Wirtschaftsjunioren warnen vor negativen Folgen für die Weiterbildung
Nach Meinung der Wirtschaftsjunioren könne ein gesetzlicher Mindestlohn dazu führen, dass gerade Geringqualifizierten die Möglichkeit genommen werde, sich weiter zu entwickeln. Dadurch wüchse die Gefahr, dass viele Menschen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen würden, heißt es in dem Papier des Verbands von jungen Unternehmern und Führungskräften. Gleichzeitig würden mit dem Mindestlohn Anreize gesetzt, Tätigkeiten aufzunehmen, die langfristig keine Perspektive böten.
Verband schlägt Mindestlohn-Gültigkeitsdauer von zwei Jahren vor
Die Wirtschaftsjunioren lehnen die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns grundsätzlich ab. Sie werten die Maßnahme als "einer der schwerwiegendsten Eingriffe in die Autonomie der Unternehmen in Deutschland". Sollte er eingeführt werden, fordern sie, solle er mit einer Gültigkeitsdauer von zwei Jahren versehen werden, in denen die Auswirkungen evaluiert werden und nach denen über die Weiterführung entschieden werden müsse.
Das Positionspapier der Wirtschaftsjunioren finden Sie unter: www.wjd.de
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
440
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
428
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
202
-
Vorlage: Leitfaden für das Mitarbeitergespräch
169
-
Ablauf und Struktur des betrieblichen Eingliederungsmanagements
156
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
153
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
137
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1344
-
Checkliste: Das sollten Sie bei der Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs beachten
129
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
128
-
Was Führungskräfte in der digitalen Transformation brauchen
15.01.2026
-
Recruitingmessen richtig vorbereiten
13.01.2026
-
Welche Kanäle für Recruiting und Active Sourcing geeignet sind
13.01.2026
-
Persönliche Kandidatenansprache auf Recruitingmessen
13.01.2026
-
Jobmessen und Karrieremessen 2026 für Recruiter
13.01.2026
-
Drei Thesen zum Benefits-Portfolio der Zukunft
12.01.2026
-
Wie Führungskräfte gelassen und souverän ins neue Jahr starten
09.01.2026
-
Diese HR-Tech-Entwicklungen sollten Sie 2026 verfolgen
08.01.2026
-
2026 – Warum der bAV-Arbeitgeberzuschuss ohne Digitalisierung zum Risiko wird
07.01.2026
-
"HR darf nicht immer auf Erlaubnis warten"
07.01.2026