Fachbeiträge & Kommentare zu GoBD

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Die eigentliche Buchführung

Rn. 383 Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Zu den Vorschriften u GoB über die Form der laufenden Buchungen u des JA u die Frist, innerhalb der sie zu fertigen sind, gehören Vorschriften über die Grundaufzeichnungen, die Belegsicherung, die Einrichtung von Sachkonten in Büchern, die Inventur u den JA. Sie werden durch rein steuerrechtliche Vorschriften der §§ 140ff AO ergänzt, insb d...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Leffson, Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, 7. Aufl, 1987, S 141ff; Eisele, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, 9. Aufl 2018. Verwaltungsanweisungen: R 5.2 EStR 2012; BMF v 14.11.2014, BStBl I 2014 1450 (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)); LfSt Bay...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
Aktuelle Brennpunkt-Themen / Kassenführung: Besonderheiten

Alles, was Sie hinsichtlich Ihrer Kassenführung wissen und beachten sollten und welche Besonderheiten bei bargeldintensiven Branchen Sie kennen sollten. So machen Sie Ihre Kassenführung betriebsprüfungssicher: Kassenführung: Besonderheiten bei Apotheken/Apothekenkassen Kassenführung: Besonderheiten bei Friseurbetrieben, Kosmetikstudios und ähnlichen Betrieben Kassenführung: Bes...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung zur Sta... / 3.38 § 146 AO (Ordnungsvorschriften für die Buchführung und für Aufzeichnungen)

• 2012 Verzögerungsgeld Das Verzögerungsgeld kann - unabhängig von der Verlagerung der Buchführung in das Ausland - auch bei der Verletzung von Mitwirkungspflichten wie der Nichtvorlage der Buchführung oder von Belegen verhängt werden (vgl. auch BFH v. 16.6.2011, IV B 120/10). Die mangelnde Erfüllung von Auskunftspflichten außerhalb der Außenprüfung kann allerdings nicht mit ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung zur Sta... / 3.60 § 193 AO (Zulässigkeit einer Außenprüfung)

• 2014 Willkür- und Schikaneprüfungen Ob und in welchem Umfang eine Betriebsprüfung erfolgt, entscheidet die FinVerw nach ihrem Ermessen. Diese Entscheidung ist nur einer eingeschränkten gerichtlichen Überprüfung zugänglich. Dabei muss die FinVerw im Rahmen ihrer Ermessensentscheidung berücksichtigen, dass sie mangels ausreichender Prüfungskapazität für alle in Betracht komme...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Literaturauswertung zur Sta... / 3.41 § 147 AO (Ordnungsvorschriften für die Aufbewahrung von Unterlagen)

• 2014 Datenbestände aus betrieblichen EDV-Programmen Es stellt sich die Frage, welche Datenbestände aus betrieblichen EDV-Programmen aufbewahrungspflichtig sind und damit dem Datenzugriff der FinVerw unterliegen. Dabei bedarf die bisherige Rechtsprechung des BFH zu den aufbewahrungspflichtigen Unterlagen und Daten der verfassungsrechtlichen Einschränkung unter dem Gesichtspu...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
GoBD wurden neu gefasst

Das BMF hat am 28.11.2019 die geänderten Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht. Bereits im Juli 2019 hatte das BMF die neuen GoBD auf seine Homepage gestellt, sie später aber wieder entfernt. Nun wurden sie erneut - ohne nennenswerte Änderungen - v...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz und neue Medien... / 5.2.3 Ordnungsgemäße Archivierung

Da auch die Inhalte einer Personalakte in die Jahre kommen, sollte bei der Übernahme der alten Akten in das neue System geprüft werden, welche Dokumente übernommen werden müssen. Mit einer solchen Überprüfung können gleich mehrere Ziele erreicht werden: Zum einen kann für mehr Datenschutz gesorgt werden, weil die Löschpflicht erfüllt wird. Zum anderen entstehen weniger Kosten...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Betriebsprüfung

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Lexikonbeitrag aus Steuer Office Basic
Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.24 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Waschbusch/Schuster, Neufassung der "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)" – Überblick über die Änderungen, StB 9/2019, S. 253.mehr

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Basic
Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.6 Betriebsprüfung, digitale

Waschbusch/Schuster, Neufassung der "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)" – Überblick über die Änderungen, StB 9/2019, S. 253.mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 4.3 Datenträger-/EDV-Buchführung

Rz. 39 Die Buchführung auf Datenträgern ist nach § 239 Abs. 4 HGB zulässig; als Datenträger kommen infrage: Mikrofilm oder andere Bildträger und EDV-Datenträger. Rz. 40 Bei der Mikrofilm-Buchführung erfolgt die Dokumentation der Buchführung nicht in Papierform, sondern auf Mikrofilm; diese Form der Buchführung spielt in der heutigen Praxis keine wesentliche Rolle mehr. Rz. 41 Be...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / Literaturtipps

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Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 2.5 Zeitgerechte Erfassung (Abs. 2)

Rz. 22 Der Kfm. muss die Eintragungen in seinen Büchern und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen zeitgerecht vornehmen. Rz. 23 Was noch zeitgerecht ist, schreibt das Gesetz nicht ausdrücklich vor. Bei der Auslegung des Begriffs "zeitgerecht" ist deshalb auf den Sinn und Zweck der Vorschrift abzustellen. Die zeitgerechte Buchführung soll sicherstellen, dass der Kfm. sich kur...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 4.2 Belegbuchführung

Rz. 38 Bei der Belegbuchführung handelt es sich meist um eine Sammlung von Belegdoppeln, die so geordnet werden, dass die Belegsammlung zum einen die Journalfunktion und zum andern auch die Kontenfunktion erfüllt. Dazu wird der Beleg einmal nach der zeitlichen Ordnung (Journal) und das Doppel nach einer sachlichen Ordnung (Sachkonto, Kontenfunktion) abgelegt. Die Belegbuchfü...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 3 Besonderheiten bei der Neugründung (Satz 2)

Rz. 19 Nach § 241a Satz 2 HGB muss eine kaufmännische Buchführung nach §§ 238–241 HGB bereits dann eingerichtet werden, wenn die Umsatz- und Jahresüberschussgrenzen schon am ersten Abschlussstichtag überschritten werden. Rz. 20 Die Vorschrift stellt ausdrücklich auf den Jahresüberschuss – nicht auf den Einnahmenüberschuss – ab. Der Gesetzgeber lässt jedoch einen überschlägige...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 5 ABC der Rückstellungen

Rz. 192 Abbruchkosten: Für vertragliche Verpflichtungen zum Abbruch von Gebäuden auf fremdem Grund und Boden besteht Rückstellungspflicht. Die Rückstellungsbildung erfolgt als sog. unechte Ansammlungsrückstellung bzw. Verteilungsrückstellung. Für öffentlich-rechtliche Verpflichtungen ist analog zu verfahren, soweit mit einer hinreichenden Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnah...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Datenschutz bei technischen... / 3.1 E-Mail

Sofern die private Nutzung erlaubt oder geduldet wird, war bisher strittig, ob neben dem BDSG a. F. zusätzlich das strengere Telekommunikationsgesetz (TKG) zu beachten ist. Die Aufsichtsbehörden vertreten hierzu die Auffassung, dass bei einer erlaubten Privatnutzung neben den datenschutzrechtlichen Bestimmungen zusätzlich die Vorschriften des TKG bzw. das Telemediengesetz zu ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Einnahmen-Überschussrechnung / 4.1 Aufzeichnung von Betriebseinnahmen

Einnahmen sind grundsätzlich einzeln aufzuzeichnen, das gilt auch für Bareinnahmen. Ausnahmen gibt es bei einer Vielzahl von einzelnen Geschäften mit geringem Wert, z. B. für Einzelhändler, die Waren an unbekannte Kunden gegen Barzahlung verkaufen. Einzelheiten sind auch dem BMF-Schreiben v. 19.6.2018 zu entnehmen. Auch wenn eine Verpflichtung zur Führung eines Kassenbuchs ni...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Privateinlagen / 3 Private Einlagen buchen

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen (GoB) erfordern in der Regel die Aufzeichnung jedes Geschäftsvorfalls – also auch jeder Einlage – in einem Umfang, der eine Überprüfung seiner Grundlagen, seines Inhalts und seiner Bedeutung für den Betrieb ermöglicht. Wichtig BMF hat die Neufassung der GoBD im August 2019 v...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Buchführung / 3.2 Änderungen aufgrund der Neufassung der GoBD

Das neue Schreiben der Finanzverwaltung fasst die Anforderungen der Finanzverwaltung an eine IT-gestützte Buchführung praxisgerecht zusammen und soll so für die für Unternehmen wichtige Rechtsklarheit sorgen. Das neue BMF-Schreiben gilt zwingend für Besteuerungszeiträume, die nach dem 31.12.2019 enden. Die Änderungen der GoBD sind nur punktuell. Die Struktur des bisherigen BM...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Buchführung / Zusammenfassung

Begriff Mit der Buchführung halten Unternehmer alle – wirtschaftlichen und rechtlichen – Geschäftsvorfälle ihres Unternehmens im Geschäftsjahr zahlenmäßig fest. Dazu gehören vor allem die Geschäfte mit Kunden, Lieferanten und Banken. Am Jahresende muss die Buchführung die Aufstellung einer Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung ermöglichen. In der Buchführung werden all...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
XRechnung: So stellen Sie e... / 2.2 Schritt 2: Bestandsaufnahme – Wie ist die Situation aktuell?

Ist final geklärt, was erreicht werden soll, geht es anschließend darum, zu erheben, was bereits im Betrieb vorhanden ist und wie die aktuellen Prozesse ablaufen. Wenn die Prozesse beschrieben sind, kann man sich bei der Umstellung in der Regel gut daran orientieren, auch wenn die Abläufe auf Papierformat abgestellt sind. Die nachstehenden Punkte und Fragen sind dabei mindes...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / Gesetzestext

Schrifttum: Akmann/Reder, Geldwäscheprävention in Kreditinstituten nach Umsetzung der Dritten EG-Geldwäscherichtlinie, WM 2009, 158, 200; Bach, Die Wahrheit hinter § 379 I S. 1 Nr. 2 AO, JA 2007, 534; Bärsch/Engelen/Färber, Neue Dokumentations-, Mitteilungs- und Anzeigepflichten für deutsche Konzerngesellschaften zur Erhöhung der Steuertransparenz, Der Konzern 2016, 338; Baum...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / c) Gesetzliche Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten

Rz. 118 Der objektive Tatbestand des § 379 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO setzt die unterlassene oder unkorrekte Verbuchung von buchführungs- oder aufzeichnungspflichtigen geschäftlichen Vorgängen (s. Rz. 116 f.) voraus. Die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigenden konkreten Buchführungs- oder Aufzeichnungspflichten sind nach der Art der Gewinnermittlung abzugrenzen, da die Vol...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Internes Kontrollsystem (IKS) / 4.3 IT und Rechnungswesen

Im Rahmen des Rechnungswesens ist eine organisierte Belegablage sicherzustellen. Datensicherheit hat das technische Ziel, Daten jeglicher Art in ausreichendem Maße gegen Verlust, Manipulationen und andere Bedrohungen zu sichern. Die physische Unversehrtheit der Unterlagen, soweit in Papierform vorhanden, ist durch entsprechende Schränke, Feuerschutztüren oder Safes sicherzus...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / 1.1 Voraussetzungen für die Digitalisierung

Grundsätzliche Voraussetzungen für eine Digitalisierung sind das Vorhandensein digitaler Informationen, die digitalen Kommunikationswege und die digitale Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus. Die technischen Voraussetzungen sind gegeben, wenn auch für eine vollständige Digitalisierung vor allem im Bereich von Fertigung und Maschinensteuerung häufig noch...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / 3 Typische digitale Anwendungen im Rechnungswesen

Die Bandbreite der Anwendungen, die im Rechnungswesen digitalisiert werden können, ist sehr weit. Viele einzelne Lösungen werden zum Teil schon seit Jahren genutzt. Ziel muss es sein, die vorhandenen digitalen Lösungen zu ergänzen und miteinander zu verbinden und gleichzeitig für externe Partner Offenheit zu schaffen. Eine digitale IT-Anwendung, mit der die Aufgaben der Buchh...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Digitalisierung im Rechnung... / Zusammenfassung

Überblick Die aktuellen Themen in Wirtschaft und Gesellschaft haben alle mit einer Digitalisierung der Abläufe im geschäftlichen und privaten Bereich zu tun. Was die sozialen Medien für die privaten Anwender sind, ist Industrie 4.0 für Unternehmen. Digitale Verknüpfung und Verteilung von Daten garantieren aktuell den Erfolg. Die Kostenrechnung profitiert vor allem von den zu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanzsteuerrecht und Grund... / 6.1.3 Beweiskraft

Nur der ordnungsmäßigen Buchführung kommt Beweiskraft zu. Für die Einhaltung der GoB – und ggf. der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnung und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) ist der Buchführungspflichtige verantwortlich. Das gilt auch bei einer teilweisen oder vollständigen organisatorischen und tech...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanzsteuerrecht und Grund... / 6.1.5 Buchführung in elektronischer Form (GoBD)

Bücher und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen können auch auf Datenträgern geführt werden, soweit diese Form der Buchführung einschl. des dabei angewandten Verfahrens den GoB entspricht (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff – GoBD). Technische Vorgaben oder Standa...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanzsteuerrecht und Grund... / Zusammenfassung

Überblick Eine Bilanz dient der Gegenüberstellung des Vermögens und des Kapitals zu einem Stichtag. Sie stellt zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens dar. Darüber hinaus dient sie der periodengerechten Erfassung des der Ertragsbesteuerung zugrunde zu legenden Gewinns. Für die Erstellung einer Bilanz sind wichtige handelsre...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanzsteuerrecht und Grund... / 6.1.6 Verstöße gegen die GoB oder die GoBD

Bei der Beurteilung eines Buchführungsfehlers ist nicht auf die formale Bedeutung des Mangels, sondern auf dessen sachliches Gewicht abzustellen. Bei Fehlen von geordnet aufzubewahrenden Belegen ist eine Buchführung nicht ordnungsgemäß. Da zu jeder Buchung ein Beleg vorhanden sein muss, ist der Begriff des Belegs funktional zu verstehen. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenprüfung: Prüfung bei B... / Zusammenfassung

Überblick Wesentlicher Teil im Besteuerungsverfahren von Betrieben ist nicht nur die Steuererklärung, sondern auch deren Überprüfung durch die Außenprüfung (=Betriebsprüfung) des Finanzamts. Welche Vorgehensweisen hier im Allgemeinen und im Besonderen zur Anwendung kommen können, lesen Sie in diesem Beitrag. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung §§ 146, 147, 193 AO; BMF, S...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenprüfung: Heilberufe / Zusammenfassung

Überblick Im Steuerrecht sind Einnahmen aus heilberuflicher Tätigkeit begünstigt: Sie unterliegen nicht der Gewerbesteuer und sind i. d. R. von der Umsatzsteuer befreit. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Betriebsprüfung bei Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern, Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Hebammen und ähnlichen Berufen. Abgedeckt werden die Vorschriften des § 18...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenprüfung: Gastronomiege... / Zusammenfassung

Überblick Die Gastronomie zählt neben Bäckereien und Metzgereien zu den bargeldintensivsten Betrieben mit Verkauf von Waren zu teilweise unterschiedlichen Steuersätzen. Der Fiskus wird daher seine Prüfungsmethoden schwerpunktmäßig auf die Kassenführung, Kalkulation der Speisen und Getränke und ggf. Umsatzsteuer ausrichten. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei einer Außenprüfung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / Zusammenfassung

Überblick In der Buchhaltung treten immer wieder Fragen zur Buchführung, Aufzeichnungen und Aufbewahrung auf. In unserem Beitrag haben wir die Vorschriften des BMF-Schreibens (GoBD) aus 2014, Vorschriften zur Kassenführung und Einnahmen-Überschussrechnung unter Einbeziehung weiterer BMF-Schreiben und Rechtsprechung zum Stand 1.1.2018 zusammengefasst und nach Praxisthemen geo...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld

Zusammenfassung Überblick In der Buchhaltung treten immer wieder Fragen zur Buchführung, Aufzeichnungen und Aufbewahrung auf. In unserem Beitrag haben wir die Vorschriften des BMF-Schreibens (GoBD) aus 2014, Vorschriften zur Kassenführung und Einnahmen-Überschussrechnung unter Einbeziehung weiterer BMF-Schreiben und Rechtsprechung zum Stand 1.1.2018 zusammengefasst und nach P...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 8.3 Rechtsprechung

Fehlende Kassensturzfähigkeit (z. B. wg. nicht täglich geführter Kasseneinträge) ist ein gravierender Mangel. Wird ein Kassenbuch in Form aneinandergereihter Tageskassenberichte geführt, ist die Buchführung nur ordnungsgemäß, wenn die Ursprungsaufzeichnungen über die Bargeschäfte unmittelbar nach Auszählung der Tageskasse in den Tageskassenbericht übertragen werden. Übersicht:...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 2.4 Format

Die GoBD unterscheiden zwischen verschiedenen Formaten. Je nach Entstehung und Format sind unterschiedliche Aufbewahrungsmodi zu beachten.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 6.1 Allgemeines

Rechnungen müssen neben den GoBD auch den Vorschriften der §§ 14 und 14a UStG genügen. Die Rechnungserstellung kann handschriftlich, mittels Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation oder elektronisch im DV-System erfolgen. Folgende Fälle sind nach Tz 120 GoBD zu unterscheiden:mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 2.1 Umfang

Der Umfang der aufzubewahrenden Unterlagen richtet sich nach der Art der Gewinnermittlung, den Vorschriften der Abgabenordnung und der Einzelgesetze (insbesondere Umsatzsteuergesetz).mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 3 Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR)/4-3-Rechnung

3.1 Notwendige Aufzeichnungen Grundsätzlich gelten die Ordnungsvorschriften zur Führung von Büchern und Aufzeichnungen nach §§ 140 AO ff. auch für die sog. 4-3-Rechner, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln. Auch hier sind Aufzeichnungen auf digitalen Datenträgern möglich. Die dazu erforderlichen Unterlagen sind aufzubewahren. Allerdings sind folgend...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 5 Datenzugriff

Bei Außenprüfungen und Kassennachschauen hat das Finanzamt das Recht, die nach § 147 Abs. 1 AO aufbewahrungspflichtigen digitalen Unterlagen durch Datenzugriff zu prüfen. 5.1 Welche Prüfungsarten als Außenprüfung zählen Außenprüfungen sind: Betriebsprüfung von Gewinnbetrieben Betriebsprüfung von Personen mit Einkünften über 500.000 EUR Lohnsteueraußenprüfung Umsatzsteuer-Sonderprü...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 6 Rechnungen

6.1 Allgemeines Rechnungen müssen neben den GoBD auch den Vorschriften der §§ 14 und 14a UStG genügen. Die Rechnungserstellung kann handschriftlich, mittels Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation oder elektronisch im DV-System erfolgen. Folgende Fälle sind nach Tz 120 GoBD zu unterscheiden:mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 5.5 Zwangsmittel

Sofern im Rahmen einer Außenprüfung die Einräumung des Datenzugriffs, die Erteilung von Auskünften oder die Vorlage angeforderter Unterlagen nicht innerhalb einer angemessenen Frist erfüllt wird, kann ein Verzögerungsgeld zwischen 2.500 EUR und 250.000 EUR festgesetzt werden.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 6.2 Elektronischer Bankkontoauszug

Elektronische Bankkontoauszüge gelten als elektronische Rechnung i. S. d. Umsatzsteuergesetzes. Seit 2011 ist keine elektronische Signatur mehr erforderlich. Die Speicherung sollte in einem unveränderbaren System erfolgen. Aufbewahrung lediglich in Papierform ist nicht ausreichend.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 8 Kasse

8.1 Allgemeines Kasseneinnahmen und Kassenausgaben müssen täglich aufgezeichnet werden. 8.2 Elektronische Kassensysteme Die Kassendaten müssen maschinell auswertbar sein. Lediglich Kassenendsummen vorzulegen ist nicht statthaft. Bei elektronischen Kassen besteht Einzelaufzeichnungsplicht., Der Bediener (Verkäufer, Bedienung) der Kasse ist zu vermerken. Kassendaten dürfen nicht un...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 1.3 Mängel in Buchführung und Aufzeichnungen

1.3.1 Formelle Mängel Verstoß gegen Vorschriften der GoBD Keine getrennte Verbuchung des Aufwands nach § 4 Abs. 5 EStG Mängel in der Aufbewahrung von digitalen Kassenunterlagen Mängel in der Unveränderbarkeit der Unterlagen; einfaches Speichern auf Festplatte ohne zusätzliche Maßnahmen zur Unveränderbarkeit Unvollständige bzw. fehlende Verfahrensdokumentation; diese führt dann zu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 2 Aufbewahrungsvorschriften

2.1 Umfang Der Umfang der aufzubewahrenden Unterlagen richtet sich nach der Art der Gewinnermittlung, den Vorschriften der Abgabenordnung und der Einzelgesetze (insbesondere Umsatzsteuergesetz). 2.2 Aufzubewahrende Unterlagen Gem. § 146 AO müssen folgende Unterlagen aufbewahrt werden (Aufbewahrungsdauer in Jahren): Bücher und Aufzeichnungen (10), Inventare (10 J.), Jahresabschlüss...mehr