereich der Finanzberichterstattung, das die EU-Kommission insbes. bei der Übernahme der International F... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Wissensbilanz: Intellektuel... / 2.2.6 Schritt 6: Auswertung und Interpretation der Analyseergebnisse

Nach der Beendigung der Erfassungs- und Analysearbeiten geht es um die Auswertung, Interpretation und Visualisierung der Arbeitsergebnisse, also um die Identifikation von Stärken, Schwächen und Zusammenhängen. Die Ergebnisse können mit der Toolbox in unterschiedlicher Art und Weise dargestellt werden. Die Auswertung ist die Basis für die im Anschluss abzuleitenden Maßnahmen.... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Einführung der obligatorisc... / 12a. Welche Möglichkeiten bestehen, eine empfangene E-Rechnung für das menschliche Auge lesbar darzustellen?

Bisher ging bei einem hybriden Format (z. B. ZUGFeRD) – im Falle einer Abweichung zwischen elektronischer Information und dem lesbaren Bildteil – der Bildteil vor. Mit Einführung der obligatorischen E-Rechnung hat sich dieses Verhältnis umgekehrt. Bei hybriden E-Rechnungen bilden nunmehr die im strukturierten Teil (z. B. XML) vorliegenden Rechnungsdaten den führenden Teil. U... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Onboarding-Projekt einführe... / 3.3 Onboarding-Prozess modellieren

Diese Phase ist das Kernstück des Projekts. Es hat sich bewährt, den Onboarding-Prozess nach Personas gegliedert zu erarbeiten und in einer übersichtlichen Form abzubilden. Wir nutzen dabei das übersichtliche und komplexitätsreduzierende Design einer Metro Map: Jede Persona (d. h. die Prozessbeteiligten, die in der o. g. Passenger Map erarbeitet wurden, z. B. Onboardee, Führ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
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HR Digitalisierung: So geli... / 3.2 Visualisieren Sie den Idealprozess

Bevor der bestehenden Prozess genau angeschaut wird, ist es empfehlenswert die Unvoreingenommenheit und Diversität des Arbeitsteams zu nutzen, um auf der grünen Wiese den gewünschten, idealen Prozess zu entwerfen. Vorgehensweise: Festlegung des Prozess-Ausgangspunktes (Was ist der Auslöser? Wie kann er aussehen? Z. B. Ticket, Anforderungsformular oder Krankmeldung) und des gew... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.3.5.2 Darstellung der bestehenden Altersvorsorge-Situation

Die Grundlagenberatung ist das Fundament jeder vernünftigen strategischen und danach auch konkreten Beratung. Die Bestandsaufnahme der bestehenden Altersvorsorge ermöglicht den Einstieg in eine objektive Situationsanalyse. Dies geschieht üblicherweise anhand folgender Schritte: Die Quantifizierung der Ausgabenseite Ermittlung des gewünschten Lebensstandards im Alter als konkre... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Beratungsfeld Vermögensbera... / 2.3.2.1 Finanzierungsübersicht als Beratungsleistung

In Finanzierungsfragen bedeutet „vorausschauend“ in erster Linie Datensammlung und –aufbereitung im Sinne eines "Sich den Überblick verschaffen". Nur mit Hilfe von aussagekräftigen Auswertungen, die sowohl den aktuellen Finanzierungsstand als auch die planmäßige Entwicklung der Finanzierungssituation berücksichtigen, kann darauf aufbauende Beratung sinnvoll aufsetzen. Die Ver... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Moderation: Workshops und S... / 5 Gekonnt visualisieren

Für den Erfolg von Workshops, Sitzungen oder Seminaren ist die Visualisierung von Aussagen und Ideen sehr wichtig. Das Aufschreiben oder Skizzieren zwingt zum einen dazu, strukturiert und planvoll vorzugehen. Zum anderen ermöglichen Visualisierungen komplexe Inhalte verständlicher zu machen, wichtige Aussagen hervorzuheben, den Erklärungsaufwand zu verkürzen, bestimmte Aussagen ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Enterprise Performance Mana... / 2.1 Strategy to Plan

Strategien müssen in Ziele, Kennzahlen und Projekte übertragen werden Die erste Phase des EPM-Zyklus hat zum Ziel, die gesamte Organisation auf die Gesamtunternehmensstrategie auszurichten und die kritischen, weil begrenzten Unternehmensressourcen in die zur Zielerreichung erforderlichen Maßnahmen zu leiten. Die beiden Kernprozesse der ersten Phase adressieren deshalb einers... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Moderation: Workshops und S... / Zusammenfassung

Mitarbeiter sind heute aufgefordert, an Entscheidungen mitzuwirken und Arbeitsprozesse mit zu gestalten. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bzw. Teamarbeit wird deshalb immer wichtiger. Moderationstechnik hilft Ihnen, Arbeitsgruppen in Ihrem Unternehmen effizienter und effektiver zu leiten. Als Moderator verhalten Sie sich stets neutral, gleichen aus und vermitteln, wenn... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 4 Anwenderfreundlichkeit durch Visualisierung und Zugänglichkeit der Daten

Bei der Visualisierung und Verwendung der Taxonomie-Ergebnisse spielen die Anwenderfreundlichkeit sowie der Datenzugriff eine besondere Rolle. Um verschiedenen Nutzergruppen wie Controllern, Führungskräften und Nachhaltigkeitskoordinatoren die Daten zugänglich zu machen, entstand ein Dashboard auf Grundlage einer BI-Standardsoftware. Das Dashboard erfüllt dabei verschiedene ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI: Künstliche Intelligenz ... / 1.4 Sprachmodelle und ChatGPT

Ein besonders relevanter Anwendungsbereich von KI sind Sprachmodelle. Sie basieren ebenfalls zum großen Teil auf tiefen neuronalen Netzen und dem sog. Natural Language Processing ("NLP"). Das heißt, dass sie durch Analyse unzähliger Texte eine (statistische) Vorstellung davon erlangt haben, welche Wörter häufig in welcher Reihenfolge und in welchen Satzteilen vorkommen usw. S... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz und ... / 2.2.1 Wie funktioniert generative Künstliche Intelligenz

Generative Künstliche Intelligenz (KI) oder Generative AI (=kurz GenAI) wird inzwischen in vielfältigsten Erscheinungsformen eingesetzt, z. B. bei der Bild-, Text- oder Videogenerierung. Im Allgemeinen bildet generative KI die technologische Grundlage für die inzwischen vielfach eingesetzten Chatbots (z. B. von OpenAI ChatGTP). Wesentliche technische Grundlage beim Einsatz v... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Projektarbeit: Psychologie ... / 2.3.2 Gesamtstruktur

Eingebettet in eine Gesamtstruktur lässt sich der Lösungsprozess als ein Prozess mit 3 Hauptphasen darstellen. Dieser findet sich sowohl in Einzelgesprächen wieder, als auch – hier oft weiter unterteilt – in größeren Moderations- bzw. Mediationsprozessen. Grundsätzlich sollte die Leitfrage sein: Wer braucht was von wem, damit es weitergehen kann? Phase 1: Einleitung (Richtung... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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HR-Intelligence: HR Benchma... / 4.6 Der Umsetzungspfad – vom Datensilo zum lernenden System

Die Transformation zu einem lernenden HR-System lässt sich in 4 Phasen beschreiben. Jede Phase baut auf der vorherigen auf und dauert, je nach Reifegrad, zwischen 30 und 60 Tagen. Das Ziel ist, nach etwa einem halben Jahr eine funktionsfähige Lern- und Foresight-Architektur zu besitzen. Die erste Phase ist die Inventur. Organisationen prüfen, welche Daten vorhanden sind, wie ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Spitzenkennzahlen mit dem 7... / 7 Implementierung und Change Management

Die erfolgreiche Einführung von Spitzenkennzahlen erfordert eine Veränderung im Unternehmen. Zunächst muss die Datengrundlage gesichert werden: Bedarf, Erfassung und Datenqualität sind zu klären. Gerade bei nicht-finanziellen Kennzahlen ist dies oft eine Herausforderung, da entsprechende Datenerfassungssysteme erst aufgebaut werden müssen. Aktuell betrifft das insbesondere d... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Gesellschaftsformen: Beurte... / 2.1 Gesellschaften bürgerlichen Rechts

Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – oft auch BGB-Gesellschaft genannt[1] – sind steuerlich keine Arbeitnehmer. Die Einkünfte unterliegen in keinem Fall dem Lohnsteuerabzug; dies gilt auch dann, wenn der Gesellschafter aktiv in der Gesellschaft mitarbeitet. Ist die GbR im Rahmen eines Kleingewerbes tätig, erzielen die Gesellschafter Einkünfte aus Gewe... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schwierige Mandantentypen i... / 4.5 Konkrete Beratungshinweise für Kanzleien

Tipp 1: Beratungsprozess standardisieren. Entwickeln Sie einen Workflow zur Entscheidungsfindung: z. B. Erstgespräch mit Darstellung der Optionen, danach kurze Bedenkzeit, dann Entscheidungs-Meeting. Kommunizieren Sie dem Mandanten, dass das so üblich ist – das nimmt ihm das Gefühl, er müsste ewig überlegen. Tipp 2: Nutzen Sie Visualisierung. Unentschlossene Mandanten können ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Teamlernen in agilen Strukt... / 3.2 Phase 2

In der zweiten Phase folgen (meist mehrfach wiederkehrend) immer wieder die Schritte Planung, selbstgestaltete Lernzeit, Reflexion der Ergebnisse und Reflexion der Prozesse. In der Planung geht es vor allem darum, welche konkreten Aufgaben mit welcher Lernstrategie bearbeitet werden. Eine sehr gute – wenn auch nicht flächendeckende Umsetzung der – Planungsphase kann hervorragend i... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Personalentwicklung: System... / 2 Lernräume erkennen

Die Idee des Lernens aus – und in – der Praxis setzt voraus, dass man eine Idee davon hat, wo in der Praxis konkrete Entwicklungsräume zu finden sind. Es gilt, die betrieblichen Felder, in denen besonders gut oder nachhaltig gelernt werden kann, zu identifizieren, systematisch zu erfassen und der Verwertung für einen Entwicklungsprozess zuzuführen. Eine sehr schnelle Methode ... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Personalentwicklung: Wertbe... / 5 Wie sieht ein professionelles Reporting aus?

Reportings haben unterschiedliche Strukturen und Darreichungsformen. Von der Tischvorlage bis zur banktauglichen Studie gibt es große Bandbreiten. Im Regelfall ist man gut beraten, sich an den Grundsatz „So einfach wie möglich, aber nicht einfacher“ zu halten. Ein projektbezogenes, kurzes Reporting hat üblicherweise 5-6 Kennzahlen, in der Praxis finden sich hin und wieder Re... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.4 Priorisierung der Themen sowie Abbildung in einer Wesentlichkeitsmatrix

Die Themen der Long-List werden anschließend auf Basis des Assessments anhand definierter Kriterien priorisiert. Unternehmen tun sich bei der Priorisierung oftmals schwer, da alle Themen wichtig erscheinen. Auch wenn alle Themen in der einen oder anderen Form ihre Daseinsberechtigung haben, sollte die Analyse deren relative Priorität widerspiegeln und so die wesentlichen The... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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E-Rechnung: Verpflichtung s... / 2.2.4 Was gilt für Rechnungsempfänger?

Die neue E-Rechnungspflicht gilt wie dargestellt grundsätzlich seit 1.1.2025. Unabhängig davon, ob ein inländisches Unternehmen als Rechnungsaussteller elektronische Rechnungen entsprechend den neuen Anforderungen im strukturierten Format ausstellt (und demnach die o. g. Übergangsregelungen nicht in Anspruch nimmt), müssen inländische unternehmerische Rechnungsempfänger also... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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KI und HR: Künstliche Intel... / 1.4 Sprachmodelle und ChatGPT

Ein besonders relevanter Anwendungsbereich von KI sind Sprachmodelle. Sie basieren ebenfalls zum großen Teil auf tiefen neuronalen Netzen und dem sog. Natural Language Processing ("NLP"). Das heißt, dass sie durch Analyse unzähliger Texte eine (statistische) Vorstellung davon erlangt haben, welche Wörter häufig in welcher Reihenfolge und in welchen Satzteilen vorkommen usw. S... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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§ 8 Der Grundstückskauf / B. Informationsschrift

Rz. 2 Allgemeine Zusammenfassungen sind nützliche Mittel und können viel Arbeit im Einzelnen ersparen, beantworten sie doch viele Fragen im Vorfeld. Wir können das als Handreichung für Mandanten oder als Menüpunkt/Download auf der Internetseite des Notariats vorhalten. Visualisierungen machen es für unsere Mandanten noch schöner: Rz. 3 Den Text können wir dann entsprechend au... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / F. Anwendung des Standards in der Praxis

Tz. 80 Stand: EL 57 – ET: 10/2025 In der Praxis der Berichterstattung hat es sich etabliert, die Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Personen und Unternehmen aus Gründen der Klarheit und Verständlichkeit in einem separaten Abschnitt des Anhangs zu machen. Dieser Abschnitt befindet sich meist im hinteren Teil des Anhangs, nach den Angaben zu den anderen Abschlussbestandt... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsberichtersta... / 3.1 Grundlagen: doppelte Wesentlichkeit

Rz. 17 In der Nachhaltigkeitsberichterstattung fungiert die Wesentlichkeitsanalyse als Instrument zur Identifizierung und (inhaltlichen) Bewertung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen, welche in der Berichterstattung offengelegt werden sollen (ESRS 1.25). Diese Analyse bildet das Fundament der Nachhaltigkeitserklärung, da die erforderlichen Angaben gem. ESRS weites... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.4 Richtigkeit (Abs. 2)

Rz. 20 Die Forderung nach Richtigkeit der Buchführung bezieht sich auf Dokumente, Belege, Geschäftsvorfälle, Buchungen und Konten. Richtig bedeutet, dass der Gegenstand der Geschäftsvorfälle zutreffend abgebildet und die Buchung der Technik nach richtig vorgenommen wird.[1] Es ist nicht zulässig, fiktive Buchungen vorzunehmen. Praxis-Beispiel Der Kaufmann lässt sich zum Jahre... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2 Abkürzungen, Ziffern, Buchstaben und Symbole (Abs. 1 Satz 2)

Rz. 14 Die Verwendung von Abkürzungen, Ziffern, Buchstaben und Symbolen ist grds. zulässig;[1] soweit diese allgemein verständlich sind, unterliegt deren Anwendung keinen Einschränkungen. Soweit diese nicht allgemein verständlich sind, ist ein Abkürzungsverzeichnis anzulegen. Dieses unterliegt dann als Teil der Buchführung den Aufbewahrungs- und Beweissicherungsvorschriften ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5 Verfügbarkeit und Lesbarmachung (Abs. 4 Satz 2)

Rz. 66 Abs. 4 Satz 2 schreibt für auf Datenträgern geführten Büchern (Rz 49 f.) vor, dass die geführten Handelsbücher während der Dauer der Aufbewahrungsfrist verfügbar sind und innerhalb einer angemessenen Frist lesbar gemacht werden können. Rz. 67 Eine gleichlautende Vorschrift enthält § 257 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB, der eine Archivierung auf Bild- oder Datenträgern nur dann er... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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FF 09/2025, Das Verfahren v... / 1. Örtlichkeiten

In vielen Gerichtsgebäuden werden gesonderte Räume für Güterichterverhandlungen vorgehalten, die aufgrund ihrer Möblierung zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen können. Im Idealfall sitzen alle Beteiligten an einem ausreichend großen Tisch, wobei die Sitzordnung von Fall zu Fall aufgrund der konkreten Umstände festgelegt werden kann. Im Regelfall sollten – anders als im s... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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FF 09/2025, Das Verfahren v... / d) Erarbeitung von Lösungen

Aufgrund der in den vorangehenden Phasen gewonnenen Erkenntnisse zu den Themen und Interessen der Parteien in dem Konflikt sollen die Parteien gemeinsam erarbeiten, wie der Konflikt gelöst werden kann. Dabei geht es darum, kreativ, offen und phantasievoll zu denken und in einer Art Brainstorming alle Lösungsmöglichkeiten, die in Betracht kommen, zu sammeln. Die Parteien werd... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sauer, SGB III § 281 Arbeit... / 2.1.2 Statistiken nach Abs. 1

Rz. 8 Abs. 1 Satz 1 führt in einer Auflistung die Themenbereiche auf, zu denen Statistiken von der Bundesagentur für Arbeit als amtliche Statistiken zu erstellen sind. Aus der Auflistung ergibt sich nur unterschiedlich konkret, worüber die Statistik jeweils zu berichten hat. Rz. 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 verpflichtet zu Statistiken über Arbeitslosigkeit, Arbeitsuche und Eingliede... mehr