Fachbeiträge & Kommentare zu Politik

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Absenkung des Umsatzsteuers... / 4.6 Gutscheine im Umsatzsteuerrecht

Seit dem 1.1.2019 gelten in Deutschland neue Regelungen für Gutscheine. Soweit aus einem Gutschein eine Leistung unmittelbar zu fordern ist, es sich also nicht nur um sog. Preisermäßigungs- oder Rabattgutscheine handelt, muss zwischen dem sog. Einzweckgutschein und dem Mehrzweckgutschein unterschieden werden. Diese beiden Formen von Gutscheinen führen zu grundsätzlich unters...mehr

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Sauer, SGB II § 1 Aufgabe u... / 2.2 Ausrichtung der Grundsicherung

Rz. 9 Abs. 1 Satz 1 beschreibt die Unabhängigkeit der Bedarfsgemeinschaften von den Leistungen zur Grundsicherung als Hauptziel. Das schließt neben den erwerbsfähigen Personen in der Bedarfsgemeinschaft auch Kinder und ggf. nicht erwerbsfähige Personen ein. Die Vorschrift räumt ein, dass die Grundsicherung für Arbeitsuchende dazu nur einen Beitrag leisten kann. Dieser Beitra...mehr

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Sauer, SGB III Einführung i... / 3 Entwicklung des SGB III

Rz. 6 Das 1. SGB III-ÄndG ist zusammen mit dem SGB III am 1.1.1998 in Kraft getreten. Dieses Gesetz enthielt insbesondere Regelungen zur Bekämpfung von illegaler Beschäftigung und Leistungsmissbrauch, datenschutzrechtliche Vorschriften, die Möglichkeit der Untersagung der Berufsberatung durch die Arbeitsverwaltung, die Übernahme privater Versicherungsbeiträge bei Leistungsbe...mehr

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Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 1 Allgemeines

Rz. 3 Die Vorschrift enthält die nach dem SGB II vorgesehenen Leistungen zur Eingliederung in Arbeit aus dem Recht der Arbeitsförderung, die nach § 15 Abs. 1 Satz 2 auch in die Eingliederungsvereinbarung zwischen der Grundsicherungsstelle und dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten aufgenommen werden können. Die Regelung fußt auf § 3 Abs. 1 i. V. m. § 14 Satz 3. Danach sind...mehr

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Sauer, SGB II Einführung in... / 1 Die aktuelle Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende zum 1.1.2011

Zum 1.1.2011 ist die Grundsicherung für Arbeitsuchende neu organisiert worden. Aufgrund des Urteils des BVerfG v. 20.12.2007, nach dem die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende durch Agenturen für Arbeit und kommunale Träger in Arbeitsgemeinschaften nicht mit dem Grundgesetz vereinbar war, durfte § 44b über die Arbeitsgemeinschaften in der f...mehr

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Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.4.2 Potenzialanalyse

Rz. 37 Durch eine Potenzialanalyse (Profiling) sollen frühzeitig Beschäftigungschancen und Beschäftigungsrisiken festgestellt werden. Seit dem 1.8.2016 ist die Potenzialanalyse bei den Vorschriften zur Eingliederungsvereinbarung als § 15 Abs. 1 eingefügt worden. Damit wird die Einheit der Analyse und der Eingliederungsvereinbarung im Integrationsprozess deutlicher herausgeho...mehr

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Sauer, SGB III § 3 Leistung... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 § 3 ordnet die Leistungen nach ihren Charakteren bzw. Erbringungsformen und Zielsetzungen, dagegen nicht mehr wie bis zum 31.3.2012 nach den am Geschehen auf dem Arbeitsmarkt maßgeblich beteiligten Gruppen, nämlich der Aufzählung der Leistungen an Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie für Träger als Empfänger bzw. Anspruchsberechtigte. Die Leistungen werden seither vielme...mehr

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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.2.4 Entstehung des § 2b UStG und weitere Gesetzgebung

Rz. 15 Die unionsrechtsorientierte Abkehr des BFH von der bislang herrschenden Auslegung des § 2 Abs. 3 UStG rief ab 2010 zunächst die Ministerialverwaltung von Bund und Ländern auf den Plan, die sich mehrmals mit den daraus ziehenden Konsequenzen befasste. Sie hielt es zunächst für ausreichend, die Rechtsprechung des BFH nur verwaltungsseitig umzusetzen, was insbesondere be...mehr

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Das EFQM Modell 2020 im Per... / 2.1.2 Bedeutung des Kriteriums für das Personalressort

Das Kriterium bezieht sich auf die Umsetzung der Vision und Strategie der Organisation innerhalb des Personalressorts durch eine klare, auf die Interessengruppen ausgerichtete Personalpolitik mit entsprechenden Plänen, Zielen, Teilzielen und Prozessen. Dabei sind insbesondere die Bedürfnisse und Erwartungen der Interessengruppen zu berücksichtigen. Das Kriterium sichert den D...mehr

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Das EFQM Modell 2020 im Per... / 3.1.2 Bedeutung des Kriterium für das Personalressort

Hier geht vor allem darum, wie im Personalressort das Wissen und das gesamte Potenzial der Mitarbeiter individuell und teamorientiert gemanagt, entwickelt und freigesetzt wird und wie Aktivitäten zu planen sind, um die Strategie der Organisation zu unterstützen. Aber auch die Zusammenarbeit mit Kunden und externen Partnern ist hier zu berücksichtigen. Planung, Management und ...mehr

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Qualitätsmanagement nach IS... / 3.2 Hauptabschnitt 5: "Führung"

Gegenstand des Hauptabschnitts 5 sind die Anforderungen an die oberste Leitung des Qualitätsmanagementsystems. Dazu gehört insbesondere, dass diese eine Rechenschaftspflicht für die Effektivität des Qualitätsmanagementsystems übernimmt, eine Qualitätspolitik festlegt und bekannt macht und dass sie qualitätsbezogene Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisat...mehr

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Coronavirus: Auswirkungen a... / 1 Stichtag 31.12.2019: Anhang

Das Coronavirus hat angesichts der politischen Maßnahmen große reale Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung. Ob und wie ist dies im Jahresabschluss nach HGB zum Stichtag 31.12.2019 zu berücksichtigen? Keine Bewertungsanpassungen zum Stichtag 31.12.2019 durch Coronavirus Da zum Stichtag 31.12.2019 die Erkrankung noch als "Häufung von Patienten mit einer Pneumonie (Lun...mehr

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Coronavirus: Auswirkungen a... / 7 Stichtag nach dem 31.12.2019: Lagebericht

Mit der Corona-Pandemie und den offensichtlichen Auswirkungen auf die Wirtschaft besteht für Lageberichte, deren Berichtszeitraum bis in das Jahr 2020 reicht, die Notwendigkeit zur kommentierenden Darstellung der Konsequenzen für das berichtende Unternehmen. Fraglich ist, in welchen Bereichen und wie dies im Lagebericht nach HGB zu berücksichtigen ist. Im Lagebericht haben d...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Compliance-Werte internalis... / 3.3 Lerneffekte für Compliance: individuelle Risikoabwägung als 3. Faktor beachten

Die Maßgeblichkeit von "Recht und Gesetz" (1. Faktor) sowie "Moral als Wertebasierung" (2. Faktor) für Compliance sind bekannt. Noch stärker in den Vordergrund sollte jedoch das von einer "individuellen Risikoabwägung" (3. Faktor) geprägte notwendige Zusammenwirken dieser extrinsischen und intrinsischen Motivation rücken. Erst dieser 3. Faktor vervollständigt das Compliance-...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR als Business-Partner & B... / 7.3 Sinn und Ziele

Um langfristig berufliche Höchstleistungen zu erzielen, sollten die Zeiten in der Familie und im beruflichen Bereich gut aufeinander abgestimmt werden. Ebenso müssen die familiären Bedürfnisse der Beschäftigten mit den unternehmerischen Leistungskriterien in Einklang gebracht werden. Positive Effekte einer gelebten familienfreundlichen Personalpolitik sind u. a. eine stärkere...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Bogenschütz/Striegel, Gewstliche Behandlung der Veräußerung von Anteilen an Kap-Ges durch Pers-Ges, DB 2000, 2547; Crezelius, StSenkG: § 8b Abs 3 S 2 KStG 2001 – ein stges Verwirrspiel, DB 2000, 1631; Dieterlen/Schaden, Einige Bemerkungen zu den Regelungen des StSenkG zur Besteuerung von Anteilsveräußerungen, BB 2000, 2492; Dötsch/Pung, StSenkG: Die Änderungen bei der KSt und b...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Selchert, Wirtsch Begründung der Zuführung zu freien Rücklagen in der OG – Zu § 7a Abs 1 Ziff 5 KStG, DB 1977, 27; Bacher/Braun, Zeitpunkt der stlichen Wirksamkeit eines GAV, BB 1978, 1177; Hönle, Der außeraktienrechtliche GAV in gesellschaftsrechtlicher und kstlicher Sicht – Die Nichtigkeit des § 17 Nr 2 KStG 1977 und des Abschn 64 Abs 1 S 1, Abs 2 S 2 KStR 1977, DB 1979, 485...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise:

Kessler/Dietrich, Wann ist eine Beteiligung eine Schachtelbeteiligung? DStR 2012, 2101; Patzner/Nagler, JStG 2013 – Die StFreiheit von Streubesitzdividenden nach dem EuGH-Urt v 20.10.2011, C-284/09, Kommission/D, IStR 2012, 790; Schönfeld/Häck, Verfassungsrechtliche Zulässigkeit "unecht" rückwirkender St-Gesetze, DStR 2012, 1725; Binnewies, Besteuerung von Streubesitzdividenden...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise zur Organschaft, Allgemeines:

Jurkat, Die Organschaft im KSt-Recht, Verlag Recht und Wirtschaft, 1975; Prinz, Unternehmens-StRef: Auch die Organschaft gehört auf den Prüfstand! FR 1999, 646; Dötsch/Pung, StSenkG, Die Änderungen bei der KStG und bei der AE-Besteuerung, DB 34/2000 Beil 10; Faulhaber, Neuerungen im Bereich der Organschaft nach dem StSenkG, INF 2000, 609; Fenzl/Hagen, Überlegungen zur Organschaf...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Energiekosten / 6 Zusatzkosten für Stromerzeuger

Für die Unternehmen, die eigenen Strom aus nicht erneuerbaren Energien, also Gas, Öl oder andere fossile Brennstoffe, erzeugen, gibt es eine Kostenart, die durch die Energiepolitik in Deutschland zu neuer Bedeutung kommt: die Kosten für die Emissionsberechtigungszertifikate. Die Ausgabe der Zertifikate erfolgt durch die EU-Kommission. Die Anzahl der Zertifikate wird von Jahr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rating und Rechnungslegung / 2 Regeln der Kreditvergabe auf Basis von Basel III

Rz. 2 Banken müssen die von ihnen vergebenen Kredite zur Sicherstellung ihrer Zahlungsfähigkeit bei unvorhergesehenen Kreditausfällen mit Eigenkapital unterlegen. Dies waren ursprünglich einheitlich 8 %; mit den Eigenkapitalunterlegungsregeln nach Basel II erfolgte eine Spreizung in Abhängigkeit vom Risiko des Kreditnehmers. So erhalten Unternehmen mit einem geringen Risiko ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Basel III: Auswirkungen auf... / 3.3.3 Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Kreditinstitut

Zur weiteren Verbesserung des Ratings müssen mittelständische Unternehmen bereit sein, umfassende Informationen zu gewähren. Mit dem Jahresabschluss sollten etwa im Anhang und Lagebericht weitere oder zumindest die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen geliefert werden und weitestgehend auf die größenabhängigen Erleichterungen verzichtet werden. Insbesondere ist darauf z...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Fischer/Pahlke/Wachter, Erb... / 1 Überblick

Rz. 1 Ausgewählte Hinweise auf weiterführende Literatur: Billig, Die neuere Rechtsprechung zum steuerbegünstigten Erwerb von zu Wohnzwecken vermieteten Grundstücken, UVR 2014, 208; Brüggemann, Bestandsaufnahme: Steuerbefreiung für Wohnimmobilien, Erbstg 2017, 72; Halaczinsky, Die Steuerbegünstigung für vermietete Immobilien des Privatvermögens gem. § 13c ErbStG, ErbStB 2015,...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rechnungslegung nach HGB – ... / 8.3.3 Anteilsbasierte Vergütungen mit Zahlungsalternative

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Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 352 Verord... / 2.1 Absenkung des Beitragssatzes

Rz. 3 Abs. 1 ermächtigt die Bundesregierung, den Beitragssatz zur Arbeitsförderung nach § 341 Abs. 2 vorübergehend abzusenken. Diese Ermächtigung beruht auf dem seit Jahrzehnten die Politik bestimmenden Kalkül, durch politische Maßnahmen zu einer nachhaltigen Senkung der Arbeitslosigkeit zu kommen. Durch eine solche Entwicklung steigen die Beitragseinnahmen, während gleichze...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling und Technik: Ei... / 2.1 Controlling und digitale Transformation

Die Digitalisierung ist sicherlich derzeit eines der beherrschenden Themen in Wirtschaft und Politik. Tatsächlich wird aber Digitalisierung hauptsächlich im Hinblick auf Änderungen in Produkten und Geschäftsprozessen, also im Verhältnis von Unternehmen nach außen wahrgenommen. Das geht von geänderten Wertschöpfungsketten, wie z. B. Beziehungen zwischen Verbrauchern und Herst...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Fischer/Pahlke/Wachter, Erb... / 1.1 Überblick

Rz. 1 Ausgewählte Hinweise auf weiterführende Literatur: (1) Gesamtdarstellungen: Benz/Blumenberg/Crezelius, Erbschaftsteuerreform 2016, 2017; Crezelius, Erbschaftsteuerreform 2016: Ein rechtssystematischer Überblick, ZEV 2016, 541; Erkis, Die Erbschaftsteuerreform 2016 – ein Rückblick, in: Festschrift für Georg Crezelius, 2018, S. 505 ff.; Geck, Erbschaftsteuerreform 2016: ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling und Technik: Ei... / 2.2 Herausforderungen bei der Innovation im Controlling

Es gibt zahlreiche Herausforderungen auf dem Weg zu einem neuen Controlling. Die Teilnehmer der oben angeführten Studie beschreiben die Herausforderungen eher aus der operativen Sicht: Fehlendes Fachpersonal; fehlendes Know-how über die Möglichkeiten von Advanced Analytics; fehlendes Know-how über die Erschließung neuer Datengrundlagen; unklare organisatorische Verantwortlichkei...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / A. Auswirkungen auf das betriebliche Rechnungswesen

Rn. 44 Stand: EL 142 – ET: 04/2020 Aus dem definierten Mindestumfang befürchteten die Wirtschaft sowie deren StB zum Zeitpunkt der Einführung der E-Bilanz einen erheblichen Anpassungsbedarf für das betriebliche Rechnungswesen. Änderungen wurden einerseits in der Bearbeitungsreihenfolge der steuerlichen Überleitungen gesehen (s Koch/Nagel, NWB 2010, 1344). Andererseits tendier...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Auswirkungen des Coronavirus auf Zivilprozesse

Zusammenfassung Seit Wochen überschlagen sich die Ereignisse infolge der Ausbreitung des Coronavirus, das öffentliche Leben befindet sich in weiten Teilen in einer Art Schockstarre. Während die Rechtspflege zu Beginn der Krise im Vergleich zu vielen Unternehmen und der Anwaltschaft eher zurückhaltend reagierte, was Maßnahmen zur Vermeidung von Sozialkontakten betrifft, ist d...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Resilienz fördern – gerade ... / 4.1 Arten von Krisen

Es lassen sich 2 Arten von Krisen unterscheiden. Da sind einmal die akuten Krisen. Dazu gehören alle plötzlich eintretenden Ereignisse, die zu gravierenden Veränderungen im privaten Bereich oder einer starken Störung der Betriebsabläufe und der Produktion führen können. Zu den akuten Krisen gehören z. B.: Krankheitsepidemien, z. B. bei Ausfall eines großen Teils der Belegscha...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 303c Vertra... / 1 Allgemeines

Rz. 6 Die Vorschrift regelt die Aufgaben der Vertrauensstelle. Es soll eine Datenbasis für gesundheitspolitische Entscheidungen der Politik und der Selbstverwaltung geschaffen werden, damit Finanzmittel zielgerichtet eingesetzt sowie Fehlsteuerungen rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Der Datenschutz der Versicherten und Leistungserbringer wird gewahrt.mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 303d Forsch... / 1 Allgemeines

Rz. 6 Die Datenaufbereitungsstelle wird zu einem Forschungsdatenzentrum mit einem deutlich erweiterten und aktuelleren Datenangebot entwickelt. Die Vorschrift regelt dessen Aufgaben. Damit wird eine Datenbasis für gesundheitspolitische Entscheidungen der Politik und der Selbstverwaltung geschaffen, damit Finanzmittel zielgerichtet eingesetzt sowie Fehlsteuerungen rechtzeitig...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Zeitkonten richtig gestalten / 4.1 Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten als Wertkonten

Mit dem 1998 eingeführten Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen ("Flexi-Gesetz") hatte der Gesetzgeber insbesondere Rahmenbedingungen für Zeitkonten geschaffen, die über den fortlaufenden Zeitausgleich hinausgehen. In der Diktion des SGB IV, in dem die meisten diesbezüglichen Regelungen verankert wurden, handelt es sich bei Langzeit- und Le...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
SWOT-Analyse / 2 Unternehmens- und Umweltanalyse

Die SWOT-Analyse wird im Rahmen der strategischen Planungsphase auch als Situationsanalyse bezeichnet. Sie besteht aus einer Unternehmensanalyse zur Bestimmung der eigenen Stärken bzw. Schwächen und einer Umweltanalyse zur Bestimmung der Chancen und Risiken relevanter Entwicklungen. Auf der Grundlage der Gegenüberstellung dieser Analysen werden strategische Schlüsselfaktoren...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 04/2020, Literaturkritik: Erbrecht

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. Von Rechtsanwalt und Notar Ulf Schönenberg-Wessel Bamberger / Roth / Hau / Poseck, Bürgerliches Gesetzbuch Band 5: §§ 1922-2385, IPR, EGBGB, CISG Kommentar, 4. Auflage 2020 C.H...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
AGS 04/2020, Unangemessene ... / 3 Anmerkung

So musste es ja enden "So musste es ja kommen, so musste es ja enden", flüstert die Mutter von Katharina Blum in das Mikrofon eines Skandalreporters. An diese Worte muss man denken, wenn man die lange Geschichte und die Diskussionen in Rspr. und Lit. um die Wirksamkeit der 15-Minuten-Zeittaktklausel betrachtet. In gewisser Weise kann es als später Triumph des 24. Senats des OLG...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Beschaffungscontrolling / 2.1 Mehrdimensionales Lieferantenauswahlverfahren (Nutzwertanalyse)

Dieses wird zur Planung und Analyse der Lieferantenstruktur eingesetzt, indem man die unterschiedlichen Lieferantenbewertungskriterien (Qualität, Lieferzuverlässigkeit, Kulanz,......) mit Hilfe einer Nutzwertanalyse (Punktebewertungsskala) auf eine objektive Entscheidungsgrundlage stellt. Über die traditionelle Nutzwertanalyse hinaus werden die Lieferanten in ihrer Leistungs...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 63 Grundsätze / 3 Literatur und Materialien

Rz. 47 Gemeinsamer Bundesausschuss, Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an ausgebildete Pflegekräfte im Rahmen von Modellvorhaben, veröffentlicht im Internet auf der Homepage des Gemeinsamen Bundesausschusses unter https://www.g-ba.de. Makoski, Delegation in der Arztpraxis, GuP 2014 S. 135. Mischker/Kiwitt, Direktzugang zur physiotherapeutischen Versorgung – Zwischenerkenntniss...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Bildungsurlaub / 1 Allgemeines

Der Begriff "Bildungsurlaub" ist nicht einheitlich definiert. Im Allgemeinen verbirgt sich hinter dem Begriff "Bildungsurlaub" die vom Arbeitgeber bezahlte Freistellung des Arbeitnehmers von der Arbeit für die Teilnahme an anerkannten Weiterbildungsmaßnahmen. Dahinter steckt folgende Idee: In Anbetracht des fortwährenden und sich beschleunigenden technischen und sozialen Wan...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Bildungsurlaub / 2.1 Bundesrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat 1976 das Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) vom 24.6.1974 über den bezahlten Bildungsurlaub (BGBl. II S. 1526) ratifiziert. Die das Übereinkommen ratifizierenden Mitgliedstaaten haben danach eine Politik festzulegen und durchzuführen, die notfalls schrittweise die Gewährung von bezahltem Bildungsurlaub fördert. Alle...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 83 Aufgabe... / 2.3 Aufgabe des Bundesjugendkuratoriums

Rz. 20 Nach Abs. 2 wird die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Jugendhilfe von einem Bundesjugendkuratorium (BJK) beraten. Diesem Sachverständigengremium gehören 15 Sachverständige aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft an (vgl. www.bundesjugendkuratorium.de). Das BJK berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 83 Aufgabe... / 2.1 Aufgaben des Bundes

Rz. 3 Wie die obersten Landesbehörden für ihren Zuständigkeitsbereich so soll auch die zuständige oberste Bundesbehörde die Tätigkeit der Jugendhilfe anregen und fördern. Die oberste Bundesbehörde erfüllt die Verpflichtung des Abs. 1 in der Regel durch die Umsetzung des Gesetzgebungsauftrages nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG, den Erlass von Verwaltungsvorschriften (z. B. für das B...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 84 Jugendb... / 2.3 Jugendberichte der Europäischen Union

Rz. 4a Auch die Europäische Union gibt mittlerweile Berichte zur Situation junger Menschen heraus. Der 1. Europäische Jugendbericht mit dem Titel "Jugend – investieren und befähigen" erschien im April 2009 als Arbeitspapier der EU-Kommission (Dokument SEC (2009) 549 endg.) und beinhaltet eine Sammlung von Daten, Statistiken und Kurzanalysen zur Lage junger Menschen in Europa...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 83 Aufgabe... / 2.2.1 Auswirkungen der Gesamt- und der Planungsverantwortung auf das europäische Vergabe- und Wettbewerbsrecht

Rz. 5 Neben der oben unter Rz. 3 f. dargelegten Zuständigkeit des Bundes für die Abstimmung von Angelegenheiten der Jugendhilfe und der Politiken mit Bezügen zur Jugendhilfe im internationalen Bereich ist darüber hinaus zu beachten, dass die Normen des Europarechts in vielfältiger Weise auf die nationalen Rechtsbestimmungen sowohl des Bundes- als auch des Landesrechts einwir...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Frühwarnsystem: So beugen S... / 1 Arten von Frühwarnsystemen für Unternehmer

Die richtige Einschätzung im Zusammenhang mit Risiken ist entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Aus Politik, Wirtschaft und Technik können sich tief greifende Veränderungen für einzelne Unternehmen ergeben. Allen gemeinsam ist, dass sie häufig nur schwache Signale aussenden. Diese Signale gilt es zu sichten und Wichtiges von Unwichtigem zu unterschei...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 03/2020, An Recht und Gesetz gebunden – auch Verkehrsanwälte retten täglich die Demokratie

Auch wenn Parkverstöße zum klassischen Verkehrsrecht gehören, so beschäftigt sich der Verkehrsanwalt nicht wirklich gerne damit, weil der Kampf gegen die Knöllchen meist aussichtslos ist und auch gebührenrechtlich nicht besonders lukrativ. Doch dann erlässt das OLG Frankfurt am Main am 3.1.2020 (Az. 2 Ss-OWi 963/18) einen Beschluss, der sich mit der Frage der Zulässigkeit vo...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Work-Life-Balance als Wettb... / 4.1 Warum familienbewusste Personalpolitik?

Befragt man Unternehmen nach ihrer Motivation, sich für familienbewusste Maßnahmen zu engagieren, so werden als Gründe vor allem eine höhere Motivation und Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten, der Abbau von Stress sowie eine niedrigere Fluktuations- und Krankheitsquote genannt. Daneben versprechen sich Unternehmen Fachkräftebindung, eine leichtere Personalrekrutierung und...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Work-Life-Balance als Wettb... / 6 Work-Life-Balance aus Sicht der Männer/Väter

In den letzten Jahrzehnten werden Männer durch die zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen teilweise von ihrer Rolle als alleiniger Ernährer entlastet, gleichzeitig mangelt es in der Gesellschaft noch an Akzeptanz für eine stärkere Übernahme der Familienaufgaben durch die Väter. Dabei unterliegt gerade die Vaterrolle in der derzeitigen Elterngeneration einem starken inneren W...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Work-Life-Balance als Wettb... / 14 Fazit

Die steigende Resonanz interessierter Unternehmen an einer Work-Life-Politik, nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich, sondern auch in der EU zeigt, dass immer mehr Firmen eine familienbewusste Personalpolitik als Wettbewerbsfaktor für die Zukunft begreifen. Besonders die Beispiele verdeutlichen, dass ökonomische Interessen der Unternehmen mit vergrößer...mehr