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| Preisverleihungen

Förderpreis "Helfende Hand" für vorbildliches Arbeitgeberverhalten verliehen

Die Preisträger der beiden 1. Plätze in der Kategorie "vorbildliches Arbeitgeberverhalten".
Bild: Mike Auerbach

Das Bundesinnenministerium hat zum fünften Mal den Förderpreis "Helfende Hand" verliehen. Er ging dieses Jahr unter anderem an zwei Unternehmen, die sich durch ihr besonderes Engagement bei der Flutkatastrophe und im Ehrenamt hervorgetan hatten.

Mit dem Förderpreis "Helfende Hand" zeichnet das Bundesinnenministerium jährlich Ideen und Konzepte aus, die Interesse an ehrenamtlichem Engagement wecken. Eine der Kategorie, "vorbildliches Arbeitgeberverhalten", richtet sich an Unternehmen, die die den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter in besonderer Weise unterstützen. Im Vorfeld der diesjährigen Veranstaltung hatten 15.900 Menschen darüber abgestimmt, welche der nominierten Projekte die Auszeichnung erhalten sollten. Die Gewinner wurden bei einer Preisverleihung in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin geehrt.

Pumpen und Bautrockner für Flutopfer

Dabei wurden in der Kategorie "vorbildliches Arbeitgeberverhalten" diesmal gleich zwei erste Preise verliehen. Die Gewinner sind die Zeppelin GmbH und die "Initiative Volkswagen pro Ehrenamt". Zeppelin hatte bei der Flutkatastrophe im Frühsommer 42.000 Euro ans Rote Kreuz gespendet und darüber hinaus kostenlos 100 Pumpen und Bautrockner an die Flutopfer geliefert. Die Ehrenamtsinitiative von VW bietet eine Plattform, die Freiwillige mit Organisationen und Projekten vernetzen, die Unterstützung brauchen. Der dritte Platz ging an Bröd je Backwaren und Platz vier an den IT-Konzern IBM. Auf Platz fünf schaffte es die Volksbank Günzburg.

Haufe Online Redaktion

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