Serienelemente
Bild: IGC (2011), Controlling-Prozessmodell, S. 21.

Diese Serie geht im Detail auf die erfolgskritischen Controller-Kompetenzen der Hauptprozess-Ebene nach dem Controlling-Prozessmodell ein. Zusätzlich findet eine Beschreibung der Controller-Kompetenzen auf der prozessspezifischen Ebene statt

Prozessspezifische Controller-Kompetenzen ableiten

Die Ableitung der prozessspezifischen Controller-Kompetenzen basiert auf den prozessspezifischen Aktivitäten der verschiedenen Controlling-Hauptprozesse. Die relevanten Aktivitäten wurden aus der dritten und vierten Ebene des Controlling-Prozessmodells der IGC entnommen, die die Teilprozesse und Aktivitäten der Controlling-Hauptprozesse umfassen. Den prozessspezifischen Aktivitäten wurden in einem ersten Schritt die zu deren Bewältigung benötigten Kompetenzen zugeordnet. In weiterer Folge erfolgte die Aggregation dieser Kompetenzen auf die Hauptprozess-Ebene.

Im weiteren Verlauf des Kapitels werden den Controlling-Hauptprozessen die prozessspezifischen Controller-Kompetenzen zugeteilt und beschrieben. Darüber hinaus wird das für Controller erforderliche prozessspezifische Fachwissen herausgearbeitet, denn insbesondere auf  Ebene der Hauptprozesse sind Controller gefordert, ihr Know-how kontinuierlich zu vertiefen, weiterzuentwickeln und nutzbringend einzusetzen. Die Struktur des Kapitels lehnt sich an die Controlling-Hauptprozesse des Controlling-Prozessmodells der IGC an.

Folgende Hauptprozesse werden im Einzelnen beschrieben:

  • Strategische Planung
  • Operative Planung und Budgetierung
  • Forecast
  • Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung
  • Management Reporting
  • Projekt- und Investitions-Controlling
  • Risikomanagement0
  • Funktionscontrolling am Beispiel des Personalcontrollings
  • Betriebswirtschaftliche Beratung und Führung
  • Weiterentwicklung der Organisation, Prozesse, Instrumente und Systeme

Schlagworte zum Thema:  Controlling-Prozessmodell, Controller

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