Beamte bekommen 4,4 Prozent mehr Geld
Dies beschloss der Landtag am Donnerstag in Magdeburg. Ende März hatten sich die Arbeitgeber mit den Gewerkschaften geeinigt, dass die rund 800 000 Angestellten der Länder rückwirkend zum 1. März 2015 eine Gehaltserhöhung von 2,1 Prozent und zum 1. März 2016 nochmals 2,3 Prozent erhalten. Mit einer Verzögerung von drei Monaten gilt die Erhöhung nun auch für Beamte. Die Erhöhung der Besoldung und Versorgung von Pensionären kostet das Land rund 12,6 Millionen Euro im laufenden Jahr und 35,5 Millionen Euro im kommenden Jahr.
-
Jahressonderzahlung nach TVöD und TV-L
7201
-
Besoldungsanpassung für Landesbeamte: Das planen die Bundesländer
274
-
Lohnpfändung bei Überlassung eines Dienstwagens
121
-
Stufenzuordnung nach TV-L bei Einstellung: Anerkennung von Berufserfahrung
91
-
Keine Kürzung des Leistungsentgelts wegen Arbeitsunfähigkeit
62
-
Ungenutztes Potenzial gegen Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst
54
-
Stufenlaufzeit bei Korrektur einer Eingruppierung
45
-
Begrenzter Vertrauensschutz bei korrigierender Rückgruppierung in niedrigere Entgeltgruppe
42
-
Eingruppierung einer medizinischen Fachangestellten
38
-
Keine Tarifautomatik bei der Höhergruppierung von Lehrkräften
37
-
Keine Tarifautomatik bei der Höhergruppierung von Lehrkräften
13.07.2026
-
Einigung in den Tarifverhandlungen für Unikliniken in Baden-Württemberg
10.07.2026
-
Besoldungsanpassung für Landesbeamte: Das planen die Bundesländer
07.07.2026
-
Bürgermeisterin scheitert mit Diskriminierungsklage gegen Gemeinde
17.06.2026
-
Rückforderung gezahlter Zulagen von städtischem Leichenfahrer unzulässig
27.05.2026
-
Eingruppierung eines Beschäftigten als Gruppenleiter in einer großen Serviceeinheit
19.05.2026
-
Weitere Tarifeinigungen im öffentlichen Personennahverkehr
28.04.2026
-
Beamtenbund fordert Entlastungsprämie auch für den öffentlichen Dienst
16.04.2026
-
Beschäftigte in Hamburg erhalten eine Zulage
25.03.2026
-
Berliner Hochschulen fordern Finanzierung der Hauptstadtzulage
09.03.2026