Fachbeiträge & Kommentare zu Visualisierung

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / Zusammenfassung

Überblick Eine CO2-Strategie von Unternehmen sollte daher immer auf den spezifischen Charakteristika und Emissionsschwerpunkten des jeweiligen Unternehmens basieren. Ein umfassender Vergleich von Dekarbonisierungoptionen über alle Standorte eines Unternehmens ist somit unerlässlich. Dabei ist im Rahmen der Strategieentwicklung eine Priorisierung von Investitionen in die Deka...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marginal Abatement Cost Cur... / 2.1.1 Für was werden Marginal Abatement Cost Curves verwendet?

Die Vielzahl an Dekarbonisierungoptionen wirft die Frage auf, wie diese Maßnahmen hinsichtlich ihrer Effektivität und Umsetzbarkeit ausgewählt werden können, um eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Strategie zur Dekarbonisierung zu gestalten. Genau hier greift das Marginal Abatement Cost Curve (MACC) Framework, um Investitionsentscheidungen zu unterstützen. Wichtig Was ist...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Die umsatzsteuerliche Behan... / 1. Die Ausgangssituation

Der Prozess von der Ausgabe bis zur Einlösung des Gutscheins muss in diesem Fall genauer untersucht werden, da sich anhand dessen maßgebliche Abweichungen bei der rechtlichen Bewertung ergeben können. Zunächst die Visualisierung der Leistungsbeziehungen: Nun die chronologische Abfolge des vorgesehenen Prozesses bei Erlebnisgutscheinen: Ausgabe des Gutscheins gegen Entgelt an de...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Die neue E-Rechnung ab 2025 (zu § 14 UStG)

Kommentar Zum 1.1.2025 tritt die gesetzliche Verpflichtung in Kraft, bei bestimmten Umsätzen mit einer strukturierten elektronischen Rechnung abzurechnen (E-Rechnung). Dies ist allerdings (derzeit) auf Umsätze beschränkt, die zwischen inländischen Unternehmern ausgeführt werden und wird durch verschiedene Übergangsregelungen flankiert. Wegen der weitreichenden Bedeutung hatt...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Sommer, SGB V § 355 Festleg... / 2.1 Zuständigkeit der KBV (Abs. 1)

Rz. 3 Die KBV legt die Inhalte der elektronischen Patientenakte fest und schreibt sie fort (Satz 1). Sie gibt den Einsatz und die Verwendung vor. Die Regelung enthält die Verpflichtung der KBV, für die Anpassung der informationstechnischen Systeme an die Festlegungen den Herstellern informationstechnischer Systeme und Krankenkassen Darstellungen zur Visualisierung der MIO zu...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Sommer, SGB V § 355 Festleg... / 2.9 Fortschreibung des Medikationsplans (Abs. 3a)

Rz. 5 Bei der Fortschreibung der Festlegungen zum elektronischen Medikationsplan ist u. a. zu beachten, dass diese in den elektronischen Programmen der Vertragsärzte, Ärzte in Krankenhäusern und der Apotheken einheitlich abgebildet werden. Hierbei sind auch die entsprechenden Vorgaben des Medikationsplans (§ 31a Abs. 4) und der Referenzdatenbank (§ 31b) zu berücksichtigen. D...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / 5. Mangelhafter Schutz eines elektronischen Aufzeichnungssystems (§ 379 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AO)

a) Allgemeines Rz. 210 [Autor/Stand] § 146a Abs. 1 Satz 2 AO sieht bei elektronischen Aufzeichnungssystemen i.S.d. KassenSichV das Vorhandensein einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung zum Schutz vor Manipulationen vor. Jener Schutz wird durch § 146a Abs. 1 Satz 3 und 4 AO weiter konkretisiert. Gemäß § 379 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AO handelt ordnungswidrig, wer ent...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Barrierefreie Gestaltung vo... / 4.2 Maßnahmen bei sensorischen Einschränkungen

Beispiel 2-Sinne-Prinzip Informationen aus der Umwelt werden über verschiedene Sinne aufgenommen. Der größte Teil der Informationsaufnahme erfolgt durch das Sehen, gefolgt vom Hören. Der visuellen und akustischen Gestaltung muss daher Priorität eingeräumt werden. Das 2-Sinne-Prinzip dient der alternativen Wahrnehmung durch einen anderen Sinn, damit die Informationen auch bei A...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Team Retrospektive: Pflicht... / 5 Tipps für eine erfolgreiche Team Retrospektive

Wichtig ist, schon in der E-Mail für den Retro-Termin und auch in der Anmoderation/Intro zusätzlich nochmal sicherzustellen, dass die Teammitglieder die Ziele, die Agenda, den Ablauf, vor allem aber auch die Regeln einer Retro kennen. Eine Retrospektive findet beispielsweise immer in einem geschützten Raum statt und folgt der so genannten "Vegas-Regel". Diese besagt: "was in ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 3 Die Mandatsannahme / J. Exkurs: Der schwierige Mandant

Rz. 96 Der ideale Mandant hält sich an den vereinbarten Termin, überlässt die relevanten Unterlagen in geordneter Reihenfolge (einschließlich etwaiger Postzustellungsurkunden), informiert den Rechtsanwalt über die maßgebenden Tatsachen und hält sich mit der Präsentation seiner eigenen Rechtsauffassung zurück. Auf Nachfragen zum Sachverhalt antwortet er konzentriert und in de...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Nach der ersten Instanz / A. Zustellung und Fristennotierung

Rz. 1 Kommt das Einlegen einer Berufung in Betracht – gleichgültig, ob es sich um ein bestehendes oder um ein neues Mandat handelt –, sind zuerst Fristen zu notieren. Bei einer Urteilszustellung gegen Empfangsbekenntnis, § 174 ZPO, ist für den Fristbeginn maßgebend, wann der Rechtsanwalt das Schriftstück unterschrieben hat und es damit als zugestellt gegen sich gelten lassen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Unterstützung von Planun... / 2.1 Überblick über die Komponenten einer BI-Architektur

Eine BI-Architektur besteht aus den in Abb. 1 dargestellten Komponenten: Datenquellen und Datenintegration: Extraktion der Daten aus verschiedenen Quellen wie Datenbanken und Dateien, Transformation der Daten in das benötigte Format und Laden der transformierten Daten in das Zielsystem Data Warehouse und / oder Data Lake: Ein zentraler Speicher für Daten, wobei – vereinfacht –...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Unterstützung von Planun... / 4.2 Begrenzung auf entscheidungsrelevante Kriterien

In der Praxis dürften sich die in Frage kommenden Tools in der Erfüllung einiger dieser Auswahlkriterien signifikant unterscheiden, während bei anderen Kriterien alle Tools ähnlich abschneiden dürften. Für eine möglichst objektive Auswahl sollte das Unternehmen im Vorfeld der Entscheidung die für sich wichtigsten Anforderungen priorisieren. Die Bewertung erfolgt dann anhand ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Forecasting in der Unterneh... / 4 Fallbeispiele für Forecasting mit AI und ML

Die Verwendung von AI und ML im Bereich Prognose bzw. Forecasting revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen und Organisationen zukünftige Trends und Ereignisse vorhersagen. Diese Technologien können in verschiedenen Planungsprozessen eingesetzt werden, um genauere und zeitnahe Vorhersagen zu ermöglichen, beispielsweise für: Nachfrageprognosen in der Lieferkette: ML-Mod...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Fortbildungscontrolling: Is... / 4.5 Return on Investment (ROI) – die wirtschaftliche Betrachtung

Der ROI ist eine in der Privatwirtschaft gängige Top-Kennzahl, die Aufschluss über das Verhältnis von Investition und Gewinn gibt: Die Kosten einer Investition werden in Beziehung zur Höhe des erwarteten Gewinns gesetzt. Bezogen auf den Fortbildungsbereich kann man den ROI als das Verhältnis des "Trainings-Gewinns" zu den für das Training entstandenen Kosten interpretieren. I...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Entscheiden: 8 wichtige Wer... / 8 Entscheidungsbaum zur Visualisierung von Entscheidungsmöglichkeiten

Ein Werkzeug, das durch die Verknüpfung von visueller Darstellung und mathematischer Berechnung hilft, Entscheidungen zu treffen, ist der Entscheidungsbaum. Dieser gibt eine Übersicht der vorhandenen Optionen, verknüpft mit den Konsequenzen der Entscheidung sowie einer Wahrscheinlichkeit der jeweiligen Wirkungen. Ausgehend von der IST-Situation werden die möglichen Entscheidu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Instr... / 3.2 Die McKinsey-Matrix

Visualisierung der gesammelten Analyseergebnisse In Kombination mit der Markt- und Kundenanalyse kann jetzt resümiert werden, welche Märkte, welche Kundengruppen attraktiv und welche weniger attraktiv sind. Die McKinsey-Matrix bringt die Ergebnisse der Markt- und Kundenanalyse und der Wettbewerbs- und Umfeldanalyse in einem Portfolio zusammen (s. Abb. 6). Die Marktattraktivitä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Instr... / 2.3 Priorisierung der Kunden mit dem Customer-Value/Customer-Equity-Portfolio

Balance zwischen Geben und Nehmen Kennt man die Bedürfnisse seiner jetzigen und die möglicher, zukünftiger Kunden, dann sollen diese im nächsten Schritt priorisiert werden. Herauszufinden gilt es, welche die attraktivsten Kunden (Customer Equity – welche Kunden schaffen einen hohen Wert im eigenen Unternehmen?) sind. Die Attraktivität muss aber auch umgekehrt gegeben sein. D...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.4.1 Risikocontrolling-Funktion

Rz. 26 Die Risikocontrolling-Funktion ist nach Maßgabe der MaRisk insbesondere für die angemessene unabhängige Überwachung und Kommunikation der wesentlichen Risiken unter Berücksichtigung der Auswirkungen von ESG-Risiken zuständig (→ AT 4.4.1 Tz. 1). Seit der vierten MaRisk-Novelle werden ihr ganz konkrete Aufgaben zugewiesen (→ AT 4.4.1 Tz. 2): Unterstützung der Geschäftsle...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.6 Umsetzungsempfehlungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht

Rz. 31 Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht gibt in seinen Fortschrittsberichten zum Umsetzungsstand von BCBS 239 regelmäßig Empfehlungen für die Umsetzung der Grundsätze ab, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Diese Empfehlungen richten sich grundsätzlich an die Geschäftsleitung. Die Institute sollten demnach sicherstellen, dass sie über ein von der Geschäftsleitung ...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 3.4 Vorgegebene Tests und Übungen

Rz. 109 Die Überprüfungen beinhalten u. a. einen "Test der technischen Vorsorgemaßnahmen", "Kommunikations-, Krisenstabs- und Alarmierungsübungen" sowie "Ernstfall- oder Vollübungen" (→ AT 7.3 Tz. 3, Erläuterung). Bei den Vorgaben zu den Überprüfungen des Notfallkonzeptes hat sich die deutsche Aufsicht nach eigener Auskunft eng an den BSI-Standards 100-4 (Notfallmanagement) ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
§ 6A Nachhaltigkeit messen ... / 2.4 Systeme

Rz. 23 Viele Unternehmen investieren bereits über viele Jahre und Jahrzehnte in ihre IT-Landschaften, insbes. in ihre ERP-Systeme und deren Integration mit Satellitensystemen. In der Vergangenheit lag der Fokus auf der Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen und der Automatisierung von zeitaufwändigen innerbetrieblichen Abläufen. Zunehmend liegt der Fokus nun ...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.1 Projektbegleitung

Rz. 8 Notwendige Anpassungen der institutsinternen Strukturen (z. B. aufgrund veränderter Marktbedingungen oder eines Strategiewechsels) lassen sich in vielen Fällen nicht auf der Basis etablierter Regelprozesse umsetzen. Um der Komplexität solcher Anpassungsprozesse Genüge zu tun, werden daher häufig Projekte initiiert. Ein "Projekt" ist ein komplexes Vorhaben, welches zeit...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2 Überwachung NPE-bezogener Risiken und Zielwerte

Rz. 50 Mit der sechsten MaRisk-Novelle wurde für "Institute mit hohem NPL-Bestand" (→ AT 2.1 Tz. 1) die Anforderung ergänzt, eine Strategie für notleidende Risikopositionen und einen entsprechenden Implementierungsplan festzulegen und regelmäßig zu überprüfen (→ AT 4.2 Tz. 1). Dabei geht es insgesamt um eine Reduzierung des hohen NPL-Bestandes auf ein vorab festgelegtes NPE-...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
XBRL (eXtensible Business R... / 2.5 IFRS-Taxonomy des IASB

Rz. 40 Einer der Hauptgründe für die Erstellung von Abschlüssen in Übereinstimmung mit den IFRS ist es, grenzüberschreitende Investitionen zu erleichtern, wobei die Abschlüsse Investoren überall zur Verfügung stehen sollen. Um den Zugriff auf Daten zu optimieren, das Enforcement von IFRS-Abschlüssen zu verbessern und die Suchkosten zu verringern, unterstützt das IASB – wie v...mehr

Beitrag aus der verein wissen
Die Vereinsrede / 9 Mit Bildern sprechen

Mit Zahlen erschlagen zu werden, wird keine Begeisterung auslösen und bei Ihrem Publikum zum inneren Abschied von Ihrem Vortrag führen. Darum versuchen Sie, möglichst Zahlen zu vermeiden oder – wenn unvermeidbar – diese durch Bilder aufzulockern und zu verdeutlichen. Praxis-Tipp Wenn Sie schon viele Zahlen präsentieren müssen, nutzen Sie nur die Ergebnisse für Ihren Vortrag. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 7.8 Aufrechterhaltung der Datenqualität (Data Monitoring)

Zur Aufrechterhaltung der Datenqualität wird vom Projektteam ein eigener Prozess bei Aufdeckung mangelhafter Datenqualität entwickelt und implementiert. Sobald im laufenden Betrieb ein Datenfehler identifiziert wird, ist dieser Prozess zu starten. Dabei ist irrelevant, ob der Fehler durch einen Sachbearbeiter (z. B. bei der Weiterverarbeitung von Daten), einen Abteilungsleit...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Entwurf des BMF zur E-Rechnung ab 2025 (zu § 14 UStG)

Kommentar Ab dem 1.1.2025 ergibt sich eine mit Übergangsregelungen versehene gesetzliche Verpflichtung, bei bestimmten Umsätzen mit einer strukturierten elektronischen Rechnung abzurechnen. Da diese Verpflichtung für (fast) alle Unternehmer erhebliche Auswirkungen haben wird, hat die Finanzverwaltung, nachdem sie schon im Oktober 2023 kurz vorab Stellung genommen hatte, einen...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Digitale Zusammenarbeit in ... / 3.3 Die neue Flexibilität: Tools für ortsunabhängige Zusammenarbeit

Ein weiteres Digitalisierungsfeld für die interne Kommunikation ist die standortunabhängige Zusammenarbeit. Die Erschließung eines Regionalmarkts, der Aufbau einer neuen Standortvertretung, die kanzleiweite Einführung einer neuen Software oder sogar der Relaunch der Kanzleiwebsite: Hinter vielen Vorhaben können sich große oder kleine Projekte verbergen, die gemeinsam und sta...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / d) Risikoanalyse und Risikobewertung

Rn. 107 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Im Anschluss an die ausführliche Risikoinventur sind die erhobenen Informationen aufzubereiten und nach erfolgter Bewertung ggf. dem Vorstand zuzuleiten. Dabei beinhaltet die Risiko­analyse die Ursachenforschung, die Ermittlung von Interdependenzen sowie die Festlegung von Abgrenzungskriterien, um Risikoklassifizierungen und Bewertungen vorn...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marktübersicht für Business... / 2.3.2 Visuelle Analyse

Visuelle Analyse verbindet die Analyse mit der Visualisierung für eine interaktive Exploration der Daten (Abb. 8). Fokus ist meistens das Auffinden und die Extraktion relevanter Informationen aus großen Datenmengen und das Erkennen von Mustern unter Nutzung aussagekräftiger Grafiken. I. d. R. findet die visuelle Analyse im Rahmen eines explorativen Prozesses statt (auch gena...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Marktübersicht für Business... / 2.1 Dashboards & BI-Applikationen

Dashboards als aggregierte Visualisierungen Dashboards und BI-Applikationen dienen typischerweise einer einfachen kompakten und grafischen Darstellung von Informationen – häufig zur Nutzung im Browser oder auf mobilen Endgeräten. Dementsprechend wichtig sind Responsive Design und Unterstützung diverser Display-Typen. Moderne Software ist in der Lage individuelle und personali...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
KI-Unterstützung beim Absat... / 3.2 Anforderungen an die Aufbereitung

Anschließend erfolgten die Visualisierung und Vorverarbeitung der Daten, um sie für den nächsten Schritt vorzubereiten. Dieser nächste Schritt im normalen Ablauf eines KI-Projekts umfasst die Auswahl relevanter Merkmale (Feature Selection), die Transformation und die Reduktion der Datendimensionen, um schließlich zu präzisen Prognosen (Forecast) zu gelangen. Diese methodisch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Selbstbedienung im Berichts... / 3 AI erobert die SAP Analytics Cloud

Im folgenden Abschnitt wird exemplarisch erläutert, wie bestimmte Unterstützungsansätze basierend auf einer modernen, integrierten Planungs- und Analyseplattform angewendet werden können. Die SAP Analytics Cloud ist eine in der Cloud angesiedelte Plattform, die wie ein "All-in-One"-Store für jede Art von Analyse und Planung funktioniert. Die SAP Analytics Cloud bietet diverse...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.2 Visualisierung

Für eine klare, verständliche und einheitliche Darstellung in Berichten bieten die International Business Communication Standards (IBCS) einen geeigneten Leitfaden. Die Einhaltung dieser Standards bietet eine Reihe von Vorteilen, denn er … gibt Vorgaben für die Gestaltung von Managementberichten, um eine einheitliche Berichtssprache zu gewährleisten. erleichtert die schnelle E...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.3 Standard-Dashboards

Für die Implementierung von Berichten werden in der SAC sogenannte Stories verwendet. Dies sind Objekte, welche auf einem Datenmodell aufsetzten und Visualisierungen bereithalten. Eine Story kann für die Darstellung von Canvas und Responsive Dashboards verwendet werden, letztere eignet sich für die Nutzung auf Mobilgeräten. Eine Story wiederum besteht aus beliebig vielen Unt...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.4 Fortgeschrittene Themen und Anwendungen

In diesem Abschnitt werden Erweiterungen betrachtet, welche bei umfangreichen und komplexen Anforderungen für den Story-Entwickler relevant sind. Des Weiteren werden Optionen der Integration von SAC-Dashboards in andere Tools beschrieben. Bei der Entwicklung ganzer Reporting-Landschaften müssen die Anforderungen verschiedener Fachabteilungen in dafür zugeschnittenen Berichten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.1 Vorbereitung vor der Report-Entwicklung

Bei der Entwicklung von Reports muss darauf geachtet werden, vorab ein geeignetes Konzept zu erstellen, welches in Einklang mit der Steuerungslogik eines Unternehmens steht. Für die Konzeption sollten die Zielsetzung des Reports und die Nutzergruppe definiert werden. Ein Mockup kann für die Implementierung hilfreich sein, da hier schon die Klickpfade und gewünschten Visualisi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
KI-basiertes Dashboarding / 2.1 Beispielhafte Einblicke

Treiberbaumvisualisierungen unterstützen die Analyse verschiedener Einflussfaktoren auf eine KPI, indem unterschiedliche Szenarien durchgespielt werden können. Durch die Anwendung von künstlicher Intelligenz kann das System den breiten Einblick in interne sowie externe Daten nutzen, um entsprechende Einflussfaktoren vorzuschlagen, welche bei einer rein manuellen Erstellung d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 2 Systemarchitektur und Datenintegration

Für eine langfristig stabile Reporting-Landschaft in der SAC ist es empfehlenswert eine Systemarchitektur aufzubauen, welche über einen längeren Zeithorizont konstant bleibt und eine homogene Basis für die Anbindung diverser Prozesse und Analysen schafft. Die Architektur kann sich aus verschiedenen Systemen innerhalb einer zwei- bis dreistufigen Architektur zusammensetzen, w...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 5.1 Der Data Analyzer

Viele Fachbereiche stehen vor der Herausforderung flexible ad-hoc-Analysen direkt in ihren Reporting-System zu integrieren und es Nutzern zu ermöglichen, schnell eigene Analysen zu erstellen. Die SAC bietet hierfür eine Funktion namens Data Analyzer, die diese Anforderungen abdecken soll. Hierbei handelt es sich, um einen eigenen, vom Dashboard losgelösten Bereich, den User ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 5.3 Anreicherung bestehender Inhalte

Nach dem Absprung aus einer Story in den Data Analyzer sieht der Nutzer zunächst die Visualisierung oder Tabelle, von der aus er abgesprungen ist. Das Datenmodell, Filter und die angezeigten Kennzahlen und Dimensionen decken sich mit der ursprünglichen Darstellung. Nun kann ein Nutzer diese Darstellung flexibel anpassen. Er kann Dimensionen hinzufügen oder entfernen, die Dar...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ESG Operating Model: Ganzhe... / 2.3 Abgestimmte Prozesse und Schnittstellen für eine nachhaltige Regulatorik und effizientes Performance Management

Eine nahtlose Anbindung an bestehende Strukturen ist bei der Entwicklung effizienter ESG-Berichterstattungsprozesse ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Die zentrale Fragestellung hierbei lautet: Welche Prozesse müssen im Kontext von ESG "grün angestrichen" werden und welche zusätzlichen Anforderungen bedingen die Definition von neuen Prozessen? Die Prozesse zur Erfüllung ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / Zusammenfassung

Überblick Die SAP Analytics Cloud (SAC) ist die aktuelle SAP-Lösung im Bereich Reporting, Analytics und Planung. Die SAC ist in der Lage, Daten live von Quellsystemen zu konsumieren und in modernen Reports und Dashboards darzustellen. Zusätzlich können flexible ad-hoc-Analysen auf diese Daten durchgeführt werden. Neben Standardreports und Dashboards bietet die SAC Erweiterungs...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
KI-basiertes Dashboarding / 4 Integration von Künstlicher Intelligenz in die Systemlandschaft

Wie bereits dargestellt gibt es einige KI-Funktionalitäten, welche in einem Standard-Dashboarding-Tool integriert sind und somit keiner weitergehenden, komplexen Entwicklung oder Integration bedürfen. Diese Funktionalitäten sind in der Regel jedoch recht eingeschränkt in den Möglichkeiten und Reifegraden, welche sie bieten. Möchte man komplexe und fortschrittliche Methoden nu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
KI-basiertes Dashboarding / 1.2 Entwicklungsstufen von KI-Dashboards

Gemäß der oben eingeführten Definition von KI-Dashboards, haben diese Standardfunktionalitäten zur KI-gestützten Analyse inne. In Abb. 1 sind die entsprechenden Entwicklungsstufen skizziert. Abb. 1: Entwicklungspfade von KI-Dashboards Ausgehend von der ersten Ausbaustufe, welche den Einsatz von entsprechenden Dashboards-Tools voraussetzt, haben auch hier nicht alle Unternehmen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 6 Zusammenfassung & Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SAP mit der SAC eine umfassende Reporting-Lösung anbietet. Diese verfügt über viele verschiedene Schnittstellen und insbesondere die Möglichkeit der Livedatenanbindung an andere SAP-Systeme ist ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Reporting-Lösungen. Alternativ ist auch eine Importanbindung an die meisten gängigen Datenbanken mö...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
KI-basiertes Dashboarding / 2.2 Wo liegen die Grenzen des KI-Dashboardings?

Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen noch nicht so etabliert, dass ohne Vorbehalte auf die Ergebnisse von intelligenten Berichterstattungen vertraut wird. So ist ein wesentlicher Faktor einer wertstiftend genutzten Intelligenz die vorhandene Datenbasis eines Unternehmens. Die KI benötigt spezifische Muster und Präferenzen, auf denen sie ihre Ergebnisse aufbaut, um eine i...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
BI Target Operating Model: ... / 2.1 Architektur

Die Architektur ist ein integraler Bestandteil der BI-Strategie, die im TOM sowohl technologisch als auch datenarchitektonisch behandelt werden sollte. Um eine robuste Basis zu schaffen und eine nahtlose Integration in die Organisationsstrukturen zu gewährleisten, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Dieser Prozess beginnt mit der Festlegung geeigneter Architektursc...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Einkaufsteueru... / 2.4 Reporting

Sobald alle KPIs ausgearbeitet und definiert sowie der Spend-Cube erstellt und die nötigen Daten eingespeist sind, geht es darum, die Ergebnisse möglichst optimal zu präsentieren. Zur Gestaltung und Optimierung des Einkaufsreportings bietet es sich an, vier Säulen des Reportings zu berücksichtigen (siehe Abbildung 9). Abb. 9: Säulen des Reportings Zu Beginn müssen Berichtsobje...mehr