News 12.06.2018 Datenschutzgrundverordnung

Seit dem 25. Mai ist die DSGVO EU-weit unmittelbar geltendes Recht. Sie gilt für Behörden, Unternehmen und Freiberufler, für Konzerne ebenso wie für KMU-Betriebe. Werden ihre Datenschutzbestimmungen verletzt, drohen empfindliche Sanktionen der Datenschutzbehörden, aktuell aber auch Abmahnungen gewerblicher Abmahner oder von der Konkurrenz. Gute Gründe für eine sachkundige Umsetzung der hier zusammengefassten Vorgaben.mehr

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News 25.05.2018 DSGVO

Nach zwei Jahren Übergangsfrist gilt jetzt seit dem 25. Mai die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in allen EU-Staaten. Ziel der Neuregelung ist es, einheitliche Datenschutzstandards zu etablieren, den Bürgern größere Rechte im Hinblick auf die Verwendung ihrer Daten zu gewähren und durch deutlich erhöhte Strafen gegen Datenmissbrauch vorzugehen. Nicht überall wird die Umstellung positiv gesehen.mehr

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News 25.05.2018 Datenschutzgrundverordnung

Seit dem 25.5. greift die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Nun sollten ihre Vorgaben umgesetzt sein. Betroffen von den Änderungen sind neben Unternehmen auch Freiberufler, denn schon mit der Bereitstellung einfachster Websites werden personenbezogene Daten verarbeitet, was in den Geltungsbereich der DGSVO fällt. Die obligatorische Datenschutzerklärung sollte nun jedenfalls an die neuen Anforderungen angepasst sein.mehr

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News 15.05.2018 Datenschutzgrundverordnung

Zum 25.5.2018 trat EU-weit die DSGVO in Kraft. Sie gilt nicht nur für Behörden und Unternehmen, sondern auch für die freien Berufe, also auch für Rechtsanwälte. Eine Verletzung der Vorschriften zum Datenschutz kann zu empfindlichen Sanktionen führen. Deshalb ist die Umsetzung auch für Kanzleien oberstes Gebot. Hier ein Überblick mit Hinweisen zu Seminaren und Downloads.mehr

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News 05.04.2018 DSGVO ab 25.5.2018

Mit Inkrafttreten der DSGVO hat jede Rechtsanwaltskanzlei gegenüber dem Mandanten einen Datenschutzverantwortlichen zu benennen, der die Maßnahmen zur Einhaltung der Datenschutzvorschriften koordiniert und kontrolliert. Ein Datenschutzbeauftragter ist dagegen nicht zwingend vorgeschrieben. Was sind die Aufgaben der beiden, worin unterscheiden sie sich?mehr

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News 26.03.2018 DSGVO verlangt informierte Einwilligung

Datenschutzerklärungen auf Webseiten oder in Apps sind oftmals viel zu lang und unverständlich, sodass sich die wenigsten Nutzer ausreichend informiert fühlen. Abhilfe sollte das Konzept der One-Pagers bringen, bei denen die wichtigsten Informationen in knapper Form und sprachlich vergleichsweise einfach zusammengefasst und präsentiert werden. Doch nach einer Studie verbessert diese Maßnahme die unbefriedigende Situation kaum.mehr

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News 22.03.2018 Datenschutzgrundverordnung

Ab dem 25.5.2018 muss jede Anwaltskanzlei ein Verzeichnis ihrer Daten-Verarbeitungstätigkeiten führen. Der für den Datenschutz Verantwortliche hat der Aufsichtsbehörde auf Anfrage zur Kontrolle der Verarbeitungsvorgänge das Verzeichnis vorzulegen. Was ist dafür zu beachten bzw. vorzubereiten? Gibt es bei den notwendigen Datenschutz-Offenbarungen möglicherweise Probleme mit der anwaltlichen Schweigepflicht?mehr

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News 13.03.2018 Datenschutzgrundverordnung ab 25.5.

Zum 25.5.2018 tritt die DSGVO in Kraft. Sie gilt auch für Freiberufler wie Rechtsanwälte. Bereits für den Zeitpunkt der Mandatierung enthält die Datenschutzgrundverordnung zwingend konkrete neue Erfordernisse zur Wahrung des Datenschutzes, deren Verletzung zu empfindlichen Sanktionen führen kann. Schon der Erstkontakt beinhaltet neue Informationspflichten und auch Handschriftliches unterliegt dem Datenschutz.mehr

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News 05.02.2018 Lösch- und Informationsrechte

Unternehmen, Freiberufler und andere Website-Betreiber sollten auf die Änderungen vorbereitet sein, die sich aus der Datenschutzgrundverordnung und durch die E-Privacy-Verordnung ergeben. Verschärfte Regelungen greifen insbesondere bei Nutzung von Komponenten wie einfachen Kontaktformularen, Analyse-Werkzeugen oder Social-Media-Plug-Ins. Hier gibt es ab Mai zusätzliche Informationspflichten, besonders wichtig ist der Hinweis auf Widerufs- und Widerspruchsrechte.mehr

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News 27.10.2017 Telemediengesetz

Es stellt einen Wettbewerbsverstoß dar, wenn Kanzleien auf ihrer Webseite ein Kontaktformular zur Verfügung stellen, aber auf eine Datenschutzerklärung dazu verzichten. Die Vorschrift des Telemediengesetzes ist eine Regelung des Marktverhaltens mit verbraucherschützender Wirkung, so sieht es zumindest das OLG Köln in seiner Entscheidung.mehr

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News 09.01.2017 Internet-Datenschutz-AGB

Bei vielen Internet-Diensten haben die Kunden bislang keine wirkliche Wahlmöglichkeit. Sie können entweder den Geschäfts- und Datenschutzbedingungen uneingeschränkt zustimmen oder sie ablehnen, was dann jedoch zur Folge hat, dass sie das Angebot nicht nutzen können. Die Bundeszentrale der Verbraucherbände fordert flexiblere Regelungen.  mehr

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News 13.09.2016 Datenschutz auf Webseiten

Bislang lesen die meisten Internet-Surfer die langen und schwer verständlichen Datenschutzerklärungen auf Webseiten nicht, sondern kapitulieren vor der Komplexität und stimmen meist einfach zu. Die Deutsche Telekom hat jetzt als eines der ersten großen Unternehmen eine Initiative des nationalen IT-Gipfels aufgegriffen und informiert mit einem „One Pager“ über die Erhebung und Nutzung der Daten.mehr

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News 23.02.2016 Abmahntatbestand

Unternehmen, die Daten zu den Besuchern ihrer Webseiten erfassen und auswerten, etwa über Analyse- und Tracking-Tools wie Google Analytics oder Piwik, müssen die Nutzer über diesen Umstand informieren, was üblicherweise über eine Datenschutzerklärung geschieht. Das Fehlen einer solchen Datenschutzerklärung ist laut Landgerichts Köln als Wettbewerbsverstoß zu verstehen.                                                                                      mehr

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News 14.05.2014 Internetdienste

Jeder dritte Internetnutzer liest nie die Datenschutzerklärung der Diensteanbieter. Das geht aus einer Umfrage des Bitkom hervor. mehr

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News 26.08.2013 Aufsichtsbehörden

Datenschutzbehörden haben im Rahmen einer internationalen Studie Mobilanwendungen und Internetauftritte untersucht. Bei den meisten Apps wurden Defizite vor allem hinsichtlich der Informationspflichten festgestellt.mehr

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News 17.07.2013 OLG Hamburg

Die Verpflichtung des Webseitenbetreibers, die Nutzer auf die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten hinzuweisen, stellt eine Marktverhaltensregel dar. Ein Verstoß gegen diese Pflicht begründet daher einen Wettbewerbsverstoß.mehr

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News 21.06.2013 Datenschutzaufsicht

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat im Rahmen einer internationalen Aktion 30 Apps bayerischer Anbieter überprüft und dabei erhebliche Mängel bei den vorgeschriebenen Informationen zum Umgang mit den Daten festgestellt.mehr

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News 14.05.2012 Website-Betreiber

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat den datenschutzkonformen Einsatz des Webanalyse-Tools Google Analytics untersucht. Über 13.000 Websites wurden unter die Lupe genommen, von denen viele die Richtlinien nicht einhalten.mehr

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