Bundespreis Ecodesign – Bewerbung noch bis zum 14. April
Noch bis zum 14. April 2025 können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Gestalterinnen und Gestalter sowie Studierende mit ihren Arbeiten um den Bundespreis Ecodesign bewerben. Neben marktreifen Produkten und Dienstleistungen können auch konzeptionelle und studentische Arbeiten am Preis teilnehmen. Für die Teilnahme am Wettbewerb wird in den Kategorien Produkt, Service und Konzept eine einmalige Gebühr erhoben, deren Höhe sich nach der Größe des Unternehmens richtet.
In den letzten dreizehn Jahren wurde der Bundespreis Ecodesign mehr als hundertmal vergeben. Ausgelobt wird die Auszeichnung durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin.
Mehr über Nachhaltigkeitsberichterstattung und -Strategie erfahren Sie in unserem Podcast: |
Das Vergabeverfahren des Bundespreis Ecodesign
Die eingereichten Arbeiten durchlaufen ein mehrstufiges Verfahren, in dem ein Gremium aus Design- und Umweltexpertinnen und -Experten sowie eine hochkarätig besetzte Jury die Bewertung vornimmt. Ausgezeichnet werden Projekte, die eine herausragende Umwelt- und Designqualität aufweisen sowie einen innovativen Beitrag zur Transformation leisten. Der Wettbewerb wird in vier Kategorien ausgelobt: Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs.
Am 1. Dezember 2025 werden die prämierten Projekte bei der feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium geehrt und öffentlich bekannt gegeben.
Preisträgerinnen und Preisträger 2024
2024 wurden unter anderem der berühmte „Kaffeehausstuhl“ von Thonet, die Stramen.Tec-Trennwände aus 90 Prozent regional bezogenem Stroh und das Serious Game Entopolis ausgezeichnet.
Weitere Informationen und Bewerbung für den Bundespreis Ecodesign.
-
Entlastungspaket: Schnelle Hilfe oder falsches Signal?
91
-
Die wichtigsten Sustainability-Events 2026
81
-
VSME-Bericht: So machen es Unternehmen - von 17 bis 174 Seiten
49
-
VSME: Ohne Wesentlichkeitsanalyse leidet die Vergleichbarkeit
11
-
Die Cashew-Story: Was hinter dem Trendprodukt steckt
9
-
Goldener Geier: Abstimmung über „dreisteste Umweltlüge des Jahres“
7
-
Corporate Political Responsibility: Die Verantwortung von Unternehmen in der politischen Arena
6
-
Deutsche-Bank-Tochter DWS zahlt Millionenstrafe wegen Greenwashing
6
-
Nachhaltigkeit ist eine Frage der Genügsamkeit
6
-
Dr. Myriam Rapior – Verantwortung über Systemlogiken hinweg
6
-
VSME-Bericht: So machen es Unternehmen - von 17 bis 174 Seiten
12.05.2026
-
Unternehmen sehen klimaneutrale Wirtschaft als Standortvorteil
06.05.2026
-
Energieabhängigkeit auf dem Prüfstand: Deutschland zehrt vom Ausland
05.05.2026
-
Kapital mit Haltung: Warum Family Offices aus der Defensive kommen müssen
05.05.2026
-
KI – Lauffeuer oder Lagerfeuer?
24.04.2026
-
Gemeinsam reisen – auf einer zerrissenen Erde
23.04.2026
-
Silke Stremlau – Kapital mit Verantwortung lenken
17.04.2026
-
Entlastungspaket: Schnelle Hilfe oder falsches Signal?
14.04.2026
-
Green AI im Mittelstand: Warum kleine KI-Modelle den größten Nachhaltigkeitseffekt haben
14.04.2026
-
Antikörper aus Kieselalgen: Für Phaeosynt ist Nachhaltigkeit kein Kompromiss
09.04.2026