Leistungsbeurteilungen geraten zunehmend in Verruf. Mitarbeitende und Führungskräfte äußern sich immer öfter negativ über den Beurteilungsprozess. Was sind die Gründe für diese steigende Unzufriedenheit und welche Lösungsansätze können Abhilfe schaffen?
In den vergangenen Jahren ist innerhalb von Unternehmen eine Art „Performance-Review-Revolution“ entstanden und Unternehmen kehren dem traditionellen Ansatz der jährlichen Leistungsbewertung zunehmend den Rücken zu. Statistiken bestätigen diesen Trend: Acht bis zwölf Prozent aller US-Unternehmen haben die jährlichen Bewertungen abgeschafft, und weitere 29 Prozent der Unternehmen erwägen oder planen ähnliche Schritte (CEB, Willis Towers Watson). Während diese Trends Deutschland (noch) nicht erreicht haben, sind die typischen Vorboten bereits vorhanden. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture glauben fast zwei Drittel der Beschäftigten, dass ihre Leistung entweder nicht genau oder nicht objektiv genug in ihrer derzeitigen Bewertung widergespiegelt wird. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) sind der Meinung, dass der Bewertungsprozess insgesamt eine eher negative Erfahrung, begleitet von reichlich Frustrationspotenzial, darstellt – mit Ausnahme der wenigen Mitarbeitenden mit To...
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