Begriff

Die Idee einer wertorientierten Unternehmensführung (engl. Shareholder Value Management) lässt sich bis auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen. Bereits damals gab es so große Aktiengesellschaften, dass eine zunehmende Divergenz der Interessen von Management und Eigentümer befürchtet wurde. Zu dieser Zeit wurden bereits Anreizsysteme diskutiert, welche die Interessen von Management und Eigentümer in Übereinstimmung bringen sollten.

Den entscheidenden Impuls erhielt die Shareholder-Value-Diskussion jedoch im Jahr 1986 durch die Arbeiten von Rappaport, der wesentliche theoretische Grundlagen zur wertorientierten Unternehmensführung legte. Diese Basisüberlegungen wurden in den folgenden Jahren von Stern/Stewart und Copeland et al. erweitert und präzisiert.

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