| Burnoutprävention für Führungskräfte

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als gesunde Ernährung

An apple a day keeps the doctor away?
Bild: Haufe Online Redaktion

Gesunde Ernährung hilft, dass wir uns wohlfühlen und unser Leben genießen, aber sie verhindert kein Burnout. Für ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement im Sinne der Burnoutprävention braucht es mehr.

Mediterrane Kost mit viel Obst und Gemüse und zwischendurch auch mal sündigen, es bewusst genießen und nicht bereuen. Das tut gut.

Gute Ernährung ist nur einer von mehreren Bausteinen bei der Burnoutprävention

Alleine durch eine bessere Ernährung oder mehr Bewegung wird es ein Betroffener aber kaum schaffen, massive dauerhafte Erschöpfungszustände zu verbessern, wenn er weiterhin in seinem beruflichen Kontext erhebliche psychische Belastungen erfährt. Die rein körperlichen Verbesserungsmaßnahmen müssen mit Maßnahmen aus anderen Bereichen kombiniert werden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Präventivmaßnahmen können in 4 Bereiche unterschieden werden

Entscheidend bei allen Präventivmaßnahmen ist, sie möglichst früh zu beginnen. Sie lassen sich in 4 Bereiche gliedern:

  1. mentale Maßnahmen,
  2. organisatorische Maßnahmen,
  3. emotionale Maßnahmen und
  4. körperliche Maßnahmen.

Dabei gibt es Interdependenzen, d. h., die Maßnahmen beeinflussen sich gegenseitig. Dem mentalen Bereich wird hier die größte Bedeutung zugemessen.

Schlagworte zum Thema:  Stressmanagement, Burnout, Führungskräfte, Führungskraft, Stressabbau, Stress, Resilienz, Betriebliches Gesundheitsmanagement

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