| Umweltschutz im Büro

Edding nimmt leere Marker zurück

Gute Idee: den leeren Edding einfach zurückgeben.
Bild: Haufe Online Redaktion

Leer geschrieben und nicht nachzufüllen: In jedem Büro finden sich Marker und Stifte, die nicht wieder befüllt werden können. Und so landen sie kurzerhand im Müll. Um eine fachgerechte Entsorgung kümmert sich jetzt der Schreibwarenhersteller Edding.

Schon seit Jahren werden beim Edding-Firmensitz die aufgebrauchten eigenen Produkte gesammelt und je nach Möglichkeit der Wiederverwertung bzw. der sicheren Entsorgung zugeführt. Aus dieser firmeninternen Idee wurde nun ein Angebot für die Kunden, ob Unternehmen, Behörde, Institution oder Schule. Mit Sammelboxen können sie die Stifte sammeln und portofrei an Edding schicken.

Auch Produkte anderer Hersteller dürfen in die Sammelbox

Edding stellt Sammelboxen aus Karton zur Verfügung. Durch eine kleine Öffnung lassen sich die leeren Stifte einwerfen. Gesammelt werden dürfen alle Stifte, nicht nur welche von Edding. Auch Produkte anderer Hersteller dürfen in die Box.

Portofreier Versand zu Edding zurück

Ist die Sammelbox voll, kann sie portofrei zu Edding geschickt werden. Dort kümmert man sich dann um die Entsorgung von Spitzen und Filtern. Und die Kunststoffe oder Metalle werden in den Produktionskreislauf zurückgeführt.

Umweltschutz im Büro: Es gibt auch nachfüllbare Marker

Die Sammelbox ist ein Rücknahmesystem, mit dem ein Beitrag geleistet wird, dass nicht nachfüllbare Marker und Schreibgeräte die Umwelt nicht unnötig stark belasten. Doch viele Produkte sind inzwischen mit Nachfüllsystemen, Austauschspitzen, Ersatzminen oder Patronen ausgerüstet, denn auch bei Schreibgeräten gilt: Die besten Abfälle sind die, die gar nicht erst entstehen.

Die Rücknahmebox für Marker und Schreibgeräte kann beim Schreibwarenhersteller Edding bestellt werden.

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Schlagworte zum Thema:  Umweltschutz, Recycling, Wiederverwertung, Rücknahme

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