Fachbeiträge & Kommentare zu Visualisierung

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung AO/FGO/... / 2.42 § 162 AO (Schätzung von Besteuerungsgrundlagen)

• 2015 Zeitreihenvergleich/Programmierprotokolle Der Zeitreihenvergleich kommt vor dem Hintergrund des Urteils des BFH v. 25.3.2015, X R 20/13 als Schätzungsmethode grundsätzlich nicht in Betracht. Ungeeignet ist der Zeitreihenvergleich als Schätzungsmethode bei fehlender Konstanz zwischen Wareneinsatz und Erlösen und bei Änderungen der Betriebsstruktur im maßgebenden Zeitrau...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kundenportfolio-Analyse: We... / 1 Sinn und Zweck von Kundenportfolios

Wozu solen Sie sich die Mühe machen, ein umfassendes Kundenportfolio zu erstellen und dazu möglichst alle Kunden einzeln zu bewerten? Die wichtigen Großkunden sind Ihnen und den verantwortlichen Führungskräften und Beschäftigten in aller Regel persönlich bekannt, zumindest, wenn Sie überwiegend über einen festen Kundenstamm verfügen. Doch schon bei den etwas weniger großen K...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kundenportfolio-Analyse: We... / 5 Durchführung der Kundenportfolio-Analyse mit der Excel-Anwendung

Anhand eines Beispiels wird Ihnen im Folgenden erläutert, wie Sie eine Kundenportfolio-Analyse mit relativ geringem Aufwand vornehmen können. Erläuterungen zum Beispiel Das Beispielunternehmen ist ein Hersteller von Spezialschrauben und hat aktuell 18 Geschäftskunden, die es bewerten möchte. Die Bewertung erfolgt mit Hilfe einer Excel-Datei, die die Möglichkeit bietet, entwed...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling und Technik: Ei... / 2.1 Controlling und digitale Transformation

Die Digitalisierung ist sicherlich derzeit eines der beherrschenden Themen in Wirtschaft und Politik. Tatsächlich wird aber Digitalisierung hauptsächlich im Hinblick auf Änderungen in Produkten und Geschäftsprozessen, also im Verhältnis von Unternehmen nach außen wahrgenommen. Das geht von geänderten Wertschöpfungsketten, wie z. B. Beziehungen zwischen Verbrauchern und Herst...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / B. Potentiale für die FinVerw und den StPfl

Rn. 48 Stand: EL 142 – ET: 04/2020 Das Besteuerungsverfahren soll durch den Einsatz elektronischer Kommunikation für alle Beteiligten effizienter werden (s BMF v 03.02.2010, WPg 2010, 252). § 5b EStG stellt daher ein gewichtiges Instrument zur Erhöhung der Effizienz im Besteuerungsverfahren, zur Durchführung von zeitnahen Bp und zur Sicherstellung der Gleichmäßigkeit der Best...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 2.1 Strategy to Plan

Strategien müssen in Ziele, Kennzahlen und Projekte übertragen werden Die erste Phase des EPM-Zyklus hat zum Ziel, die gesamte Organisation auf die Gesamtunternehmensstrategie auszurichten und die kritischen, weil begrenzten Unternehmensressourcen in die zur Zielerreichung erforderlichen Maßnahmen zu leiten. Die beiden Kernprozesse der ersten Phase adressieren deshalb einers...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Moderationstechnik / 4.9 Visualisierung der Ideensammlung

Sämtliche Ideen müssen visuell festgehalten werden. Die Gründe hierfür sind: Alle Teilnehmer sollen die Ideen aller anderen Teammitglieder sehen und nachlesen können, die Ideen sollen für spätere Bearbeitungsrunden immer parat sein, die Ideen sollen zu Assoziationen anregen, Ideen und Vorschläge können später bewertet und sortiert werden, für das Nachvollziehen der Ideensammlung ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Moderationstechnik / 4.17 Regeln der Kleingruppenarbeit

Die Kleingruppen (KG) übernehmen die Fragestellung aus dem Plenum und visualisieren sie in ihrem Stand (auf Papierstreifen oder direkt auf Packpapierwänden). Bei komplexen Problemen ist es eventuell notwendig, dass die Kleingruppe das Thema nochmals verfeinert und ggf. verändert. Danach erfolgt folgender Ablauf: Durchsprache des Problems (ca. 5 bis 10 Minuten) Ideensammlung üb...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Potenzialanalyse / 3 So gestaltet man die Potenzialanalyse!

Der Aufbau der Potenzialanalyse erfolgt in mehreren Schritten. Schritt 1 Vorarbeiten: Sammlung aller relevanten Faktoren, die Stärken oder Schwächen darstellen. Verdichtung der einzelnen Faktoren auf die wesentlichen Faktoren (durch Cluster-Bildung). Bewertung der strategischen Erfolgsfaktoren. Bestimmung der wichtigsten Wettbewerber und deren Marktstellung. Durchführung der Poten...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Berichtswesen / 4 Gestaltung von Berichtssystemen

Die einzelnen Berichte sind zu einem System zu integrieren. Ein Berichtssystem ist die an dem betrieblichen Informationsbedarf ausgerichtete geordnete Struktur aller Berichte. Die Struktur des Berichtssystems muss der Struktur des Planungs- und Kontrollsystems des Unternehmens angepasst sein. Im Grunde bildet das Berichtssystem das Planungs- und Kontrollsystem ab. Der Inform...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Workshop Profi-Berichte: Dy... / 2 Art der Beispiele und Handhabung des Modells

Beim Aufbau der hier geschilderten Visualisierungslösungen sind 2 wesentliche Unterscheidungen bezüglich Inhalten und Strukturen der Datenquellen wichtig: Der einfache Fall: Berichtsstruktur und Quelldatenstruktur sind identisch und statisch. Die Matrix, die Anordnung und die Sortierung der Berichtsdaten entspricht 1:1 den Quelldaten. Monat für Monat werden die Werte in unver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement: Umsetzung... / 3.8.4 Risikoberichte, Visualisierung, Projektbewertungen

Da sich der Informationsbedarf von verschiedenen Anspruchsgruppen im Unternehmen sehr stark unterscheidet, ist das Berichtswesen zur besseren Übersicht über die Chancen und Risiken in drei Stufen zu gliedern: Gesamtdarstellung, Projektdarstellung, Indikatordarstellung (vgl. Abb. 11). Abb. 11: Stufenweise Visualisierung von Projektrisiken Gesamtdarstellung zeigt Chancen und Ris...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Big Data & Workforce Analytics / 4 Big Data Analytics im Personalmanagement

Mit der Entwicklung von Big Data Analytics eröffnen sich derzeit völlig neue Möglichkeiten für ein evidenzbasiertes Personalmanagement. Einerseits ist von ungeahnten Möglichkeiten die Rede, andererseits vom Verlust der Privatsphäre. Big Data birgt das Potenzial, die Art und Weise, wie wir denken, leben, arbeiten und wirtschaften, zu revolutionieren. Daten sind der Rohstoff de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Human-Resour... / 2.5 Benchmarking

Interner oder externer Vergleich, um besser zu werden und zu lernen "Benchmarking ist eine Methode, bei der sich Unternehmen untereinander austauschen, um vom besseren Unternehmen zu lernen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, Defizite im eigenen Haus aufzuzeigen, sondern vorrangig um die Verbesserung von Vorgehensweisen. Inhalt des Austausches können Prozessabläufe un...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Klimaschutzpaket: Energetis... / 10.7.1 Smart Meter, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik

Gefördert werden hier: Smart Meter, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für Heizungs-, Beleuchtungs-, Lüftungs- bzw. Klimatechnik sowie Einbindung von Wetterdaten, auch als Multi-Sparten-Systeme inklusive Strom, Gas und Wasser, Systeme zur Erfassung und Auswertung von Energieflüssen, Energieverbräuchen, Teilverbräuchen der unterschiedlichen Sparten und Energiekosten, elektronis...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Search- & AI-getriebene BI ... / 2.2 Echtes Self-Service: Suche in natürlicher Sprache und automatisierte Visualisierung

Um relevante Erkenntnisse in jeder Suche oder Abfrage zu identifizieren, müssen Nutzer in der Lage sein, schnell effektive Visualisierungen zu erstellen. Dies wird vom BI- und Visualisierungsserver übernommen. Wenn ein Nutzer eine Suchabfrage eingibt, übersetzt der BI- und Visualisierungsserver diese in eine SQL Abfrage, berechnet eine Antwort und erzeugt automatisch die pas...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Search- & AI-getriebene BI ... / 1.1 Vorteile suchgesteuerter Analyse – warum die relationale Suche anders ist

In ihrem persönlichen Alltag nutzen die Menschen jeden Tag Suchfunktionen – ohne Training oder technisches Fachwissen. In ihrem Geschäftsalltag erleben Anwender eher das Gegenteil. Traditionelle BI-Tools sind für viele Anwender häufig schwer zu bedienen, so dass sie auf Unterstützung durch Experten angewiesen sind. Dabei stehen aber vielen Anwendern nur wenige Datenexperten ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Planung und Umsetzung eines... / Zusammenfassung

Eine klare Gruppierung von Empfängergruppen und -bedürfnissen gewährleistet die Versorgung mit den relevanten Informationen und damit die Akzeptanz der Lösung. Die Einführung einer firmenweit einheitlichen Notation zur Visualisierung, angelehnt an die IBCS, ermöglicht Transparenz und Vergleichbarkeit. Mit SAP Lumira Designer und den graphomate Visualisierungserweiterungen konn...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud und SAP... / 7 Literaturhinweise

Bliznak, SAP Digital Boardroom: Echtzeit-Analyse und Visualisierung unterstützen Entscheidungen der Unternehmensführung, in Klein/Gräf (Hrsg.), Reporting und Business Intelligence, 3. Aufl. 2017. Abdel Hadi, Zahlen kommentieren: das Fundament für gute Entscheidungen, in SAP.com Deutschland, Stand: 31.8.2017, https://news.sap.com/germany/analytics-cloud-kommentierung/, Abrufda...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud und SAP... / 3.3 Smart Discovery: Einblick in die Datenbeziehungen

Nach der Ermittlung des richtigen Datenbereichs und der darauffolgenden Analyse der Haupttreiber aus der Vergangenheit, ist der nächste Schritt vorausschauend. Der Benutzer wünscht sich ein Prognosemodell, mit dem man – wie mit der sagenhaften Kristallkugel – in die Zukunft blicken kann. Zum Beispiel: Wenn man die Geschäftsfaktoren betrachtet, die mit den wichtigsten Kennzah...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marktübersicht für Business... / 2.4.2 Visuelle Analyse

Visuelle Analyse (teilweise auch als Visual Business Intelligence bezeichnet) verbindet Datenanalyseverfahren mit Visualisierungstechniken für eine interaktive visuelle Exploration der Daten (Abb. 8). Fokus ist meistens das Auffinden und die Extraktion relevanter Informationen aus großen Datenmengen und das Erkennen von Mustern in den Daten unter Nutzung aussagekräftiger Gra...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Professionelles Berichtswes... / 2 Dynamisierung mittels Gültigkeitslisten

Wir haben Ihnen in anderen Praxisbeiträgen bereits einige Präsentations- und Berichtslösungen in Excel vorgestellt, die ganz ohne Programmierung einen hohen Grad an Flexibilität und Dynamik aufweisen. Die dafür verantwortlichen Komponenten waren jeweils Formeln, deren Argumente sich mit Steuerelementen variieren lassen. Der Einsatz von Steuerelementen ist, jedenfalls wenn es...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud und SAP... / 3.1 Search to Insight: Die Suchmaschine für Informationen zu Daten

Die Umgebung zur Erstellung von analytischen "Stories" in SAP Analytics Cloud ist auf den Fachanwender ausgerichtet. Als "Stories" bezeichnet SAP Analytics Cloud Inhaltsdokumente, die einer Präsentation ähneln und in denen Diagramme, Visualisierungen, Text, Bilder und Piktogramme zur Beschreibung von Daten verwendet werden. Die Erfahrung aus den bisherigen Produkteinführunge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud und SAP... / 3.2 Smart Insight: Suche nach Erklärungen der Datenmuster

Die über Search to Insight gefundene und generierte grafische Darstellung ist relevant, kann aber weitere Fragen zu den Haupttreibern hinter den Daten aufwerfen. Im Folgeschritt geht es daher darum, wichtige Trends und Datenmuster zu erkennen und zu erklären. Die Haupttreiber als kritische Einflussfaktoren hinter einem Datenpunkt bzw. einer Abweichung, die eine über- oder un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud und SAP... / 4 Vordefinierte Content-Pakete als Projektbeschleuniger

Die intelligenten Assistenzfunktionen kommen nun auch in den vordefinierten, branchen- bzw. funktionsspezifischen Berichtspaketen für SAP Analytics Cloud und SAP Digital Boardroom zum Einsatz. Diese bieten Visualisierungs- und Analysevorlagen sowie die darunterliegenden Datenmodelle, die mit Standard-Datenquellen verbunden sind (z. B. SAP BW, SAP S/4HANA, SuccessFactors) und...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marktübersicht für Business... / 2.1 Dashboards/BI-Applikationen

Dashboards als aggregierte Visualisierungen Dashboards und BI-Applikationen werden zur übersichtlichen und einfachen Darstellung aggregierter Informationen verwendet (Abb. 4), z. B. eingebettet in Unternehmensportale oder als eigene (Web-)Applikation. Viele Anwendungen in diesem Bereich werden auf Basis von Internet-Technologie (häufig HTML5) zur Anzeige im Browser oder mobil...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effizienz im Reporting stei... / 2.7 Künstliche Intelligenz

Roboter entwickeln sich zunehmend hin zu selbständig handelnden und entscheidenden Systemen. In einem nächsten Schritt kann RPA entsprechend durch künstliche Intelligenz (KI) ergänzt werden. Bei der KI handelt es sich um Algorithmen, die menschenähnliches ‹intelligentes Verhalten› zeigen. Dazu gehört das eigenständige Wahrnehmen, Verstehen, Handeln und Lernen. Im Gegensatz zu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Predictive Analytics: Grund... / 3.7 Pilot-Phase

Um den Einsatz der Modellergebnisse für die Praxis vorzubereiten, werden nun nicht nur die Modelle in Richtung Ziel-Prognosegüte weiterentwickelt, sondern auch funktionale Prototypen i. S. v. Apps zur Visualisierung der Ergebnisse erstellt. Erfahrungsgemäß ist die Visualisierung der Ergebnisse ein wichtiger Faktor in PA-Projekten, denn die ansprechende Präsentation der Daten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Predictive Analytics: Grund... / 5 Lessons Learned und Ausblick

Die 3 Praxisbeispiele zeigen typische Anwendungsfälle von Predictive Analytics. Auch wenn alle Beispiele auf den gleichen Prinzipien beruhen, bei genauerem Hinschauen unterscheiden sie sich sowohl im Vorgehen als auch der Komplexität der finalen Lösung. Der "one-size-fits-all"-Ansatz ist Stand heute noch nicht gefunden, auch wenn sich insb. im Bereich des Forecasting erste S...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Management Reporting: Diagr... / 1.1 Designstandards erleichtern die Visualisierung

Für den Bereich der Geschäftskommunikation bieten die IBCS (International Business Communication Standards) das umfassendste und anerkannteste Konzept, welches seine Praxistauglichkeit vielfach bewiesen hat. Der Standard systematisiert die Darstellung quantitativer Informationen für wirtschaftliche Analysen und Berichte. Ausgangspunkt der von Prof. Dr. Hichert und Mitstreiter...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Management Reporting: Diagr... / Zusammenfassung

Der dominanteste unserer Sinne ist der visuelle. Menschen nehmen den größten Teil ihrer Informationen über die Augen auf. Im Reporting ist die Visualisierung ein wichtiges Hilfsmittel, um Information zielgruppengerecht zu präsentieren. Eine geschickte Auswahl der richtigen Darstellungsform hat großen Einfluss darauf, wie die Inhalte vom Betrachter wahrgenommen werden. Ziel is...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Management Reporting: Diagr... / 2.2.2 Besser 2 einfache Grafiken als eine zu komplexe

Manchmal kann eine Entscheidungsfrage hinsichtlich der Diagrammtypen nicht eindeutig beantwortet werden, weil mehrere Sichtweisen wichtig sind (z. B. Struktur und Zeitreihe). In solchen Fällen ist konsequentes Denken wichtig. Entweder eine der Varianten erhält bei nochmaliger kritischer Betrachtung Priorität (z. B. Zeitreihe). Dann kann die andere Variante bei Bedarf als erg...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Management Reporting: Diagr... / 4 Ausblick

Die Visualisierung von Daten verspricht viele Vorteile. Berichte werden leichter verstanden, Inhalte schneller transportiert. Die visuelle Wahrnehmung funktioniert selbst bei Stress und Ablenkungen hervorragend. Bei der Berichterstellung ist es wichtig, bewusste gestalterische Entscheidungen zu treffen, mit dem Ziel, das Informationsbedürfnis der Zielgruppe bestmöglich zu er...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Unfallrekonstruktion i... / 4. Wichtige Arbeitsschritte bei allen Gutachten

Rz. 53 Wenn der Sachverständige den Gutachtenauftrag erhalten hat, verläuft die Ausarbeitung unabhängig von der konkreten Aufgabenstellung nach den gleichen Grundsätzen. Es wird das zur Verfügung stehende Material auf die darin enthaltenen Anknüpfungspunkte für die Rekonstruktion des Unfallgeschehens geprüft. Rz. 54 Das umfangreichste Material steht natürlich dann zur Verfügu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Finance-Prozessmodell: Leit... / 4.5 Darstellung der Aktivitätenebene (Prozessebene 4) am Beispiel der Kreditorenbuchhaltung

Die in diesem Leitfaden beschriebenen Finance-Prozesse zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie häufig eng miteinander verknüpft sind. Das bedeutet, dass das Ergebnis bzw. die Erkenntnis eines Finance-(Teil)Prozesses ein notwendiges Startereignis für einen darauf folgenden, anderen Finance-(Teil)Prozess darstellt. Um diesem Zusammenspiel Rechnung tragen zu können, s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Accounting ... / 5.2 Der SAP S/4HANA Finance Enabler zur visuellen Datenmodellierung

Der S/4HANA Finance Enabler ergänzt das Finance Integration Template® durch eine toolgestützte adaptive Simulation des transaktionalen S/4HANA-Datenmodells (Universal Journal – ACDOCA und ACDOCP). Abb. 5: Der Horváth & Partners S/4HANA Finance Enabler Folgende Elemente beinhaltet der S/4HANA Finance Enabler: Zahlreiche Geschäftsvorfälle branchenspezifischer Mustergesellschaften...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Liquiditätsforecast: Predic... / 5.3.1 Strukturierter Projektablauf

Zu Beginn eines Projektes sind die Erwartungen ausgehend von einer Ist-Analyse der Datenqualität und -struktur festzulegen. Anschließend werden in der ersten Projektphase Ziele und Dimensionierung des Anwendungsfalls konkretisiert. Bewährt haben sich hierfür Treibermodelle, auf deren Basis im nächsten Schritt die Definition modellrelevanter externer und interner Daten erfolgt...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Design Thinking: Komplexitä... / 2 Voraussetzungen für Design Thinking

Design Thinking setzt auf interdisziplinäre Teams, Visualisierung und klar umrissene Schritte zur Ideenfindung. 2.1 Team Diversität im Team sorgt für vielfältige Perspektiven Die oben angesprochene Komplexitätsfähigkeit des Teams ist für das Design Thinking elementar. Das Team sollte möglichst divers aus verschiedenen Disziplinen, Abteilungen und Hierarchieebenen zusammengesetz...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Design Thinking: Komplexitä... / 3.5 Prototypen entwickeln

Lernen, bewerten und darauf aufbauen Herkömmlich wird unter einem Prototyp ein Produkt verstanden, welches schon die wesentlichen Funktionen beinhaltet und in absehbarer Zeit in Produktion gehen könnte. Im Design Thinking und in anderen agilen Innovationsmethoden sind hingegen nicht notwendigerweise bereits funktionale Prototypen gemeint. Im Vordergrund steht nicht der Stand ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Design Thinking: Komplexitä... / 3.3 Sichtweise definieren

Erkenntnisse verdichten Bereits gegen Ende des Beobachtens beginnt die Synthese der gesammelten Informationen, um ein tieferes Problemverständnis zu erlangen und die Fakten und Eindrücke zu konkreteren Aufgabenstellungen für den weiteren Ablauf zu verdichten. Zunächst werden alle Daten und Eindrücke visuell oder narrativ in der Gruppe geteilt, damit sich das Team auf ein Gesam...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Design Thinking: Komplexitä... / 4 Agilität und Nichtlinearität im Design Thinking

Visual Thinking als Erkenntnis mit allen Sinnen Wenn zu Beginn dieses Beitrags darauf hingewiesen wurde, dass Design mehr ist als die äußere Formgebung, so ziehen sich doch gerade die Visualisierungen des Denkens (Visual Thinking) durch den gesamten Prozess. Im Festhalten der Eindrücke auf Fotos, der Erstellung von Personas, dem Sammeln des Materials auf Tafeln, dem narrative...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Dynamische Kostenermittlung... / 3 Fallstudie: Kostenorientierte Simulation der Robert Bosch GmbH, Diesel Systems, Werk Homburg/Saar

Umsetzen von Prozess­veränderungen Ein Simulationsmodell stellt die realen Prozesse transparent digitalisiert auf einem Computer dar. Diese Visualisierung ist jedoch nicht der alleinige Zweck einer Modellerstellung. Vielmehr geht es darum, zukünftige Projekte, Maßnahmen und Szenarien zu analysieren und deren Auswirkungen zu erproben. Mithilfe des erstellten Simulationsmodells...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics als Instrumen... / 3.5 Technische Änderungen durch SAP S/4HANA

VDM emuliert ERP-Datenmodell Technisch basiert SAP S/4HANA weiterhin auf dem bekannten Applikationsserver SAP NetWeaver. Eine relativ junge Technologie, die Core Data Services (CDS), wurden dem sog. ABAPStack der NetWeaver-Plattform hinzugefügt, so dass nun das physische Datenmodell von der Anwendung getrennt ist. Dies hat den Vorteil, dass das alte ERP-Datenmodell durch das ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 5 Einsatz und Gestaltung ausgewählter interaktiver Big-Data-Visualisierungen

Angesichts der rasant steigenden Datenmengen erlauben die vorgestellten traditionellen Diagramme und (grafischen) Tabellen immer weniger, Zusammenhänge und Entwicklungen rasch zu erkennen. Es werden daher kontinuierlich neue Visualisierungstypen und Interaktionstechniken entwickelt, welche helfen sollen, Big Data nutzbar zu machen und adäquate Maßnahmen daraus abzuleiten. Ben...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 5.4 Parallel-Coordinates-Visualisierungen

Parallel Coordinates projizieren mehrdimensionale Datenstrukturen auf eine zweidimensionale Darstellungsfläche. Abb. 62 zeigt für die Verkäufe unterschiedlicher Weinhändler mehrere Attributwerte (z. B. Absatz, Umsatz, DB, Weinqualität), die mit differenzierter Skalierung je Achse dargestellt sind. Abb. 62a: Parallel-Coordinates-Visualisierung von Weinhandel (fiktives Beispiel...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 5.1 Treemap-Visualisierungen

Eine Treemap dient der Präsentation von hierarchischen Strukturen durch den Einsatz von verschachtelten Rechtecken. Dabei lässt sich von der Größe des jeweiligen Rechteckes auf den jeweiligen Anteil an der Gesamtmenge schließen. Charakteristisch für diese Darstellung ist es daher, mittels Größenverhältnissen einen relativen Bezug zwischen den dargestellten Informationen unte...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 1.4.2 Eye-Tracking-Auswertungen

Um aus den von Berichtslesern betrachteten Diagrammen und Tabellen Rückschlüsse auf die Güte der Visualisierung ziehen zu können, müssen deren Blickverläufe ausgewertet werden. Dazu gibt es folgende verschiedene Möglichkeiten: Scanpath-Analysen: Damit werden die Blickverläufe einer einzelnen Person dargestellt. In Abb. 7 wird deutlich, dass bei der Visualisierung durch 2 Tort...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 5.2 Sankey-Diagramme

Sankey-Diagramme stellen eine effektvolle Alternative zu klassischen Diagrammtypen dar und werden insbesondere zur Darstellung von Material- und Mengenflüssen verwendet. In den vergangenen Jahren wurde diese Darstellungsform bevorzugt in der Wirtschaft zur Beschreibung von Wertschöpfungsketten, aber auch in der Politik zur visuellen Repräsentation von Wählerstromanalysen ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 5.3 Sunburst-Diagramme

Ein Sunburst bietet einen weiteren neuen Blickwinkel in Richtung der Gesamtbetrachtung des Datensatzes. Das Diagramm ist eine Erweiterung des Torten- bzw. Ringdiagramms durch die Einführung weiterer Kategorieebenen in hierarchischer Abhängigkeit. Diese Zusammenhänge können nach dem Zwiebel-Prinzip durch die Darstellung multipler konzentrischer Kreise nach außen schnell eruie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exzellenz im Reporting Design / 2.2.2 Einsatzgebiete von Diagrammtypen

Tipp: Nutzen Sie die verschiedenen Diagrammtypen entsprechend Ihres (bekannten) Hauptanwendungsgebiets. Neben der Frage nach dem grundsätzlichen Visualisierungstyp (Diagramm oder Tabelle) ist bei Diagrammen zu entscheiden, welcher Diagrammtyp herangezogen werden soll (z. B. Balken oder Torten, gestapelte Säulen oder Linien, Wasserfall horizontal oder vertikal, neue Visualisie...mehr