Fachbeiträge & Kommentare zu Energie

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Schritt für Schritt zum ene... / 3.4 Nutzung erneuerbarer Energien bei der Gebäudeenergieversorgung

Der iSFP zeigt auf, wie und in welchem Umfang sich im betrachteten Gebäude erneuerbare Energien nutzen lassen. Sonnenenergie kann im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energiequellen wie Wasserkraft oder Windenergie sehr gut für die Gebäudeenergieversorgung eingesetzt werden. In der Praxis gibt es zwei Wege, die den Einsatz von Sonnenenergie im Gebäudebereich ermöglichen: Sol...mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / 1 Begriffsdefinitionen

Bei den hier vorliegenden Texten handelt es sich um einen Praxisleitfaden, der Sie auf dem Weg zu einem energieeffizienten Gebäude unterstützen und hilfreiche Informationen hierzu geben möchte. Dabei greifen wir immer wieder auf Fachbegriffe zurück, die wir als bekannt voraussetzen. Um ein gemeinsames Verständnis für diese Begriffe zu schaffen, finden Sie im Folgenden unsere...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.4.2 Photovoltaikanlagen

In einer PV-Anlage wird Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umgewandelt. Dabei geben die Lichtstrahlen (Photonen) einen Teil ihrer Energie an die Elektronen in einem Halbleitermaterial ab. Dadurch werden die Elektronen in Bewegung versetzt, was eine Ladungsverschiebung auslöst, die zu einer elektrischen Spannung führt (photovoltaischer Effekt). Dieser Vorgang findet in ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Sanieren für die Zukunft – ... / 4 Wo stehen wir aktuell und was gibt’s zu tun?

Trotz des wachsenden ökologischen Bewusstseins und strengerer regulatorischer Anforderungen reicht die aktuelle Sanierungsquote in Deutschland nicht aus, um die Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung zu erreichen. Die Quote energetischer Sanierungen im deutschen Gebäudebestand lag in den ersten drei Quartalen 2024 bei 0,72 %, für das Gesamtjahr wird sie mit 0,69 % pr...mehr

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Theoretische Grundlagen der... / 3 Die unterschiedlichen Energiearten

Bei der energetischen Bilanzierung von Gebäuden wird zwischen drei Energiearten differenziert: Nutzenergie, Endenergie und Primärenergie. Nutzenergie Der Nutzenergiebedarf stellt die Basis für die Berechnung des Gebäudeenergiebedarfs dar. Dabei handelt es sich um die Energieform, die dem Nutzer nach der letzten Wandlung unmittelbar am benötigten Ort zur Verfügung steht. Nutzen...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Schritt für Schritt zum ene... / 3.4.1 Solarthermieanlagen

Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur direkten Erzeugung von Wärme. Sie bestehen aus sogenannten Kollektoren, die Sonnenstrahlung aufnehmen und in Wärme umwandeln. Innerhalb der Kollektoren zirkuliert ein flüssiges Trägermedium, das die entstandene Wärme aufnimmt und über ein Rohrleitungssystem zu einem Wärmetauscher transportiert. Dieser überträgt die Wärme vom Träge...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Theoretische Grundlagen der... / 4 Berechnung der Energiebilanz

Die energetische Bewertung von Gebäuden basiert auf dem Energieerhaltungssatz. Dieser besagt, dass die Summe aller Energiemengen in einem geschlossenen System konstant ist, das heißt, Energie wird weder erzeugt noch vernichtet. Bei der energetischen Gebäudebilanzierung wird die Gebäudehülle (thermische Hüllfläche) als Bilanzrahmen gewählt. Damit das System ausgeglichen ist, ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Umse... / 5.1 Normen mit Nachhaltigkeitsbezug

Bewährte Normen mit Nachhaltigkeitsbezug sind beispielsweise: Die ISO-Normen 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umweltleistungen) und ISO 50001 bzw. ISO 50005 (für KMU) sind etablierte und in vielen Unternehmen eingesetzte Managementsysteme. BS OHSAS 18001, seit März 2018 ersetzt durch ISO 45001, wird im Arbeits- und Gesundheitsschutz eingesetzt. VDI 4070 Blatt 1 sind Handlungsanleitu...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.5 Dezentrale Wärmeerzeuger

Etagenheizung In den meisten Mehrfamilienhäusern mit dezentralen Etagenheizungen befindet sich in jeder Wohneinheit eine eigene Heizung. In der Regel handelt es sich dabei um Wandthermen, die mit Erdgas betrieben und häufig auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Im Vergleich zu den Standkesseln zentraler Heizungsanlagen, die sich weitgehend in Kellerräumen befinden,...mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / 3 Entwicklung der energetischen Anforderungen an Gebäude

Die aktuell gültigen Energiestandards und Energieeffizienzklassen für die Einordnung von Gebäuden haben sich im Lauf der letzten 50 Jahre schrittweise entwickelt (siehe Abbildung 2). Abb. 2: Entwicklung des Primärenergiebedarfs von Heizungen über die letzten Jahrzehnte in Deutschland – Vergleich von Baurecht, Baupraxis und technisch Machbarem Bis in die 1970er Jahre gab es kei...mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / 2 Was sind die Ziele der energetischen Gebäudesanierung?

In Deutschland, einem Land, das bereits dicht bebaut ist, hat die Sanierung bestehender Gebäude einen hohen Stellenwert. Die energetische Gebäudesanierung zielt darauf ab, den Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen deutlich zu senken, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren und den langfristigen Wert von Immobilien zu steigern. Dies erfo...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.1 Fossil befeuerte Kesselanlagen

Die in Bestandsgebäuden am häufigsten anzutreffenden Wärmeerzeuger sind Heizkessel, die mit den fossilen Energieträgern Erdgas, Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. Heizkessel, die in den 1960er Jahren errichtet wurden, waren durch konstante Kesseltemperaturen von etwa 70 bis 90 °C gekennzeichnet. Die Kesseltemperatur bleibt unabhängig vom Wärmebedarf immer gleich hoch, ...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2.2 Fernwärme

Außer der Wärmeerzeugung mit einem Heizkessel, der sich im Gebäude befindet, kann die Wärmeversorgung auch durch einen Fernwärmeanschluss erfolgen. Im Jahr 2024 wurde in Deutschland eine Wärmemenge von ca. 127 TWh über Fernwärme bereitgestellt. Sie diente dazu, etwa 15 % der Wohnungen hierzulande zu versorgen. Damit ist Fernwärme nach Erdgas und Heizöl der am dritthäufigsten...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.1 Einbau einer neuen Heizungsanlage

Entsprechend den Vorgaben in § 71 GEG müssen Heizungsanlagen, die in Deutschland neu eingebaut werden, zu 65 % erneuerbare Energien nutzen. Viele der Heizungsanlagen, die derzeit noch in Bestandsgebäuden betrieben werden, sind damit in Zukunft nicht mehr zulässig. Momentan gilt noch eine Übergangsfrist: Erst wenn eine kommunale Wärmeplanung vorliegt, dürfen in Bestandsgebäud...mehr

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Theoretische Grundlagen der... / 5.3 Energiekennzahlen und Klassifizierung von Gebäuden

Der Energieausweis enthält die spezifischen Energiekennzahlen des Gebäudes für Endenergie und Primärenergie (zu den Definitionen siehe Kapitel 3) in kWh/m2/a. Der Wert für Endenergie ist ausschlaggebend für die Zuordnung von Gebäuden zu den Energieeffizienzklassen. Diese bewegen sich auf einer Skala von A+ bis H, zudem erfolgt die Einteilung in ein Farbschema von grün bis ro...mehr

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Umsetzung einer energetisch... / 1.1 Komplettsanierung in einem Zug

Komplettsanierung bedeutet, dass alle vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen auf einmal durchgeführt werden. Dadurch reduzieren sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen des Gebäudes, sodass es sehr schnell energieeffizient werden kann. Die jährlichen Energie- und Betriebskosten sinken dadurch drastisch. Zu beachten ist, dass bei diesem Vorgehen sämtliche Investitionskos...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.8.1 Arten von Wärmebrücken

Konstruktive Wärmebrücken Stellen, an denen verschiedene Bauteile zusammentreffen (zum Beispiel Wand-Decken-Konstruktionen) Geometrische Wärmebrücken Geometrische Wärmebrücken entstehen durch Änderungen in der Geometrie des Gebäudes (zum Beispiel Ecken, Balkone) Materialbedingte Wärmebrücken Differenzen in den thermischen Eigenschaften von verwendeten Materialien Abb. 46: Typische...mehr

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Umsetzung einer energetisch... / 7.2 Wartung und Instandhaltung

Energiesparmaßnahmen sind keine "Einmal-gemacht-und-fertig"-Lösungen. Um die Energieeffizienz einer Immobilie dauerhaft zu sichern, sind regelmäßige Wartung und Instandhaltung entscheidend. Allerdings gibt das GEG hierzu nur wenige Pflichten vor. Die darin aufgeführten Maßnahmen wie Prüfung und Optimierung von Wärmepumpen (§ 60a GEG) oder die Optimierung älterer Zentralheizu...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 1.2 Nachrüstpflicht für die Dämmung der obersten Geschossdecke

Die oberste Geschossdecke ist nach § 47 Abs. 1 GEG so zu dämmen, dass sie den Anforderungen des Mindestwärmeschutzes nach DIN 4108-2[1] genügt. Wird dies nicht erfüllt, so ist der obere Gebäudeabschluss auf einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von 0,24 W/(m2·K) zu dämmen. Um das Dämmmaterial und dessen erforderliche Stärke zu bestimmen, ist der genaue Schichtaufbau zu...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Theoretische Grundlagen der... / 1 Rückblick

2003: Europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) Bereits im Jahr 2003 wurden durch die erste Europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) europaweit einheitlich Rahmenbedingungen für die energetische Bewertung von Gebäuden definiert. Enthalten waren unter anderem die Mindestanforderungen und Berechnungsmethoden zur Ermittlung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. In Deutschland gab es z...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 4 Der Beitrag von KMU zur SDG-Umsetzung mit praktischen Beispielen

Um festzulegen, welche SGDs ein KMU priorisiert verfolgen sollte, ist es also ratsam, eine Einschätzung der positiven und negativen aktuellen sowie potenziellen Auswirkungen entlang der eigenen Wertschöpfungskette vorzunehmen. Es ist nicht das Ziel, auf möglichst viele SDGs einzuzahlen. Zum einen liegen viele Ziele nicht im Einflussbereich von Unternehmen, zum anderen sind s...mehr

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Sanieren für die Zukunft – ... / Zusammenfassung

Überblick In Deutschland werden Wohngebäude mit technischen Standzeiten von bis zu 100 Jahren errichtet und betrieben. Doch bereits nach 25 bis 30 Jahren ergeben sich beachtliche Instandhaltungs- und Sanierungsaufwendungen, beispielsweise an der Heizung, dem Außenputz oder den Fenstern. Eine energetische Sanierung umfasst bauliche und technische Maßnahmen an einem Gebäude, di...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 2.10 Sommerlicher Wärmeschutz

Im Sommer können sich Gebäude durch die Sonneneinstrahlung stark aufheizen. Besonders in schlecht gedämmten oder unsachgemäß sanierten Gebäuden können die Temperaturen in Wohnräumen unerträglich werden, was das Wohlbefinden der Bewohner beeinträchtigt und gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Angenehme Raumtemperaturen liegen idealerweise zwischen 20 und 23 °C. Für ...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.2 Wärmeerzeuger in Bestandsgebäuden

Der Wärmeerzeuger ist die zentrale Komponente einer Heizungsanlage. Er hat wesentlichen Einfluss auf Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Betriebskosten eines Gebäudes. Im Wärmeerzeuger werden die unterschiedlichen Energieträger (Erdgas, Strom, Heizöl etc.) in thermische Energie umgewandelt, die anschließend zur Beheizung der Räume und zur Bereitstellung von Warmwasse...mehr

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Wirtschaftlichkeit und Förd... / 1.3 Höhe der eingesparten Energiemenge

Die Höhe der eingesparten Energiekosten ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei der Wirtschaftlichkeit. Wie viele kWh Energie durch eine Sanierungsmaßnahme eingespart werden können, lässt sich vor deren Umsetzung ermitteln. Bei Dämmmaßnahmen erfolgt diese Berechnung im Rahmen der energetischen Bilanzierung des Gebäudes. Dabei wird zunächst der Gebäudeenergiebedarf im Ist-Zust...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.5 Einsatz digitaler Technologien für das Energiemanagement

Digitale Technologien zur Optimierung des Energieverbrauchs in Wohngebäuden gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der Begriff "Efficiency Smart Home" beschreibt ein Konzept, das moderne Instrumente einsetzt, um den Energieverbrauch zu steuern, die Energieeffizienz zu steigern und den Komfort für die Bewohner zu erhöhen. Durch Automatisierung können Heizungs-, Lüftungs- und Klimaa...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3 Optimierung der Haustechnik

Die Haustechnik beeinflusst die Energieeffizienz eines Gebäudes ebenfalls maßgeblich. Neben dem Energieverbrauch spielt dabei die Nachhaltigkeit des eingesetzten Energieträgers eine entscheidende Rolle. Das GEG 2024 schreibt zu 65 % die Nutzung erneuerbarer Energien vor, was bei den meisten Bestandsgebäuden bislang nicht erreicht wird. Vor diesem Hintergrund steht bei der Op...mehr

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Schritt für Schritt zum ene... / 3.1.6 Sonderfall dezentrale Etagenheizungen

Etagenheizungen oder Einzelöfen in Mehrfamilienhäusern sind in der Regel vollständig fossil befeuerte Heizungsanlagen. Sie dürfen nicht mehr neu eingebaut werden, sobald eine kommunale Wärmeplanung vorliegt. Für diese Heizungen gelten spezielle Übergangsfristen, die in § 71l GEG geregelt sind. Bei diesen Fristen wird danach unterschieden, ob weiterhin dezentrale Etagenheizun...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.3 Wärmeverteilung und -übergabe

Für den Transport und die Verteilung der zentral erzeugten Wärme innerhalb des Gebäudes ist ein Trägermedium erforderlich, infrage kommen zum Beispiel Luft oder Wasser. Luftheizungen haben eine lange Tradition und wurden bereits in der Antike eingesetzt. Allerdings bringen sie den entscheidenden Nachteil mit sich, dass Luft nur eine geringe Energiemenge aufnehmen und transpo...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Wirtschaftlichkeit und Förd... / 2.1.2 Höhe der Förderung

Energetische Sanierungen werden mit einem nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss (Zuschussförderung) gefördert. Um die absolute Höhe dieses Zuschusses zu ermitteln, sind zwei Kriterien relevant: die Höhe der förderfähigen Ausgaben und der anzuwendende prozentuale Fördersatz. Dabei ist zu beachten, dass die förderfähigen Ausgaben durch eine Höchstgrenze nach oben gedeckelt ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Umse... / 6.1 Verständnis für Nachhaltigkeit schaffen

Verständnis für Nachhaltigkeit ist eine fundamentale Vorstufe für alles, was danach kommt. Bei einem so umfangreichen und komplexen Thema müssen Unternehmen intern zunächst eine gemeinsame Sprache finden. Jeder Mitarbeitende sollte verstehen, was Nachhaltigkeit ist, warum sie wichtig ist und wie das Unternehmen mit dem Thema umgeht. Mit diesem Wissen sind Mitarbeitende viel b...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Schritt für Schritt zum ene... / 3.1.1 Umstellung auf eine Wärmepumpe

Die Wärmepumpe als Technologie wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie neben elektrischem Strom Umgebungswärme nutzt, um die benötigte Raumwärme zu erzeugen. Dadurch reduziert sich der Energiebedarf für die Gebäudeheizung wesentlich. Grundsätzlich sind beim Einbau einer Wärmepumpe die im Folgenden ausgeführten Punkte zu prüfen. Verfügbarkeit...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.6 Außentüren (5)

Die Außentüren stellen die Schnittstellen zwischen Innen- und Außenbereich eines Gebäudes dar und gehören zu den wichtigen Bestandteilen der Gebäudehülle. Zudem sind Außentüren durch Witterungseinflüsse wie Wind, Regen und Kälte besonderen Belastungen ausgesetzt. In der Regel ist die Außentür oder Haustür auch Teil der thermischen Gebäudehülle. Eine Ausnahme stellen Mehrfami...mehr

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Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.4.1 Zentrale Warmwasserversorgung

Die meisten Wohngebäude sind mit zentralen Warmwasserversorgungsanlagen ausgestattet, die durch eine Zentralheizung gespeist werden. Sie bestehen in der Regel aus einer Trinkwassererwärmungsanlage, einem Warmwasserspeicher und einer Warmwasser-Verteilungsanlage, die Warmwasserleitungen, Zirkulationsleitungen, Armaturen und Pumpen umfasst. Für die zentrale Trinkwassererwärmun...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Bestandsaufnahme – Der erst... / 1.3 Quantifizierung des Wohngebäudebestands

Im Jahr 2022 umfasste der Wohngebäudebestand in Deutschland etwa 19,5 Mio. Gebäude. Von diesen Gebäuden entfallen etwa 13 Mio. auf Einfamilienhäuser, 3,2 Mio. auf Zweifamilienhäuser und 3,3 Mio. auf Mehrfamilienhäuser. Abbildung 16 zeigt die Verteilung des Wohngebäudebestands in Deutschland nach Größenklassen. Abb. 6: Wohngebäudebestand nach Größenklassen Quelle: Destatis 202...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.1 Grundlagen der energetischen Bewertung von Bauteilen

Oft wird die wärmedämmende Qualität der Gebäudehülle in den Plänen oder in der Baubeschreibung des Gebäudes nur unzureichend dokumentiert. Deshalb ist es erforderlich, die energetische Qualität der Gebäudehülle bei einem Vor-Ort-Termin in Augenschein zu nehmen und die energetischen Eigenschaften der Bauteile festzustellen. Die Grundbegriffe der Baukonstruktion müssen verstan...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Bestandsaufnahme – Der erst... / 2.5 Oberste Geschossdecke (4)

Bei Gebäuden mit nicht ausgebautem Dachgeschoss und einem ungedämmten Kaltdach stellt die oberste Geschossdecke (OGD) die Grenze zwischen dem beheizten Wohnraum und dem unbeheizten Dachraum oder Dachboden dar. Durch gezielte Maßnahmen zu ihrer Dämmung lassen sich Wärmeverluste minimieren und die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern. Die OGD ist besonders anfällig für Wär...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Individueller Sanierungsfah... / 1 Inhalte des individuellen Sanierungsfahrplans

Der iSFP besteht aus zwei Dokumenten, und zwar aus "Mein Sanierungsfahrplan" und "Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen". "Mein Sanierungsfahrplan" "Mein Sanierungsfahrplan" bildet das Kernstück der Beratung (Deckblatt siehe Abbildung 3). Er gibt einen kompakten Überblick über den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes, sinnvolle energetische Sanierungsmaßnahmen und den möglichen Zie...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 4.8 SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Zwar haben insbesondere das produzierende Gewerbe oder die Energiewirtschaft hohen Einfluss auf den Klimaschutz – einen Beitrag zur CO2-Reduktion kann jedoch jedes Unternehmen durch die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks leisten. Gerade in den Bereichen Produktion, Logistik, Dienstreisen und Gebäudesanierung gibt es hier zahlreiche Hebel für deutliche Verbesserungen. Neben b...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Bestandsaufnahme – Der erst... / 1.2.6 Baualtersklassen J, K und L (2002 bis heute)

Baualtersklasse J (2002 bis 2009) Typische Merkmale der Baualtersklasse J sind moderne, klare Linien, funktionale Designs und häufig große Fensterflächen, die für viel Tageslicht im Gebäude sorgen. Die Raumaufteilung zeichnet sich durch offene Grundrisse aus, die den Wohnraum flexibel und offen für Kommunikation gestalten. Technisch sind die Gebäude mit zeitgemäßen Heiz- und ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Schritt für Schritt zum ene... / 3.2.1 Zentrale Warmwasserbereitung

Bei einer zentralen Warmwasserbereitung gelten die Vorgaben des GEG bezüglich der Nutzung erneuerbarer Energien für das gesamte System, also auch für diesen Teil. Die Auslegung der Erwärmungsanlage hängt vom Warmwasserbedarf ab, der sich wiederum aus der Anzahl der Abnahmestellen und einem vom Nutzungsverhalten bestimmten Gleichzeitigkeitsfaktor ergibt. Eine zentrale Warmwass...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Bestandsaufnahme – Der erst... / 3.4.2 Dezentrale Warmwasserversorgung

Dezentrale Anlagen für die Warmwasserversorgung sind entweder direkt an einer Entnahmestelle (zum Beispiel Waschbecken oder Badewanne) oder in einer Untereinheit (zum Beispiel Einliegerwohnung oder Mietwohnung) installiert. Im Vergleich zur zentralen Warmwasserbereitung ist der Hauptvorteil hier die Vermeidung von Wärmeverlusten durch die Rohrleitungen und die Zirkulation de...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Wirtschaftlichkeit und Förd... / 1.4 Energiepreise und ihre zukünftige Entwicklung

Im nächsten Schritt wird die eingesparte Energiemenge in kWh mit dem Preis des eingesetzten Energieträgers multipliziert. Dabei ist die Entwicklung der zukünftigen Energiepreise zu berücksichtigen. Je stärker sie steigen, desto wirtschaftlicher ist die Investition in eine energetische Sanierungsmaßnahme. Die Energiebeschaffungskosten unterliegen den Gesetzmäßigkeiten der Prei...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold
Wirtschaftlichkeit und Förd... / 2.1.1 Förderfähige Sanierungsmaßnahmen

Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen und dadurch das energetische Niveau des Gebäudes verbessern. Dazu zählen Maßnahmen an der Gebäudehülle, Anlagen zur Wärmeerzeugung, Anlagentechnik (außer Heizung) und Heizungsoptimierung. Die Förderung kann für Wohngebäude und Nichtwohngebäude beantragt werden, al...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 2 Die SDG und ihre Bedeutung für Unternehmen

Die Bundesregierung hat mit der aktualisierten Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2016 die 17 SDGs auf Deutschland angewendet, als Leitidee aufgenommen und die strategischen Ziele der deutschen Politik auf diese ausgerichtet. Seit Juli 2019 gibt es hierzu eine eigene Online-Plattform, die zu jedem der 17 Nachhaltigkeitsziele die aktuellen Daten für Deutschland aufbereite...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Sommer 2025: Aktuelle heiße Themen für ausländisch investierte Unternehmen in China

Zusammenfassung Ausländische Unternehmen in China müssen die Einhaltung chinesischer Gesetze sicherstellen, während sie sich gleichzeitig wachsenden Spannungen mit den Vorschriften ihrer Heimatländer stellen. Eine robuste Risikobewertungen und Strategiekoordination ist dabei entscheidend. Dazu im Folgenden eine Auswahl relevanter Themen, die dabei zu beachten sind: Datenschut...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Heizungstausch: Weiteres Geld für BEG-Förderung

Für den Austausch fossiler Heizungen gibt es trotz der geplanten Abschaffung des Heizungsgesetzes frisches Geld aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – das Finanzministerium hat zusätzlich rund 914 Mio. EUR genehmigt. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung 2025 fortgeführt. Das Bundesministerium der Fina...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Ladeinfrastruktur: Neuer Leitfaden für Eigentümer und Verwalter

Die Bundesregierung will mit dem Investitionspaket steuerliche Anreize für mehr E-Mobilität schaffen. Das spielt auch Eigentümern und Immobilienverwaltern zu. Was beim Einbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern rechtlich und technisch zu beachten ist – ein Leitfaden. Für Eigentümer und Verwalter ist im Investitionspaket der Bundesregierung der Aspekt zur ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Räumung von Mieträumen geri... / 2.1 Versorgungssperre möglich?

Eine Versorgungssperre scheidet in folgenden Fällen aus: Vermieter ist nicht Vertragspartner des Versorgungsunternehmens Der Vermieter ist in diesen Fällen nicht berechtigt, fremdversorgte Leitungen zu verplomben oder anderweitig abzusperren.[1] Mieter hat die Betriebskosten nicht zu tragen Eine Versorgungssperre scheidet auch dann aus, wenn im Ausnahmefall einmal vergessen wurd...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Hitzeschutz: Diese Maßnahmen werden gefördert

Extreme Sommertemperaturen bringen das Thema Hitzeschutz auf den Plan: Von neuen Fenstern bis Dachbegrünung – einige Maßnahmen sind förderfähig. Was Eigentümer von Wohnimmobilien und WEG-Verwalter wissen müssen. Helle Fassadenfarben, moderne Sonnenschutzverglasungen, Jalousien, Markisen, Raffstores oder Dachbegrünungen können die Aufheizung von Wohngebäuden in heißen Sommern ...mehr