Fachbeiträge & Kommentare zu REACH

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REACH: Sichere Verwendung u... / 3.2 Expositionsszenarien

Expositionsszenarien beschreiben die Bedingungen für die sichere Verwendung von Stoffen, insbesondere die Anwendungsbedingungen und die Risikomanagement-Maßnahmen. Expositionsszenarien werden im Rahmen der Stoffsicherheitsbeurteilung erarbeitet, abhängig vom Einzelfall in einem mehrstufigen Verfahren, und im Stoffsicherheitsbericht dokumentiert. Expositionsszenarien, die sic... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 4 Zentrale Aufgabe "Überprüfung der eigenen Verwendungsbedingungen"

Unter REACH teilt der Stoffhersteller/Importeur dem nachgeschalteten Anwender in einem oder mehreren Expositionsszenarien mit, unter welchen Verwendungsbedingungen ein Einsatz der von ihm gelieferten Stoffe sicher ist. Der Registrant berücksichtigt hierbei die von ihm in die Lieferkette eingebrachte Stoffmenge. Die Gesamtexposition durch die Gesamtmenge der eingesetzten Stof... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 5 Expositionsbewertung – wichtig auch für nachgeschaltete Anwender

Sicherer Umgang mit Chemikalien ist das zentrale Anliegen von REACH. Der Umgang mit Chemikalien – Stoffen und Gemischen – sowie daraus hergestellten Erzeugnissen bedeutet meistens auch Exposition, d. h. Kontakt, Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen auf verschiedenen Wegen. Dieser Kontakt kann gewollt sein und bewusst geschehen, z. B. bei Duftstoffen. ... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 3.1 Die Stoffsicherheitsbeurteilung

In der Stoffsicherheitsbeurteilung wird untersucht, unter welchen Bedingungen Stoffe sicher verwendet werden können. Dies erfordert eine Beurteilung der Stoffeigenschaften und der Verwendungen, bei denen Expositionen entstehen. Sie umfasst folgende Schritte (Art. 14 Nr. 3 REACH): die Ermittlung schädlicher Wirkungen auf die Gesundheit des Menschen, die Ermittlung schädlicher Wi... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 3.3 Sicherheitsdatenblatt

Das Sicherheitsdatenblatt ist und bleibt das zentrale Kommunikationsinstrument in der Lieferkette für industrielle und professionelle Anwender. Es wird unter REACH durch zusätzliche Informationen und ggf. durch Expositionsszenarien erweitert und als "erweitertes Sicherheitsdatenblatt" bezeichnet (in englischer Sprache: "eSDS" = extended safety data sheet). Stoffhersteller mü... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 6 Anwendungsbedingungen und Risikomanagement-Maßnahmen

Von den expositionsbestimmenden Größen können einige durch den Stoffverwender beeinflusst werden, andere nicht. Nicht beeinflussbar sind i. d. R. die jeweiligen Stoffeigenschaften und die Eigenschaften der Umgebung, wie z. B. das durchschnittliche Körpergewicht eines Erwachsenen, mit dem in der Stoffsicherheitsbeurteilung gerechnet wird oder die Vorfluterwassermenge, in die ... mehr

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REACH: Sichere Verwendung und Aufgaben für Anwender von Chemikalien

Zusammenfassung Überblick Auf nachgeschaltete Anwender kommen unter REACH neue Aufgaben zu mit dem Ziel, den sicheren Umgang von Stoffen und Gemischen zu gewährleisten. Zu den Aufgaben gehört insbesondere eine verstärkte und verbesserte Kommunikation innerhalb der Lieferkette. Dabei wurden nicht nur Informationspflichten vom Lieferanten zu seinem Kunden unter REACH erweitert.... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 6.2 Risikomanagement-Maßnahmen

Risikomanagement-Maßnahmen sind alle Handlungen, die während der Herstellung oder der Verwendung eines Stoffes – als solchem oder in einem Gemisch – durchgeführt werden mit dem Ziel, die Exposition von Mensch und/oder Umwelt zu verhindern, zu kontrollieren oder zu verringern. Bei den Risikomanagement-Maßnahmen wird unterschieden zwischen Instruktionen, prozess- bzw. produktbezo... mehr

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REACH: Sichere Verwendung u... / 6.1 Anwendungsbedingungen

Anwendungsbedingungen sind alle Parameter, die während der Herstellung oder der Verwendung eines Stoffes – als solchem oder in einem Gemisch – auftreten und die eine Auswirkung auf die Exposition von Mensch und/oder Umwelt haben können. Zu den Anwendungsbedingungen, die für die Expositionsbeurteilung wichtig sind, gehören: die Dauer und die Häufigkeit der Verwendung, z. B. im ... mehr

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Umgang mit Zement / 2.1.1 Historie der Chromatreduzierung

1950 wurde erstmals wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Arbeiter, die ein Ekzem bei der Verarbeitung von Zement bekommen hatten, auch eine allergische Reaktion auf Chromat zeigten. Die nun einsetzenden Versuche zur Eliminierung des Chromats aus dem Zement erwiesen sich als wenig praktikabel, da entweder das Zusatzmittel den Zement erheblich teurer gemacht hätte oder die ... mehr

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Zwischenprodukte

Begriff Zwischenprodukte sind Stoffe, die für die chemische Weiterverarbeitung hergestellt und dabei verbraucht oder verwendet werden, um in einen anderen Stoff umgewandelt (sog. Synthese) zu werden. Unterschieden wird zwischen nicht-isolierten und isolierten Zwischenprodukten. Nicht-isolierte Zwischenprodukte werden während der Synthese außer für Stichprobenzwecke nicht vo... mehr

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Umweltrecht 6: Chemikalien,... / 2.1 Europa

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Umweltrecht 6: Chemikalien,... / 2.2 Bund

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Umweltrecht 6: Chemikalien,... / 1 Aufgaben

Chemikalien können sich nicht nur nachteilig auf den Menschen auswirken, sondern auch auf Gewässer, Böden, Luft etc. und müssen deshalb auch unter Umweltschutzgesichtspunkten betrachtet werden. Im Chemikaliengesetz heißt es in § 1: "Zweck des Gesetzes ist es, den Menschen und die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen gefährlicher Stoffe und Zubereitungen zu schützen, insbesond... mehr

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Erzeugnis

Begriff Ein Erzeugnis ist definitionsgemäß ein Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält. Um die Definition für ein Erzeugnis zu erfüllen, muss dabei die Funktion des Gegenstands in größerem Maße durch seine Gestalt als durch seine chemische Zusammensetzung bestimmt sein. Typische Erzeugnisse sind z. B. Möbel, Elektrogeräte, A... mehr

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EmpfGS 409: Nutzung von REACH-Informationen für den Arbeitsschutz

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Parkettleger (Professiogramm) / Zusammenfassung

Überblick Das Parkett als Fußbodenbelag wird in der Regel aus Hartholz von Laubbäumen (z. B. Buche, Eiche, Lärche, aber auch tropische Hölzer) hergestellt, in dem es in kleine Stücke gesägt und zu unterschiedlichen Mustern zusammengesetzt wird. Dabei können die Holzfasern horizontal im klassischen Holzparkett, vertikal im sog. Holzpflaster und in gefügten langen Brettern als... mehr

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Parkettleger (Professiogramm) / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Mitwirkung bei der Analyse der Gefährdungen und Belastungen gemeinsam mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit unter dem Aspekt möglicher Verletzungen und arbeitsbedingter Erkrankungen und Berufskrankheiten, Beratung zur Gestaltung des Arbeitsablaufs sowie zum Arbeitsrhythmus einschließlich Pausengestaltung, Beratung zum gesundheitsgerechten, hygienischen Verhalten der Beschäft... mehr

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§ 23 Technischer Arbeitsschutz / C. Gefährliche Arbeitsstoffe

Rz. 52 Der Umgang mit Gefahrstoffen wird im Wesentlichen durch zwei europäische Verordnungen geregelt, die Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH, 1907/2006/EG), sowie die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (CLP, 1272/2008/EG). Diese Verordnungen mit unmittelbarer Rechts... mehr

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Benzine / 1.2 Testbenzine

Testbenzin ist eine farblose Flüssigkeit und in Wasser unlöslich. Man unterscheidet aromatenhaltige und entaromatisierte Testbenzine. Gemische mit einem Flammpunkt zwischen 23 und 60 °C sind als entzündbar eingestuft. Abhängig vom Siedebereich (130 bis 220 °C) unterscheidet man verschiedene Typen von Testbenzinen. Nach Anhang XVII Nr. 3 und 40 1907/2006/EG (REACH) gelten Ver... mehr

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Benzine / 1.3 Leichtbenzin

Siedegrenzen bzw. Spezialbenzine sind synonyme Begriffe für Leichtbenzin. Bei einem Flammpunkt < 23 °C und einem Siedebereich von etwa 60–100 °C werden sie nach CLP als leicht entzündbar eingestuft. Leichtbenzin ist praktisch unlöslich in Wasser. Anwendungen sind: Löse- bzw. Verdünnungsmittel in Farben, Lacken und Klebstoffen, Bestandteile von Reinigungs-, Putz- und Pflegemitte... mehr

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§ 22 Allgemeine Rechtsgrund... / B. Rechtsetzung der EU

Rz. 3 Ausgangspunkt ist die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die GRC-EU (ABl C 303, 14.12.2007, S. 1), die durch den 2009 in Kraft getretenen Vertrag von Lissabon (ABl C 306, 17.12.2007) als "Allgemeine Grundsätze" Teil des Unionsrechts wurde (Art. 6 EU-Vertrag). In der GRC-EU findet sich sowohl das Recht jedes Arbeitnehmers auf "gesunde, sichere und würdige Ar... mehr

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Kohlenwasserstoffe / 1 Industrieller Einsatz

Kohlenwasserstoffe sind in Industrie und Handwerk sehr verbreitet, insbesondere in Lacken, Klebern und Reinigungsmitteln. Sie machen den Hauptteil der flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) aus, die als umweltschädigend gelten. Kohlenwasserstoffe werden auch als Monomere in Kunststoffen, wie z. B. in Polyethylen, Polypropylen und Polystyrol eingesetzt. Sie dienen auch als... mehr

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Azofarbstoffe / 1 Verwendungsbeschränkungen

Für Azofarbstoffe, die in krebserzeugend eingestufte aromatische Amine gespalten werden können, bestehen Verwendungsbeschränkungen. Die entsprechenden Amine sind in der TRGS 614 aufgelistet. Die betroffenen Azofarbstoffe können auf der Website des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) eingesehen werden. Das Verwendungsverbot muss auch beim Import von Farbstoffen und gefär... mehr

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Xylol / 1 Anwendungsbereiche

Anwendungen sind v. a.: Herstellung von Lacken, Farben, Druckfarben, Klebstoffen, Insektiziden, Holzschutzmitteln und Pflegemitteln Lösemittel in der Kunststoffindustrie sowie für Fette, Wachse, Bitumen, Teer, Natur- und Kunstharze Bestandteil von Kohlenwasserstoffgemischen wie Testbenzin oder Solvent Naphta in Ottokraftstoffen zur Erhöhung der Oktanzahl in Kaltreinigern Oberfläch... mehr

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Gefahrstoffe – Schritte der... / 2.2.1 Informationsquelle Sicherheitsdatenblatt

Für die Ermittlung der stoffspezifischen Eigenschaften von Gefahrstoffen ist das Sicherheitsdatenblatt die erste Informationsquelle. Ein Sicherheitsdatenblatt wird losgelöst von Ihrer betrieblichen Situation erstellt und ersetzt deshalb nicht die Gefährdungsbeurteilung. Welche Punkte für die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung besonders wichtig sind, zeigt Tab. 2. mehr

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Gefahrstoffe – Schritte der... / 2.1.1 Tätigkeiten mit Gefahrstoffen erkennen

Für den Teil Gefahrstoffe prüfen Sie zunächst, ob die im Betrieb genutzten Arbeitsstoffe Gefahrstoffe sind. Ein einfaches Erkennungsmerkmal ist die Kennzeichnung des Gefahrstoffs nach CLP-Verordnung oder nach Stoff- bzw. Zubereitungsrichtlinie. Diese finden Sie auf dem Etikett, im Sicherheitsdatenblatt und in Ihrem Gefahrstoffverzeichnis. Wichtig Auswirkung der CLP-Verordnung... mehr

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Warum lohnt sich Scaling un... / 1.3 Kosten und Nutzen

Stoffhersteller oder Formulierer beschreiben in Ihren Sicherheitsdatenblättern, wie Ihre Produkte sicher angewendet werden können. Für sie ist es wichtig, dass möglichst viele ihrer Kunden ihre Produkte problemlos einsetzen können. Das heißt auch, dass auf ihre Kunden möglichst wenig REACH-bedingte Zusatzaufgaben zukommen sollten. Bieten sie Ihren Kunden Scaling-Hilfen an, v... mehr

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Warum lohnt sich Scaling un... / Zusammenfassung

Überblick Nach REACH (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) müssen als gefährlich eingestufte Chemikalien so angewendet werden, wie es der Lieferant in seinen Expositionsszenarien beschreibt. Abweichungen vom Expositionsszenario können den Anwender zu aufwendigen Schritten zwingen, wenn... mehr

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Warum lohnt sich Scaling un... / 1.1 Definition und Hintergrund

Scaling bedeutet i. Allg.: "maßstabgerechte Veränderung". In den deutschsprachigen Leitlinien der Europäischen Chemikalienagentur ECHA wird das Wort mit "Skalierung" übersetzt.[1] Unter REACH wird Scaling so verstanden, dass der nachgeschaltete Anwender die ihm im Expositionsszenario gegebene Expositionsabschätzung an seine Verwendungsbedingungen anpasst. Das bedeutet, er ve... mehr

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Warum lohnt sich Scaling un... / 1.2 Verantwortung des Chemikalienanwenders

Expositionsszenarien geben an, unter welchen Bedingungen Stoffe sicher verwendet werden können. Sie werden unter REACH für viele als gefährlich eingestufte Stoffe und Gemische erforderlich. Wenn nachgeschaltete Anwender solche Produkte verwenden, werden die zugehörigen Expositionsszenarien als Anhänge von Sicherheitsdatenblättern zu ihnen ins Unternehmen kommen. Es kann auch... mehr

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Nanotechnologie: Hohes Entw... / 3 Messungen

Standardisierte Messverfahren zur Ermittlung der spezifischen Belastung der Beschäftigten mit hergestellten Nanomaterialien stehen bisher nicht zur Verfügung. Gravimetrische Messverfahren, die für die Staubfraktionen als anerkannte Verfahren angewendet werden, sind für die Erfassung der Nanomaterialien wegen geringer Empfindlichkeit in vielen Fällen nicht nutzbar bzw. deren ... mehr

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Nanotechnologie: Hohes Entw... / 2.1 Stoffbezogene Informationen

Auch wenn ein Stoff aus Nanomaterialien besteht oder diese enthält, ist er nicht grundsätzlich ein eingestufter Gefahrstoff gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. Aber auch Stoffe, die nicht eingestuft sind, können Gefahrstoffe im Sinne der GefStoffV sein. Änderungen der Anhänge zur Europäischen Chemikalienverordnung REACH haben dazu geführt, dass Hersteller auch "Nanoform... mehr

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Nanotechnologie: Hohes Entw... / 1 Verwendung von Nanomaterialien – Chancen und Risiken

Das Themenfeld der Nanomaterialien ist in vielerlei Hinsicht sehr interessant, vor allem weil hier für die Forschung und die Industrie viel Entwicklungspotenzial steckt. Dabei wird die Komplexität dieses Fachgebiets allein schon daran deutlich, dass es in der Fachwelt für viele Aspekte keine eindeutigen bzw. abgestimmten Definitionskriterien gibt. Das beginnt z. B. schon bei... mehr

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Nanotechnologie: Hohes Entw... / 5 Grenzwerte und Beurteilungskriterien

Hinsichtlich der inhalativen Exposition hat die Beurteilung der Gefährdungen durch Nanomaterialien gemäß TRGS 402 ("Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen: Inhalative Exposition") zu erfolgen. Dabei können, sofern vorliegend, folgende Werte herangezogen werden: Arbeitsplatzgrenzwerte (TRGS 900) oder Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen (... mehr

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Teil I Zollrechtliche Auswi... / 2.7.3 To-do-Liste Brexit für betroffene deutsche Unternehmen

Umstellung von britischen Geschäftspartnern (Eingangs- und Ausgangsseite) von "EU" auf "Drittland" Haben Sie eine EORI-Nummer in der EU? Haben Sie ggf. eine EORI-Nummer in Großbritannien? Haben Sie ggf. eine separate nordirische EORI-Nummer? Ggf. Unternehmen als zollrechtliche Vertreter in der EU oder im VK beauftragen Prozess für ATLAS-Meldungen einrichten IPAFFS-/CHIEF-Prozess e... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / VII. Registrierung chemischer Stoffe nach der REACH-Verordnung

Tz. 179 Stand: EL 42 – ET: 11/2020 Mit der Mitte 2007 in Kraft getretenen Verordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) sind Unternehmen, die in die EU chemische Stoffe importieren, chemische Stoffe in der EU herstellen oder diese vertreiben wollen, verpflichtet, nachzuweisen, dass die chemischen Stoffe unbedenklich sind. Hierzu müsse... mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung nach Internationalen Standards, Stuttgart 2002ff.; Anders, Bilanzierung und Berichterstattung von Humankapital. Sichtbarmachen des Unsichtbaren, PiR 2017, S. 303–310; Arbeitskreis "Externe Unternehmensrechnung" der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V. (AKEU), Vereinbarkeit internationaler Konzernrechnungslegung mit hande... mehr

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Umweltschutz und Umweltmana... / 3.2 Umweltgerechte Gestaltung von Produkten

Umweltforderungen an Produkte sind z. B. in folgenden Normen enthalten: ISO/TR 14062 "DFE" (Design for Environment): Diese Vorlage enthält Konzepte und den aktuellen Umsetzungsstand der Produktgestaltung und -entwicklung in den Unternehmen. REACH Die Verordnung der EG ist eine EU-Chemikalienverordnung. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of ... mehr

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Geschäftspartnerbezogene Co... / 9 REACH (Gefährliche Chemikalien)

Stoffe, die wegen ihrer Gefährlichkeit der REACH-Verordnung (Registration, evaluation, authorisation and restriction of Chemicals, VO (EG) 1907/2006) unterliegen, dürfen in der EU nur nach Registrierung durch Hersteller oder Importeur in Verkehr gebracht werden. Wer Chemikalien als "nachgeschalteter Anwender" bezieht, muss prüfen, ob die angestrebte Verwendung vom Hersteller... mehr

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Sicherheit in der Logistik ... / 5 Glossar

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Sicherheit in der Logistik ... / 2 Regulatorische Vorgaben

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Geschäftspartnerbezogene Co... / Zusammenfassung

Überblick Im Rahmen der Erstellung des Compliance-Risikoprofils für das Unternehmen ist jeweils im Einzelnen festzustellen, welche Anforderungen für das Unternehmen bestehen und wenn ja, welche Abteilungen und Funktionen im Unternehmen hiervon betroffen sind. Die nachfolgende Aufzählung wichtiger Risiken kann insoweit nur beispielhaft sein. Das gilt insbesondere für Anforderu... mehr

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Compliance im Einkauf / 8 Third Party Management

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Geschäftspartner-Compliance... / Zusammenfassung

Überblick Für die Compliance-Risiken eines Unternehmens spielen dessen Geschäftspartner eine wichtige Rolle. Das liegt nicht nur an gesetzlichen oder behördlichen Anforderungen und den Erwartungen der Öffentlichkeit. Hinzu kommen in zunehmenden Maße Anforderungen, die die Einbindung von Geschäftspartnern in die eigenen Prozesse bzw. unternehmensübergreifend industrieweite Ve... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Pflichtendelegation: Die wi... / 5.1 Komplexe Organisation oder "Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut".

Komplexe Organisationsformen im Unternehmensalltag (Matrixorganisationen) führen dazu, dass die Gefahr besteht, dass einzelne Bereiche nicht vollständig, vernünftig und lückenlos geregelt werden. Ergeben sich durch komplexe Strukturen unklare Regelungsbereiche, können Haftungsrisiken im Störfall entstehen. Praxis-Beispiel Lücken im Organisationsgeflecht vermeiden Mit Hilfe ein... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Trade-Compliance: Pflichten... / Zusammenfassung

Überblick Export und Import von Gütern, Handels- und Vermittlungstätigkeiten, Dienstleistungen und Know-how-Transfer ins Ausland können zahlreichen staatlichen Beschränkungen unterliegen. Dieser Beitrag gibt zunächst einen Überblick über Beschränkungen und Pflichten, die unter dem Stichwort "Trade Compliance" für Unternehmen maßgeblich sein können. Anschließend werden Aufgab... mehr

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Sicherheit in der Logistik ... / 4.1.1 Umgang mit gefährlichen Gütern

Für die Ermittlung gefährlicher Güter sind die Klassifizierungen nach ADN/RID/ADNR maßgeblich. Hierbei kann zu einem erheblichen Teil auf die Feststellungen zur Arbeitssicherheit entsprechend der Gefahrstoffverordnung zu gefährlichen Chemikalien (REACH-Verordnung) und der Exportkontrolle (Ausgangsstoffe und Organismen als Dual-Use-Güter) zurückgegriffen werden. Was die Verfah... mehr

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Trade-Compliance: Pflichten... / 2 Um welche Beschränkungen und Pflichten kann es gehen?

Export- und Importverbote sowie Genehmigungserfordernisse werden vor allem durch das Außenwirtschaftsgesetz, die Außenwirtschaftsverordnung und EU-Verordnungen geregelt. mehr

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Geschäftspartner-Compliance... / 1 Die wichtigsten Anforderungen durch Gesetze und sonstige Vorschriften

Die nachfolgende, nicht abschließende Aufzählung orientiert sich an der Rechtsverbindlichkeit, nicht der wirtschaftliche Bedeutung der Anforderungen. Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz für gewerbliche Güterhändler Außenwirtschaftsverkehr (Außenwirtschaftsgesetz (AWG)) Exportkontrolle Sanktionen, Embargos und Terrorismusbekämpfung Zollverfahren (Zugelassener Wirtschaftsb... mehr