Fachbeiträge & Kommentare zu Kompetenzmanagement

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR-Benchmarking / 2.2.2 HR-Benchmarkingstudien

Benchmarkingstudien im engeren Sinne sind diejenigen Analysen, die von vorneherein und primär dem methodischen Vergleich von Kennzahlen und Zustandsbeschreibungen dienen, mit dem Ziele, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und/oder die eigene Leistungsfähigkeit durch das Vorbild der Vergleichspartner entscheidend zu verbessern. Vergütungsbenchmarking: Zu den am weiteste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2.1 Verschiedene Daten in der Personalarbeit

100-%-­Abdeckung und Korrektheit bei harten Daten Es gibt in der Personalarbeit unterschiedliche Daten und Prozesse. Ein Großteil der seit jeher von der Personalabteilung durchgeführten Arbeiten beschäftigt sich mit harten Daten wie Löhnen, Kosten, Zeiten und ähnlichen, meist finanziellen Größen. In diesem Bereich ist eine vollständige Abdeckung notwendig. So ist für 100 % de...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Talent Management – Um was ... / 4 Mitarbeitergespräche (Leistungsmanagement, Personalentwicklung, Kompetenzmanagement)

Die wichtigste Aufgabe von Mitarbeitergesprächen liegt darin, Mitarbeiter aufzufordern, ihre eigenen Aufgaben, Leistungs- und Entwicklungsziele zu durchdenken und für sich selbst zu definieren. Was ist meine Aufgabe? Was ist mein Beitrag für das Unternehmen? Wofür werde ich bezahlt? Was ist die Qualität meiner Arbeit? Welche Ziele setze ich mir? In welchen Bereichen und Komp...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Kompetenzmanagement

Begriff Erhalt und Förderung der Mitarbeiterkompetenzen. (Synonym: competency management)mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
End-to-End M&A-Prozessdesig... / 2.5 Digitalisierung von M&A-Projektmanagement bzw. Governance

Der Anspruch eines digitalen End-to-End M&A-Prozesses lässt sich nur über die Ausschöpfung der Digitalisierungspotenziale im Projektmanagement und -monitoring über alle drei primären Wertschöpfungsstufen des M&A-Prozesses hinweg erzielen. Hier werden aufgrund der Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten nur selektiv einzelne Ansätze betrachtet: Cloud-basierte M&A-Prozessmanageme...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / Zusammenfassung

Überblick Ziel dieses Teils der Veröffentlichung ist es, den Einsatz von Kompetenzmodellen bzw. -profilen in Teilbereichen des Personal-Lebenszyklus einer Controller-Organisation zu fördern. Da ein erfolgreiches Management der Controlling-Leistungen heute neben den klassischen Performance Measurement-Ansätzen zwingend auch ein auf das Unternehmen und die Controller-Organisat...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 1 Die wesentlichen Handlungsfelder

Kompetenzmodelle sind der Kern eines Kompetenzmanagements und bilden den Anker für die Personalarbeit. Sie können im gesamten Personal-Lebenszyklus unter anderem in folgenden Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen. Abb. 64: Controller-Kompetenzen als zentraler Anker der Personalarbeit Wesentliche Hauptanwendungsfelder von Abb. 64 werden nun in den drei nachfolgenden Abschnitte...mehr

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Das IGC Controlling-Prozess... / 3.10 Weiterentwicklung der Organisation, Prozesse, Instrumente und Systeme

Ziele Eine zentrale Zielsetzung beruht darauf, die im Unternehmen verwendeten Controllingprozesse, -Instrumente und -Systeme kontinuierlich weiterzuentwickeln. Insbesondere ist zu prüfen, bei welchen Prozessen Anpassungsbedarf besteht, welche u. U. ganz entfallen können und welche Felder grundsätzlich entwickelt werden müssen. Durch die Gestaltung neuer und die Weiterentwick...mehr

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Controller-Kompetenzen im Z... / 5 Literaturhinweise

Gleich/Schwarz/Munck/Deyle, Industrie 4.0 – zwischen Evolution und Revolution: Potentiale, neue Geschäftsmodelle und Auswirkungen auf das Controlling der Zukunft, in: Horváth/Michel (Hrsg.), Controlling im digitalen Zeitalter: Herausforderungen und Best-Practice-Lösungen, 2015, S. 101 – 121. Göttling/Gleich/Lauber/Overesch, Erfolgskritische Kompetenzen von Controllern, in: Gl...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2 Erfolgsfaktoren eines Kompetenzmanagements

Zur erfolgreichen Implementierung eines Kompetenzmanagements in der Praxis gilt es verschiedene Faktoren zu beachten, die im Folgenden beschrieben werden. 3.2.1 Bildung von Job-Familien bzw. Funktionsgruppen Bildung von Job-Familien, Funktionsfamilien oder -gruppen als Ausgangspunkt für das Kompetenz­management Als erster Erfolgsfaktor bei der Einführung eines Kompetenzmanagem...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 1 Definition der Ziele des Kompetenzmanagements

Zieldefinition im interdisziplinären Team Mit einem Kompetenzmanagement können unterschiedliche Absichten verfolgt werden. Daher gilt es in einem ersten Schritt, die konkreten, unternehmensspezifischen Ziele des Kompetenzmanagements zu definieren. Hierzu bietet es sich an, einen Workshop mit Verantwortlichen aus der Unternehmensleitung, ausgewählten Vertretern der Controller-...mehr

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Controller-Kompetenzmodell, Teil III: Umsetzung eines Kompetenzmanagements für den Controller-Bereich

Zusammenfassung Überblick Die unmittelbare Schulung einer Person hilft, um ein in der aktuellen Situation auftretendes Problem zu lösen, sorgt jedoch nicht für eine langfristige und am zukünftigen Bedarf ausgerichtete Weiterentwicklung der Kompetenzen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es unter anderem sinnvoll, sich proaktiv mit Kompetenzmanagement auseinanderzusetzen. Di...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3 Grundlagen des Kompetenzmanagements

3.1 Kompetenzbegriff und Kompetenzklassen Definition des Kompetenzbegriffs Lernen wird immer noch von vielen auf die Aneignung von Fach- und Sachwissen, von Fertigkeiten und Qualifikationen reduziert. Diese Lernprozesse sind zwar weiterhin die notwendige Voraussetzung betrieblicher Bildung, genügen aber angesichts der Anforderungen des globalen Wettbewerbs bei weitem nicht me...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 5 Implementierung der Kompetenzprofile

Schrittweise Implementierung in der Controller-Organisation Nachdem die Kompetenzprofile mitsamt den Soll-Kompetenzen verabschiedet wurden, können diese in den einzelnen Einheiten ausgerollt werden. Wie oben beschrieben, sollte zu Beginn ein Bereich gewählt werden, in dem die Entscheidungsträger dem Kompetenzmanagement gegenüber besonders positiv eingestellt sind. Schnelle Um...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 2.3 Management der Controller-Kompetenzen auf dem Prüfstand

Systematisches Kompetenz­management als Erfolgsfaktor Nachdem mit neuen und steigenden Anforderungen zu rechnen ist, sollte auch das systematische Management der Kompetenzen wichtiger werden. Erfolgreiche Unternehmen managen ihre Controller-Kompetenzen bereits heute systematischer als weniger erfolgreiche Unternehmen. Erfolgreiche Unternehmen machen laut WHU-Panel drei Dinge...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2.5 Projektfokus und organisatorische Dimension

Schrittweise Implementierung des Kompetenzmanagements Die Einführung eines betrieblichen Kompetenzmanagements ist ein komplexer Prozess, der sich über alle Abteilungen einer Organisation erstreckt. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Ansatz eines Pilotprojektes in einem Teilbereich der Organisation. So können Erfahrungen in der Implementierung gesammelt und Verbesserungsvorsc...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2.3 Unterstützung durch IT-Systeme

IT-basierte Erfassung und Analyse von Kompetenzen Als dritter Erfolgsfaktor soll hier die Unterstützung durch IT-Systeme genannt werden. Verschiedene Anbieter haben Softwareangebote entwickelt, die den Einsatz und die Anwendung von Kompetenzmodellen unterstützen. Durch die Erfassung in einer Software wird zum einen eine Auswertbarkeit sichergestellt. Es erfolgt eine systemati...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 2 Einbindung von Projektsponsoren

Unterstützung durch Machtpromotoren sichern Nachdem die Ziele des Kompetenzmanagements definiert wurden, gilt es, frühzeitig die richtigen Projektsponsoren einzubinden. Hierbei sollten sogenannte Machtpromotoren für das Projekt gewonnen werden, die dieses durch ihre Autorität innerhalb des Unternehmens mittragen und auch gegen typisch auftretende Widerstände vorantreiben und ...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 6 Literaturhinweise

Bröckermann, Personalwirtschaft, 6. Aufl., 2012. Demel, Kompetenzen als Erfolgsgrundlage, in: CFOaktuell, Heft 1, 2015. Drucker, Knowledge-Worker Productivity: The Biggest Challenge, California Management Review, UC of California, Berkeley, 1999, 42(2), 79 – 94. Erpenbeck/v. Rosenstiel, Handbuch Kompetenzmessung: Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betriebli...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2.1 Bildung von Job-Familien bzw. Funktionsgruppen

Bildung von Job-Familien, Funktionsfamilien oder -gruppen als Ausgangspunkt für das Kompetenz­management Als erster Erfolgsfaktor bei der Einführung eines Kompetenzmanagements kann die Bildung von Job-Familien, Funktionsfamilien oder -gruppen genannt werden. Kompetenzmanagement auf Basis von Stellen wäre zu aufwendig und würde nur den Grad der Komplexität steigern, ohne dabe...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / Zusammenfassung

Überblick Die unmittelbare Schulung einer Person hilft, um ein in der aktuellen Situation auftretendes Problem zu lösen, sorgt jedoch nicht für eine langfristige und am zukünftigen Bedarf ausgerichtete Weiterentwicklung der Kompetenzen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es unter anderem sinnvoll, sich proaktiv mit Kompetenzmanagement auseinanderzusetzen. Die im Folgenden ...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 1 Ziel und Struktur der Publikation

Struktur der Publikation Die vorliegende Publikation ist wie folgt aufgebaut: In Teil I werden die Grundlagen in Bezug auf den Status quo der Personalarbeit im Controller-Bereich, das Kompetenzmanagement allgemein sowie die dem Controller-Kompetenzmodell zugrunde liegenden IGC-Instrumente beschrieben. Kern der Publikation ist das Controller-Kompetenzmodell, durch dessen Struk...mehr

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Controller-Kompetenzmodell, Management Summary

Die International Group of Controlling (IGC) stellt in ihrem Leitbild den Controller als Management-Partner an die oberste Stelle. Neben fachlich-methodischen Kompetenzen sollen Management-Partner über ein fundiertes Geschäftsverständnis, ausreichend Social Skills sowie über die Fähigkeit, das Rollenverhalten situativ anpassen zu können, verfügen. Mittlerweile hat sich der W...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / Zusammenfassung

Überblick Die vorliegende Publikation ist ein Grundlagenwerk. Erstmals wird das Thema Kompetenzmanagement in einem durchgängigen Modell für den Controller-Bereich beschrieben. Diese Veröffentlichung richtet sich gleichermaßen an Controller, Personalverantwortliche, Führungskräfte sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Ziel der Publikation ist es, den an der Kompetenzent...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2.4 Schaffen einer Kompetenzkultur und Einbeziehung der Mitarbeiter aller Ebenen

Kompetenzkultur basiert auf offener Kommunikations- und Feedback-Kultur Die zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Implementierung eines Kompetenzmanagements ist der Aufbau einer Kompetenzkultur. Da alle Mitarbeiter der Organisation hiervon betroffen sind, muss dies ganzheitlich auf allen Ebenen implementiert werden. Hierbei sorgt Offenheit in der Kommunikation bezügli...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.3 Anwendungsfelder von Kompetenzmodellen in der Personalarbeit

Positive Auswirkung von Kompetenzmodellen auf den wirtschaftlichen Erfolg Kompetenzmodelle zu erstellen bedeutet einen erheblichen Arbeitsaufwand. Daher stellt sich die Frage, welchen Nutzen sie stiften und in welchen Prozessen der Personalarbeit bzw. der Personalentwicklung sie eingesetzt werden können. In einer Studie aus den Jahren 1999-2002, die vom Deutschen Bundesminist...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 5 Literaturhinweise

Böttger, Business Partnering im Controlling bei der BASF, in: Zeitschrift für Controlling & Management, 56. Jg. 2012, S. 30-36. Borchers, Beteiligungscontrolling in der Management-Holding – Ein integratives Konzept, 2000. Burger/Ulbrich/Ahlemeyer, Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., 2010. Drucker, Knowledge-Worker Productivity: The Biggest Challenge, California Management Review...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.2.2 Erstellen von Kompetenzprofilen

Ableitung von Kompetenzprofilen auf Basis der Funktionsgruppen Einen weiteren Erfolgsfaktor stellen Kompetenzprofile dar. Diese werden auf Basis der Funktionsgruppen entwickelt und umfassen typischerweise neben den fachübergreifenden Kompetenzen auch die fachlichen Anforderungen. Hier werden die Ausprägungen der einzelnen Kompetenzen in einer vorher für das Unternehmen defin...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 3.1 Kompetenzbegriff und Kompetenzklassen

Definition des Kompetenzbegriffs Lernen wird immer noch von vielen auf die Aneignung von Fach- und Sachwissen, von Fertigkeiten und Qualifikationen reduziert. Diese Lernprozesse sind zwar weiterhin die notwendige Voraussetzung betrieblicher Bildung, genügen aber angesichts der Anforderungen des globalen Wettbewerbs bei weitem nicht mehr. Gefordert werden heute Kompetenzen al...mehr

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Controller-Kompetenzmodell,... / 3.5.3 Individuelle Laufbahnplanung

Bei der Personalentwicklung im Sinne der persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter empfiehlt sich eine Kopplung mit der individuellen Laufbahnplanung. Während oben die Integration des Kompetenzmodells in eine abstrakte Laufbahnplanung thematisiert wurde, steht hier die individuelle Ebene im Mittelpunkt. Für den einzelnen Mitarbeiter können in Entwicklungsplänen die vorh...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 3.5 Instrumente zur Kompetenzentwicklung

3.5.1 Kompetenzbasierte Trainingsprogramme Standardmäßig werden in Unternehmen klassische Schulungen angeboten, die häufig wenig bis keinen Bezug zur Strategie und vor allem auch zu den geforderten Kompetenzen der Mitarbeiter haben. Hier bietet es sich an, ein kompetenzbasiertes Vorgehen zu wählen. Damit kann der interne Auftraggeber die Probleme seiner Mitarbeiter im Tagesge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 3.5.2 Kompetenzentwicklung am Arbeitsplatz

Immer stärker werden Maßnahmen der Weiterbildung in Form von Training on the job durchgeführt, weil der Lern- und vor allem der Transfererfolg dann deutlich höher sind. In diesem Sinne kann auch eine arbeitsnahe Kompetenzentwicklung im Unternehmen neben dem klassischen Seminarprogramm Anwendung finden. Hier werden die Kompetenzen direkt am Arbeitsplatz trainiert, wodurch ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 3.4 Instrumente zur Kompetenzmessung

Einheitlicher Einsatz von Instrumenten Ein Aspekt, der mit der Entwicklung von Kompetenzmodellen verbunden und bei Projektbeginn zu bedenken ist, ist die Frage nach der Messung der Kompetenzen und der hierfür geeigneten Instrumente. Jedes Unternehmen muss eine Entscheidung bezüglich des Einsatzes von Instrumenten treffen, da nicht jede Führungskraft oder jeder einzelne Perso...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 3.5.1 Kompetenzbasierte Trainingsprogramme

Standardmäßig werden in Unternehmen klassische Schulungen angeboten, die häufig wenig bis keinen Bezug zur Strategie und vor allem auch zu den geforderten Kompetenzen der Mitarbeiter haben. Hier bietet es sich an, ein kompetenzbasiertes Vorgehen zu wählen. Damit kann der interne Auftraggeber die Probleme seiner Mitarbeiter im Tagesgeschäft oder die Notwendigkeit zu Veränderu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controller-Kompetenzmodell,... / 4.8 Kompetenzprofile im Vergleich

Die Profile bilden die Kompetenzanforderungen für die Controller-Funktionen in ihrer quantitativen Ausprägung ab. Mittels einer fünfstufigen Skala erfolgt im vorliegenden Fall eine Festlegung der Ausprägung der jeweiligen Kompetenz innerhalb des Sollprofils. Die gewünschte Ausprägung wird hier in Form eines Werts von 1 bis 5 dargestellt. 1 steht dabei für eine tendenziell ni...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 1 Systematisches Kompetenzmanagement im Controllerbereich als Erfolgsfaktor

Controllingaktivitäten unterliegen einem stetigen Wandel Auch der Controllerbereich unterliegt einem stetigen Wandel. Die zunehmende Dynamik und Unsicherheit in Märkten erfordert eine flexible Planung und Koordination der unterschiedlichen Funktionsbereiche sowie eine effektive und qualitativ hochwertige Informationsversorgung des Managements. Zudem stellt der technologische ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Controllerbereich auf Basis des Controller-Kompetenzmodells

Zusammenfassung Die Aufgaben und Tätigkeitsschwerpunkte im Controllerbereich unterliegen einem stetigen Wandel. Es existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Trends und Entwicklungen, die aktuell Treiber derartiger Veränderungen sind. Der Beitrag zeigt dies beispielhaft am verstärkten Einsatz von Business Analytics im Controlling und beschreibt, wie sich dadurch zukünftig d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 2 Controllerkompetenzen auf dem Prüfstand

2.1 Klassische Aufgabenbereiche und Funktionen des Controllings Beschreibung der Aufgaben Die klassischen Aufgabenbereiche der Controller decken die Erfüllung der Informationsversorgungs-, der Planungs- und Kontroll-, der Koordinations- sowie der Rationalitätssicherungsfunktion ab. Verschiedene Studien zum Wesen und Aufgabenbereich der Controller im deutschsprachigen Raum zei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 3 Controller-Kompetenzmodell der IGC

3.1 Konzeptionelle Grundlagen des Controller-Kompetenzmodells Kompetenzbegriff Vereinfacht ausgedrückt geht es bei Kompetenzen um gezeigtes Verhalten. Diese werden ergänzt durch persönliche Orientierung sowie Motivation und gehen daher über reines Wissen hinaus. Kompetenzen stellen die Schnittmenge zwischen Wissen, inhärenten Fähigkeiten und erlernten Qualifikationen dar. Sie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 5 Literaturhinweise

Grönke/Kirchmann/Leyk, Big Data: Auswirkungen auf Instrumente und Organisation der Unternehmenssteuerung, in: Gleich/Grönke/Kirchmann/Leyk, Controlling und Big Data – Anforderungen, Auswirkungen, Lösungen, 2015, S. 63-82. Heyse/Erpenbeck, Kompetenztraining, Informations- und Trainingsprogramme, 2. Aufl., 2009. Horváth/Aschenbrücker, Data Scientist: Konkurrenz oder Katalysator ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 4 Fazit

Umsetzungsorientiertes Kompetenzmodell für Controller Mit dem Controller-Kompetenzmodell der IGC wurde erstmals ein spezifisches Konzept entwickelt, das sich auf die Weiterentwicklung von Controllerkompetenzen fokussiert. Dem Controller-Kompetenzmodell liegt ein umfassender Controller-Kompetenzkatalog zugrunde, der hierarchisch strukturiert ist und den einzelnen Controllingpr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 3.2 Aufbau des Controller-Kompetenzmodells

Bestandteile des Controller-Kompetenzmodells Das Controller-Kompetenzmodell, besteht aus drei zentralen Bestandteilen: Hierarchischer Kompetenzkatalog, Muster-Funktionsprofile sowie Muster-Kompetenzprofile für ausgewählte Controller-Funktionen (vgl. Abb. 3). Abb. 3: Bestandteile des Controller-Kompetenzmodells der IGC 3.2.1 Hierarchischer Controller-Kompetenzkatalog Ebenen des Kom...mehr

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Kompetenzmanagement im Cont... / Zusammenfassung

Die Aufgaben und Tätigkeitsschwerpunkte im Controllerbereich unterliegen einem stetigen Wandel. Es existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Trends und Entwicklungen, die aktuell Treiber derartiger Veränderungen sind. Der Beitrag zeigt dies beispielhaft am verstärkten Einsatz von Business Analytics im Controlling und beschreibt, wie sich dadurch zukünftig die Anforderunge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 3.1 Konzeptionelle Grundlagen des Controller-Kompetenzmodells

Kompetenzbegriff Vereinfacht ausgedrückt geht es bei Kompetenzen um gezeigtes Verhalten. Diese werden ergänzt durch persönliche Orientierung sowie Motivation und gehen daher über reines Wissen hinaus. Kompetenzen stellen die Schnittmenge zwischen Wissen, inhärenten Fähigkeiten und erlernten Qualifikationen dar. Sie werden von individueller Erfahrung, individuellen Werten und...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 3.2.3 Muster-Kompetenzprofile

Wesen der Kompetenzprofile Zur konsequenten Identifikation und Beschreibung von Kompetenzen ist folgende Frage zu beantworten: "Wie soll ein Controller in einer bestimmten Situation handeln?" Dazu müssen zuerst typische und relevante Situationen beschrieben werden, denen Controller ausgesetzt sind (Handlungsanker). Danach ist der Handlungsspielraum zu beschreiben (Skalierung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 2.2 Business Analytics als aktueller Veränderungstreiber

Business Analytics und Big Data Ein Trend von technologischen Neuerungen im Hinblick auf die Datenerschließung, -aufbereitung und -analyse kann unter den Begriffen Business Analytics und Big Data subsumiert werden. Big Data bezieht sich auf Verfahren, die unterschiedlich strukturierte Daten aus vielfältigen Quellen mit großen, erweiterbaren Volumen in hoher Geschwindigkeit e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 2.1 Klassische Aufgabenbereiche und Funktionen des Controllings

Beschreibung der Aufgaben Die klassischen Aufgabenbereiche der Controller decken die Erfüllung der Informationsversorgungs-, der Planungs- und Kontroll-, der Koordinations- sowie der Rationalitätssicherungsfunktion ab. Verschiedene Studien zum Wesen und Aufgabenbereich der Controller im deutschsprachigen Raum zeigen dabei auf, dass die traditionellen Tätigkeitsschwerpunkte d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 2.2.1 Herausforderungen und neue Aufgabengebiete durch Business Analytics

Bessere Informationsversorgung durch Business Analytics Die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Business Analytics lassen sich mit den Kernfragestellungen der Informationsversorgungsfunktion des Controllings verknüpfen. Die neuen Entwicklungsstufen führen dabei zu einer Ausweitung der traditionellen Aufgaben der Informationsversorgung und rücken den Business Partnering-A...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 3.2.2 Muster-Funktionsprofile

Wesen der Muster-Funktionsprofile Im Rahmen des Controller-Kompetenzmodells werden weiterhin für unterschiedliche Positionen im Controlling Muster-Funktionsprofile definiert. Dabei handelt es sich um generische Beschreibungen der Aufgaben und Rollenerwartung des Leiters des Controllerbereichs, Strategischen Controllers, Beteiligungscontrollers, Vertriebscontrollers, Personal...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompetenzmanagement im Cont... / 2.2.2 Neue Rollen und Kompetenzanforderungen durch Business Analytics

Rollenverteilung gibt den Kompetenzbedarf für Controller vor Zur Wahrnehmung der zuvor beschriebenen zentralen Aufgabe der Bereitstellung von prädiktiven bzw. präskriptiven Analysen zur lösungsorientierten Beratung von Managern bedarf es zusätzlicher Kompetenzen. Inwieweit der Controller selbst die zusätzlichen Kompetenzen zur Erfüllung dieser Aufgabe entwickeln muss, hängt ...mehr