Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / dd. Fehlerfreiheit
 

Tz. 57

Stand: EL 38 – ET: 6/2019

Das Kriterium der Fehlerfreiheit (CF.2.18) ist dann gegeben, wenn die Abschlussinformationen durch einen korrekt angewendeten und anwendbaren Rechnungslegungsprozess erzeugt wurden (vgl. mwN Baetge/Kirsch/Thiele, 14. Aufl., S. 148). Die Vorgehensweise bei der Schätzung eines Werts muss fehlerfrei und klar beschrieben sein (CF.2.18 sowie Pellens/Gassen/Fülbier/Sellhorn, 10. Aufl., S. 107).

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