22.10.2015 | Top-Thema Strategien erarbeiten und umsetzen mit der Balanced Scorecard

Leser bestätigen die Bedeutung der Kernbotschaft

Kapitel
Bild: Friedag/Schmidt, Taschenguide Balanced Scorecard, 5. Auflage, S. 26.

Die wichtigste Rückmeldung besteht in der positiven Resonanz vieler Leser auf das Konzept der aktiven Teilhabe aller involvierten Menschen am Strategieprozess.

Welche Rückmeldungen haben Sie von den mehr als 40.000 Lesern des TaschenGuide erhalten?

Herwig Friedag:

Die wichtigste Rückmeldung besteht für uns in der positiven Resonanz vieler Leser auf unser Konzept der aktiven Teilhabe aller involvierten Menschen am Strategieprozess. Das ist von Anfang an unser Leitmotiv und es freut uns, dass diese Botschaft angekommen ist.

Natürlich gibt es auch viele Unternehmen, in denen Strategie „von oben“ verkündet und mittels Vorgaben und Rapporten durchgesetzt werden. Solche Strategien reiben die Menschen auf, egal ob sie als Führungskräfte oder als Mitarbeiter in „das System“ eingepasst sind. Da helfen auch keine „Anreizsysteme“, die in solchem Kontext eher wie „Schmerzensgeld“ wirken.

Walter Schmidt:

Unser Konzept der Teilhabe setzt demgegenüber auf das „Mit-Denken“ und „Mit-Tun“ aller Menschen, die wir im Boot brauchen. Natürlich geht das nicht ohne Konflikte und Widerstände. Aber sie werden offen ausgetragen und zu gemeinsam erarbeiteten Lösungen geführt. Alle beteiligten Interessengruppen (Stakeholder) haben – wie der Name schon sagt – ihre eigenen Interessen. Wenn wir diese verschiedenen Sichten (Perspektiven) in eine Balance bringen und auf die Realisierung unserer Strategie ausrichten können, bekommen wir eine konstruktive Kultur von Konflikt und Widerstand. Das ist der Kern unseres BSC-Verständnisses. Und diesen Ansatz bestätigen uns die Leser des TaschenGuides.

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Schlagworte zum Thema:  Balanced Scorecard, Strategie

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