Fachbeiträge & Kommentare zu ERP-Software

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.3 Modifikation eines immateriellen Vermögensgegenstand

Rz. 193 Eine Modifikation liegt vor, wenn ein immaterieller VG erweitert oder wesentlich über seinen ursprünglichen Zustand hinaus verbessert wird. Erweiterungen äußern sich in zusätzlichen betrieblichen Einsatz- oder Nutzungsmöglichkeiten im Vergleich zum ursprünglichen Zustand des VG. Zu einer wesentlichen Verbesserung führen Maßnahmen, die die Gebrauchsfähigkeit des immat...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4.2 Herstellung eines neuen Vermögensgegenstands

Rz. 184 Die bei Ausübung des Ansatzwahlrechts nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB zu aktivierenden Aufwendungen müssen sich in sachlicher und zeitlicher Hinsicht als HK qualifizieren. Sachlich sind Aufwendungen angesprochen, die bei der Entwicklung eines VG anfallen. Negativ dürfen sie nicht der Forschungsphase zuzurechnen sein.[1] Als Forschung gelten solche Aktivitäten des Unt, di...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Kosten nachhaltig senken... / 2 ASP, Cloud Computing und SAAS

Bei ASP stellt ein Anbieter eine bestimmte Anwendung über das Internet oder ein privates Netz zur Verfügung. Der ASP-Anbieter übernimmt dabei z.B. die gesamte Administration und auch die Datensicherung. Die Anwendung läuft beim Anbieter und bleibt auch dort. Kunden werden nur die benötigten (gemieteten) Funktionen bereitgestellt. Unter Cloud Computing (deutsch etwa Rechnerwol...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Überblick

Rn. 766 Stand: EL 133 – ET: 01/2019 Zur Frage des Bilanzansatzes von immateriellen Anlagegütern s §§ 4,5 Rn 680ff (Hoffmann) mit ABC der immateriellen WG des AV s §§ 4, 5 Rn 719 (Hoffmann). Wegen des steuerlichen Aktivierungsverbotes für selbst erstellte immaterielle WG (§ 5 Abs 2 EStG) kommen als Ausgangsgröße der Bewertung (s Rn 36, 145) lediglich die AK oder "der an deren ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Forschungs- und Entwicklung... / 2.1.1 Voraussetzungen für den Ansatz dem Grunde nach

Rz. 6 Die Beantwortung der Ansatzfrage entscheidet darüber, ob Forschungs- und Entwicklungskosten sofort als Aufwand verrechnet oder aktiviert und abgeschrieben werden. Das bis zum Inkrafttreten des BilMoG vorherrschende pauschale Aktivierungsverbot für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens schränkte die Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 6 ... / 11.4 Immaterielle abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens

Rz. 303 Bei den immateriellen Wirtschaftsgütern sind zu unterscheiden: der Geschäfts- oder Firmenwert [1], geschäfts- oder firmenwertähnliche Wirtschaftsgüter sowie immaterielle Einzelwirtschaftsgüter wie z. B. gewerbliche Schutzrechte, Urheberrechte, Know-how, Computerprogramme mit Befehlsstruktur und Belieferungsrechte.[2] Für immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermöge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Rechnung... / 5 Die Voraussetzungen

Die Entstehungszeit des EDI-Standards kannte noch nicht die Einfachheit der digitalen Protokolle, die durch Internet und mobile Anwendungen entstanden ist. Daher ist der Standard sehr komplex und starr. Das hat Auswirkungen auf die Voraussetzungen, die für einen erfolgreiche wirtschaftliche Nutzung von EDI in der Buchhaltung erfüllt sein müssen. Informationstechnologie Es muss...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rollierende Planung und rol... / 4.2 Fallbeispiel Software Service GmbH

Die Software Service GmbH (SSG) implementiert für seine Kunden ERP-Software. Die operative Planung und Steuerung konzentriert sich daher darauf, Kundenprojekte zu planen und abzuwickeln. Der operative Erfolg ergibt sich aus der Akquisition vielversprechender Projekte und deren kosten-, zeit- und leistungsmäßig zielkonforme Umsetzung. Eine Planung und Kontrolle nach Abteilung...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Sauer, Rechnungslegung für Software, DStR 1988, 727; Pensel/Hild, Benutzungsgebühren und HK, DB 1989, 2348; Voss, Steuerbilanzielle Behandlung von PC-Software, FR 1989, 358; von Westphalen, Zivilrechtliche und steuerrechtliche Fragen beim Software-Leasing, DB Beil 3/1989; Stapperfend, Die steuer- und bilanzrechtliche Behandlung von Software, Diss Bochum 1990/91; Welf Müller, DStZ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Glade, Immaterielle Anlagewerte in HB u StB 1991; Welf Müller, Innovation – Probleme der Aktivierung und Passivierung, DStZ 1991, 385; Schubert, Die einkommensteuerrechtliche Behandlung von Nutzungsrechten, DStR 1994, 362; Hayn, Die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte im internationalen Vergleich, IStR 1996, 355/405; Kronner, Entgeltlicher Erwerb und Erwerb im Tauschwege b...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ba) Grundlagen

Rn. 1002 Stand: EL 76 – ET: 11/2007 Der Leasinggeber ist zur Beschaffung der Finanzierungsmittel für den Leasinggegenstand verpflichtet. Als Sicherheit für die Beleihung kann ihm nur das Leasingobjekt selbst dienen, weshalb er zwingend rechtlicher Eigentümer bleiben muss. Damit ist über die bilanzrechtliche Zuordnung – die Bilanzierung dem Grunde nach – noch nichts entschiede...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Immaterielle Vermögensgegen... / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Eine GmbH gestaltet Ihre Website neu und lässt einen Internetshop durch eine Internetagentur programmieren

Eine GmbH gestaltet im Jahr 01 ihre Website neu. Der GmbH entstehen dabei die in der folgenden Tabelle aufgeführten Aufwendungen (alle Werte netto).mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Immaterielle Vermögensgegen... / 6.2.2 Steuerbilanz

Analog zum Handelsrecht unterliegen abnutzbare immaterielle Vermögensgegenstände auch in der Steuerbilanz einer planmäßigen Abschreibung (=AfA). Für die Bestimmung der planmäßigen Abschreibung ist § 7 Abs. 1 EStG maßgebend.[1] Danach ist zwingend die lineare Abschreibungsmethode anzuwenden. Die Abschreibung erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. In den vom BMF h...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsausgaben-ABC / Software

Softwareprogramme stellen i. d. R. selbstständig nutzungsfähige und abnutzbare immaterielle Vermögensgegenstände dar. Anschaffungskosten für betrieblich verwendete Software können einkommensteuerlich im Wege der Abschreibung (AfA) über die jeweilige Nutzungsdauer als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Betragen die Anschaffungskosten bis netto 410 EUR, ist eine Sofortab...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Selbst erstellte Anlagen / 2.3 Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter

Selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens können als Aktivposten in die Handelsbilanz aufgenommen werden.[1] Nicht aufgenommen werden dürfen jedoch selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens.[2] In der Steuerbilanz sind immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlage...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Krisenreporting: Differenzi... / 2.1.2 Kostensammler bei zeitlich begrenzten Vorhaben

Bei vorübergehenden Themen, z. B. für die Entwicklung eines speziellen Produkts bzw. eines Vorhabens, können Kostensammler eingesetzt werden, um die individuellen Kosten zu erfassen. Als Kostensammler können in einer ERP-Software entweder Innenaufträge oder PSP-Elemente eingesetzt werden. Ein Innenauftrag ist ein Modul in SAP und dient dazu, die Kosten sowie ggf. auch Erträge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gutschriften: Die 5 häufigs... / 2.2 Abrechnungen, die lediglich im Sprachgebrauch als Gutschrift bezeichnet werden

Werden einem Kunden Beträge "kontenmäßig" gutgeschrieben, bezeichnet man diesen Vorgang im allgemeinen Wirtschaftsverkehr (unabhängig von der umsatzsteuerrechtlichen Definition in § 14 Abs. 2 Satz 2 UStG) auch als Gutschrift. Insbesondere für Mitarbeiter des Rechnungswesens ist diese Definition gang und gäbe. Es handelt sich bei einer solchen sprachgebräuchlichen Gutschrift ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / de) Abgrenzung des Geschäftswerts/Firmenwerts von immateriellen Einzel-WG

Rn. 99 Stand: EL 138 – ET: 09/2019 Immaterielle WG zerfallen in (BFH BStBl II 1998, 775):mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 4. Die AfA-Tabellen

Rn. 192 Stand: EL 138 – ET: 09/2019 Da die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer anhand der branchenüblichen Nutzungsdauer ermittelt wird (s Rn 193), liegt es nahe, für solche WG, deren Nutzungsdauer von der Verwendung in einem bestimmten Wirtschaftszweig abhängig ist, branchengebundene Erfahrungssätze über die Nutzungsdauer zusammenzustellen. Solche Erfahrungssätze teilt die FinV...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Reisekosten nach HGB und EStG / 5.1 Aktivierung von Reisekosten in der Bilanz

Rz. 82 Üblicherweise gehören Reisekosten zu den sofort abzugsfähigen Aufwendungen der Periode und werden entsprechend verbucht. Denkbar wäre allerdings auch eine Aktivierung von Reisekosten als Nebenkosten zu Anschaffungs- oder Herstellungsvorgängen. Rz. 83 Allgemeine Voraussetzung für die Aktivierung von Anschaffungsnebenkosten [1] ist, dass es sich um Einzelkosten handelt, d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kalkulation: Excel-Tool unt... / 1 Marge darf kein Zufallstreffer mehr sein

Viele Varianten, volatile Rohstoffpreise Die KRD Gruppe ist im Kunststoffgewerbe tätig. Das Hauptaufgabengebiet der Firma besteht in der Herstellung von Sicherheitsscheiben, Maschinenabdeckungen und in der Veredelung von Kunststoffen. Das Unternehmen weist eine hohe Fertigungstiefe und eine hohe Variantenvielfalt auf. Begonnen bei der Auswahl des Substrats, über die Oberfläch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ABC der immateriellen Wirts... / Computerprogramme

Selbstständige Computer-Anwendungsprogramme aller Kategorien – Software – sind grundsätzlich immaterielle Wirtschaftsgüter, die gesondert neben der Datenverarbeitungsanlage (Hardware) als körperlichem Wirtschaftsgut stehen.[1] Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn es sich um Standardsoftware handelt, die auf einem Datenträger gespeichert ist.[2] Auch eine etwa bestehende ur...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4 Behandlung von Aufwendungen zur Einführung einer betrieblichen Unternehmenssoftware (ERP-Software)

Die steuerliche Leitlinie zur Bilanzierung von Standardsoftware bildet das BMF-Schreiben v. 18.11.2005, Bilanzsteuerrechtliche Beurteilung von Aufwendungen zur Einführung eines betriebswirtschaftlichen Softwaresystems (ERP-Software).[1] Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das BMF-Schreiben. Auch steuerlich ist ein ERP System als einheitliches immaterielles Wirtschaft...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.2 Abschreibung von Software (ohne ERP-Software)

Software ist ein immaterielles Wirtschaftsgut und kann gem. § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG nur linear abgeschrieben werden. Die amtliche AfA-Tabelle macht für Software keine Vorgaben. Vor diesem Hintergrund wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von Software überwiegend mit 3 Jahren angesetzt. Diese Nutzungsdauer orientiert sich an der Nutzungsdauer von Hardware.[1] Nach der amtl...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.6 Zusammenfassende Gegenüberstellung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen bezüglich ERP-Software

Im Folgenden werden die Grundsätze des BMF-Schreiben v. 18.11.2005 [1] dem oben abgeleiteten handelsrechtlichen Vorgehen gegenüber gestellt.mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 3.7.1 Aufwendungen für die Herstellung der Betriebsbereitschaft

Wie oben dargestellt sind nach § 255 Abs. 1 HGB alle Aufwendungen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft als Teil der Anschaffungskosten zu aktivieren. Zur Herstellung der Betriebsbereitschaft können folgende Aufwendungen anfallen: Aufwendungen für das Customizing, um die Software an die betriebelichen Prozesse des erwerbenden Unternehmen anzupassen und deren Betriebsbereit...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.4 Planmäßige Abschreibung

Das ERP-Softwaresystem ist ein immaterielles Wirtschaftsgut und kann gem. § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG nur linear abgeschrieben werden. Das BMF legt die Nutzungsdauer für ERP-Software auf 5 Jahre fest. Werden nachträgliche Anschaffungskosten aufgewendet, wird die Abschreibung nach der Restnutzungsdauer ermittelt.mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 3.1 Erscheinungsformen von Software

Eine Software ist ein immaterieller Vermögensgegenstand, der keine körperliche Substanz aufweist und gleichzeitig keinen monetären Charakter hat (im Gegensatz zu bspw. einer Beteiligung an einem Unternehmen). Für buchhalterische Zwecke ist zwischen den folgenden Varianten von Software zu unterscheiden: Firmware: Software, die in elektronischen Geräten eingebettet ist und nur ...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 3.7.2 Aufwendungen für die Modifikation betriebsbereiter Software

Eine Modifikation i. S. d. DRS 24 ist eine Erweiterung der Software oder eine über den ursprünglichen Zustand der Software hinausgehende wesentliche Verbesserung. Davon ist auszugehen, wenn Funktionen für den betrieblichen Gebrauch neu geschaffen werden, die in der ursprünglichen Software nicht enthalten waren (Erweiterung des Anwendungsbereichs der Software). Als Beispiel f...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.3 Aufwendungen für Erweiterungen und wesentliche Verbesserungen

Ein Unterschied zu den handelsrechtlichen Regelungen ergibt sich in Bezug auf Aufwendungen, die über die Herstellung der Betriebsbereitschaft hinausgehen und zu Erweiterungen und wesentlichen Verbesserungen führen (Modifikationsaufwendungen). Bei Aufwendungen für Erweiterungen oder wesentliche Verbesserungen ist nach dem BMF-Schreiben zu unterscheiden, wer das Herstellerrisik...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 1 So kontieren Sie richtig!

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Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.2 Herstellung

Stellt der Unternehmer das Softwaresystem selbst her, zieht er alle Aufwendungen sofort als Betriebsausgaben ab, weil er selbst hergestellte immaterielle Wirtschaftgüter gem. § 5 Abs. 2 EStG nicht ausweisen darf. Ein Unternehmer stellt das Softwaresystem selbst her, wenn er eine neue individuelle Software durch eigenes Personal oder durch einen Subunternehmer im Rahmen eines ...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.1 Entgeltlich erworbene Software

Analog zum Handelsrecht sind Ausgaben für eine Software bei entgeltlichem Erwerb zu aktivieren. Ist Gegenstand der Verträge mit dem Anbieter bzw. dem beauftragten Dritten ein eingerichtetes Softwaresystem (= Erwerb von Standardsoftware mit Implementierung), liegt ein Anschaffungsvorgang vor. Die Software muss dann als immaterielles Wirtschaftsgut ausgewiesen werden. Das gilt...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 4.4.5 Aufwendungen für Udates und Releasewechsel

Ergänzend zum Lizenzvertrag (zum Erwerb der Software) werden regelmäßig auch Wartungsverträge für die Software abgeschlossen, um die Lauffähigkeit zu erhalten. Wartungskosten, die aufgrund von Wartungsverträgen anfallen, sowie die Zurverfügungstellung von Weiterentwicklungen und Verbesserungen der Software im Rahmen von Updates, Versions- oder Releasewechseln dürfen als Erha...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 3.5 Einordnung erworbener Software als materieller oder immaterieller Vermögensgegenstand

Software wird oftmals zusammen mit Hardware beschafft oder es werden mehrere Softwareprodukte gemeinsam beschafft. Aufgrund des Einzelbewertungsgrundsatzes ergibt sich daher bei vielen Anschaffungsvorgängen die Notwendigkeit, die erworbenen Vermögensgegenstände voneinander abzugrenzen und den Gesamtkaufpreis auf die erworbenen Vermögensgegenstände aufzuteilen. Eine Software k...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Software, Anschaffung und A... / 3.7 Abgrenzung zwischen Herstellung und Anschaffung

Eine Software ist entgeltlich erworben, wenn dem Erwerber von einem Dritten im Zuge eines Rechtsgeschäfts (oder eines Hoheitsakts) das wirtschaftliche Eigentum an einer Software gegen Gewährung einer Gegenleistung verschafft wird. Im Fall von Software erfolgt dies i. d. R. durch Einräumung eines Nutzungsrechts. Dabei genügt es, dass das Nutzungsrecht bis zum Abschluss des Re...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Immaterielles Vermögen und ... / 2.2.2 Wann ist ein Vermögenswert derivativ?

Angesichts der Komplexität der in IAS 38 enthaltenen Regelungen mag sich mancher das alte HGB-System zurückwünschen: Aktivierungspflicht für derivative und Aktivierungsverbot für originäre immaterielle Vermögenswerte. Bei näherer Betrachtung war aber auch dieses System nicht ganz so einfach. Die Grenzen zwischen derivativer und originärer Entstehung sind fließend, wie sich z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung im Controll... / 2 SAP S/4HANA als Antwort auf die Digitalisierung

SAP hat hierzu die nächste Generation ihres ERP-Systems lanciert und die "SAP Business Suite 4 SAP HANA" oder besser bekannt als "SAP S/4HANA" auf den Markt gebracht. In diesem Zusammenhang wurde auch bekannt gegeben, dass SAP R/3 (voraussichtlich) nur noch bis 2025 unterstützt wird. Alle Unternehmen, die die SAP ERP Software verwenden, stehen dadurch vor einer großen Veränd...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integrated Reporting und Di... / Zusammenfassung

Überblick Die Weiterentwicklung der Finanzorganisation und die Befähigung der Mitarbeiter sind Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung eines Integrated Reporting. Rollenmodelle, Tätigkeits- und Handlungsfelder des Controllers werden erweitert und auf zukünftige Anforderungen ausgerichtet. Service-Center bilden die Basis der Integrated Reporting-Organisation. Die Rolle...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / aa) Begriff und Arten des Cloud-Computing

Rz. 2565 [Autor/Stand] Flexible Software-Nutzung. In jüngster Zeit nimmt die Bedeutung neuer Formen der Bereitstellung von IT-Leistungen zu, die zusammengefasst als "Cloud-Computing" bezeichnet werden. Unter Cloud-Computing werden Netzwerke verstanden, die IT-Infrastrukturen dynamisch an den Bedarf der Anwender anpassen und diesen über das Internet zur Verfügung stellen.[2] A...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / gg) Umlageschlüssel

Rz. 2094 [Autor/Stand] Sicherstellung einer verursachungsgerechten Kostenverteilung. Steht die Höhe der umzulegenden Kosten fest, sind diese in einem nächsten Schritt auf die Poolmitglieder zu verteilen. Dazu ist die Bestimmung eines dem Grundsatz des Fremdvergleichs genügenden Umlageschlüssels notwendig. Über die dazu erforderliche Bestimmung eines angemessenen Umlage- oder ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 4.4 Einsatz von DV-Fachprüfern

Rz. 64 Um eine unter Effizienzgesichtspunkten sinnvolle Ausübung insbesondere des Z1-Zugriffs zu gewährleisten, werden oftmals von den Außenprüfern sog. DV-Fachprüfer herangezogen. Bei diesen DV-Fachprüfern handelt es sich um Betriebs-, Lohnsteueraußen- oder Umsatzsteuersonderprüfer, die intensiv im Umgang mit einer ERP-Software, z. B. SAP/R3, oder einer sonstigen Buchhaltun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 4.1.2 Der Einsatz des Z1-Zugriffs bei Groß- und Größtunternehmen

Rz. 54 In der Prüfungspraxis wird der unmittelbare Datenzugriff in erster Linie bei Groß- und Größtunternehmen praktiziert, beispielsweise bei Unternehmen, die SAP/R3 oder eine vergleichbare ERP-Software wie KHK, Lawson, Navision, Oracle, J D Edwards, PeopleSoft, Baan oder SSA im Einsatz haben. Bei diesen Unternehmen erfolgt der Prüfungseinstieg i. d. R. über den Z1-Zugriff....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 5.2.1 Bedeutung des Beschreibungsstandards

Rz. 72 Der Einsatz von IDEA ermöglicht im Rahmen der Datenträgerüberlassung den Import, die Selektion sowie die Analyse kleinerer und größerer Datenmengen. Folgende Dateiformate werden von der aktuellen Version der Prüfsoftware IDEA unterstützt, sofern die zur Auswertung der Daten notwendigen Strukturinformationen gleichfalls in maschinell auswertbarer Form bereitgestellt we...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 4.1.1 Der Einsatz des Z1-Zugriffs im Allgemeinen

Rz. 50 Nach § 147 Abs. 6 Satz 1 AO hat die Finanzbehörde das Recht, selbst unmittelbar auf das DV-System dergestalt zuzugreifen, dass sie in Form des Nur-Lesezugriffs Einsicht in die aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten nimmt und die vom Steuerpflichtigen oder von einem beauftragten Dritten eingesetzte Hard- und Software einschließlich der jeweiligen Meta-, Stam...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 3.5 Zweifelsfragen bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen

Rz. 43 Im Hinblick auf die Aufbewahrung von Unterlagen sind folgende Fragestellungen von Bedeutung, die immer wieder in der Unternehmenspraxis auftreten können: Die Aufbewahrungspflicht gilt grundsätzlich für alle aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten, die für eine maschinelle Weiterverarbeitung geeignet sind. Access-Datenbanken und Excel-Dateien können aufbewahru...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 5.2.2.1 Aktivierung immaterieller Wirtschaftsgüter (§ 5 Abs. 2 EStG)

Rz. 168 Für immaterielle Wirtschaftsgüter galt ursprünglich handels- und steuerrechtlich die gleiche Regelung, nämlich ein Aktivierungsverbot für selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter und ein Aktivierungsgebot für derivativ erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter. Durch § 248 Abs. 2 HGB i. d. F. des BilMoG v. 25.5.2009[1], ist das handelsrechtliche Aktivierungsverb...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Business Intelligence mit S... / Zusammenfassung

Überblick In OLAP-Cubes werden die Daten aus den Modulen der ERP-Software strukturiert abgespeichert. Dadurch wird die Datenverarbeitung im Rahmen von Controlling-Analysen deutlich beschleunigt. Anschließend wird die Erstellung der OLAP-Cubes mit Hilfe des SQL Server Business Intelligence Development Studios beschrieben. Der Beitrag zeigt Schritt für Schritt die Vorgehensweise...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Informationstechnik: Hardwa... / 4.3.2.1 Planmäßige Abschreibung

Rz. 82 Aufgrund der wirtschaftlichen Entwertung gilt auch Software grundsätzlich als abnutzbarer Vermögensgegenstand mit einer zeitlich begrenzten Nutzungsdauer.[1] Hierfür gelten die allgemeinen Abschreibungsregelungen des § 253 HGB bzw. § 6 EStG und § 7 EStG. Die planmäßige Abschreibung beginnt dabei mit Erlangung der Betriebsbereitschaft. Rz. 83 Handelsrechtlich kann Softw...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Informationstechnik: Hardwa... / 4.1.2 Software als selbstständige Bilanzierungseinheit

Rz. 51 Voraussetzung für das Vorliegen eines Wirtschaftsgutes ist nach der Rechtsprechung des BFH, dass es sich um eine Sache, ein Recht oder einen vermögenswerten Vorteil handelt, dem ein eigenständiger Wert beigelegt werden kann, der einen Nutzen über mehrere Wirtschaftsjahre abgibt und der allein oder zusammen mit dem Betrieb verkehrsfähig ist, also auf einen Dritten über...mehr