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Führungskräfte im Ausland: einsam, aber zufrieden

Die Familie fehlt zwar, doch das deutsche Wetter wird von den wenigsten Führungskräften im Ausland vermisst.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Großteil der deutschen Manager vermisst die Familie bei Dienstreisen im Ausland. Insgesamt aber fühlen sich  deutsche Führungskräfte auf Auslandsreisen wohler als der internationale Durchschnitt. 

Auch Führungskräfte haben Heimweh: 61 Prozent aller deutschen Führungskräfte sehnen sich auf Auslandsreisen nach ihrer Familie. Das zeigt eine Umfrage von Regus unter 20.000 Führungskräften, 829 davon aus Deutschland.
Unter weiteren Entbehrungen scheinen sie aber kaum zu leiden: Sein eigenes Zuhause vermisst nur etwa jeder dritte Befragte, den gewohnten Lebensstand nur 14 Prozent.

Kaum Sehnsucht nach deutschem Essen

Im Vergleich mit dem internationalen Durchschnitt zeigen sich die deutschen Manager deshalb auch sehr zufrieden im Ausland: Fast ein Viertel gibt an, im Ausland gar nichts zu vermissen, global sind das nur 14 Prozent. Auch die heimattypische Kost vermissen nur fünf Prozent der deutschen Befragten. Für 25 Prozent der Manager aus dem Ausland stellt dagegen der Verzicht auf das gewohnte landestypische Essen neben Familie und Zuhause eine der drei größten Entbehrungen auf Dienstreisen in fremde Länder dar.

Am wenigsten aber fehlt den Führungskräften aus Deutschland das deutsche Wetter: nur ein Prozent sehnt sich im Ausland danach.

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