09.03.2016 | Doping am Arbeitsplatz

Wenn die eigene Leistungsfähigkeit nicht mehr ausreicht

Suchtprävention am Arbeitsplatz - ein Thema des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die "Droge der Jobdoper" nennt das Personalmagazin die - Medienberichten zufolge - bei Volker Beck aufgefundene synthetische Droge Methamphetamin. Die Substanz, heute besser bekannt als Crystal Meth dient immer häufiger Mitarbeitern zum Hirndoping in einem Arbeitsleben mit zunehmend entgrenzter Arbeit und steigendem Leistungsdruck.

Alarmierende Zahlen zum Konsum Hirndoping finden sich nach den Informationen des Personalmagazins im Gesundheitsbericht 2015 der DAK. Sie schätzt die Zahl regelmäßiger Jobdoper auf inzwischen eine Million.

Gründe für Doping am Arbeitsplatz

Warum nimmt Doping am Arbeitplatz zu? Auslöser für den Griff zur leistungssteigernden Pille sind oft hoher Leistungsdruck und Stress. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wie sich diese Unterschiede zeigen und welche weiteren Gründe dazu führen, dass Beschäftigte sich am Arbeitsplatz dopen, lesen Sie im Haufe-Beitrag "Crystal Meth - Die Droge der Workaholics".

Suchtprävention am Arbeitsplatz

Suchtprävention umfasst Maßnahmen zur Verhinderung des Konsums legaler und illegaler Drogen sowie Maßnahmen, die Gesundheitsschäden durch den Konsum dieser Drogen vorbeugen. Betriebliche Handlungsfelder, die beim Thema Rauchen und Alkohol eine Rolle spielen können, beschreibt der Haufe-Beitrag "Suchtprävention".

Schlagworte zum Thema:  Workaholic, Doping, Suchtprävention, Drogen

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