Potenzial flexibler Arbeit im Mittelstand kaum genutzt
Lediglich 37 Prozent der Unternehmen bieten entsprechende Werkzeuge für ein örtlich flexibles Arbeiten an, zeigt die Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos. Allerdings glauben insgesamt 62 Prozent der Befragten, dass sie ihre Arbeit im Prinzip auch an ganz anderen Orten ausführen könnten. Eine Verlagerung etwa nach Hause würde nach Einschätzung von 47 Prozent helfen, das Berufs- und Privatleben auch besser organisieren zu können. Vor allem für berufstätige Mütter sehen 78 Prozent der Befragten in der Arbeit von zu Hause aus große Vorteile.
Videokonferenzen und Tablets werden wichtiger für die Kommunikation
85 Prozent der Befragten nennen das Telefon heute als das wichtigste Mittel für die Kommunikation. Das dürfte sich den Erwartungen zufolge jedoch in den kommenden fünf Jahren ändern: 45 Prozent der Befragten erwartet, dass die Zusammenarbeit über Online- und Videokonferenzen per Smartphone erfolgen wird, 40 Prozent schätzen, dass Tablet-Computer für die Kommunikation eine wesentliche Rolle spielen wird.
Für die repräsentative Studie hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag des Cloud- und Netzwerkdienstleisters Citrix im März mehr als 1.000 Mitarbeiter aus kleinen und mittelgroßen Unternehmen befragt.
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