Fachbeiträge & Kommentare zu Checkliste

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Tax Solutions für mehr Effi... / 4 Scheinselbstständigkeits-Check

Mit der Smart Solution Scheinselbstständigkeits-Check können Sie die Risiken einer Scheinselbstständigkeit analysieren und bewerten. Das Tool unterstützt Sie dabei, eine weitestgehend verlässliche Beurteilung freier Mitarbeiter bzw. Dienstleister vorzunehmen und so das Scheinselbstständigkeits-Risiko zu minimieren. Zwar ist eine rechtsverbindliche Aussage nicht möglich, da j... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Tax Solutions für mehr Effi... / 1 Haufe SteuerBriefing – Maßgeschneiderte Mandanteninformationen in 3 Schritten

Begeistern Sie Ihre Mandantinnen und Mandanten mit aktuellen, verständlichen und individuellen Informationen zu Steuer- & Gesetzesänderungen. Die Lösung Haufe SteuerBriefing versorgt Ihre Mandantinnen und Mandanten einfach, bedarfsgerecht und zugleich zeitsparend mit verständlichen steuerlichen Informationen. Direkt zum Haufe SteuerBriefing Produktschulung: So setzen Sie Hauf... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.8 Checkliste 8: Softwarenutzung und Softwareupdates

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.3 Checkliste 3: Sicherheitsbewusstsein

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.1 Checkliste 1: Sicherheitsmanagement

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.4 Checkliste 4: Benutzernamen, Kennwörter und Verschlüsselung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.2 Checkliste 2: Allgemeine Sicherheitsaspekte und Verhalten in Notfällen

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.6 Checkliste 6: Datensicherung

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.10 Checkliste 10: Homeoffice

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.5 Checkliste 5: Internet und E-Mail

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.7 Checkliste 7: Drahtlose Netzwerkverbindungen (WLAN) und Hotspots

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.11 Checkliste 11: Schutzvorkehrungen und Schutzeinrichtungen

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9.9 Checkliste 9: Mobilgeräte

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 8 Checklisten-Überblick

Die folgenden Checklisten fassen in kurzen Fragen, die Sie nur mit Ja, Nein oder Prüfen zu beantworten brauchen, die wichtigsten Sicherheitsanforderungen und -maßnahmen zusammen. Anhand Ihrer Antworten erhalten Sie ein genaues Bild über den aktuellen Zustand sowie über die Schwachstellen der IT-Sicherheit und der IT-Compliance in Ihrem Unternehmen. Hinweis Die Checklisten ent... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 9 Die Checklisten des PraxisChecks

Anhand der folgenden Checklisten, die in die zuvor genannten Bereiche unterteilt sind, können Sie eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse vornehmen, die Sie zur Grundlage Ihres IT-Sicherheitskonzepts machen können. 9.1 Checkliste 1: Sicherheitsmanagement mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Gesetzesradar / 3.21 Tariftreuegesetz

Gesetzestitel: Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentlich... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Gesetzesradar / 3.1 Barrierefreiheit

Gesetzestitel: Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen und zur Änderung anderer Gesetze (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz) Stand im Gesetzgebungsverfahren mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / Zusammenfassung

Die IT-Sicherheit ist in Unternehmen aller Art und Größe von elementarer Bedeutung. Mit geeigneten Schutzvorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen muss gewährleistet sein, dass die Verarbeitung, Archivierung und Übermittlung von Daten allen internen und externen Risiken und Gefahren zum Trotz stets sicher und regelkonform erfolgt. Anhand der 11 Checklisten, die in diesem Beitrag... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Führen auf Distanz / 3.2 Medienwahl

Über lange Zeit war in der Welt virtueller Teams zu beobachten, dass nur mit dem Einsatz von E-Mails und Telefonkonferenzen die Zusammenarbeit remote betrieben werden sollte, mit entsprechend mäßigem Erfolg und häufig großer Frustration. Die durch den Corona-Virus bedingten Erfahrungen mit dem Einsatz weiterer digitaler Medien haben vielen Menschen die Vorzüge von Videocalls... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 6 Schutzbedarf, Risikoanalyse und Schutzmaßnahmen

Grundlage aller IT-Sicherheitsmaßnahmen muss die genaue Feststellung des Schutzbedarfs sein. Nur wer weiß, was geschützt werden soll, kann adäquate Schutzmaßnahmen treffen. Der Aufwand des Schutzes muss sich aber immer am Wert der Daten orientieren, die geschützt werden müssen. Bei der Feststellung des Schutzbedarfs müssen immer auch die eigentlichen Schutzziele mit bedacht w... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Awareness im Arbeitsschutz / 3.1 Instrumente und Methoden

Instrumente können konkrete Aufforderungen zu sicherheitsgerechtem bzw. -bewusstem Verhalten sein. Dies kann in Form von gut umsetzbaren Richtlinien auf Plakaten, Handlungsanweisungen, Merkblättern oder Checklisten erfolgen. Essenziell hierbei ist, dass diese Medien kurz und prägnant gestaltet sind. Auch das betriebliche Vorschlagswesen zur Verbesserung der Arbeitsumgebung ge... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 4.1.2 Einzelfälle

Rz. 34 Die Tätigkeit eines Apotheken-Inventurbüros ist keine wissenschaftliche Tätigkeit. Es fehlt insoweit an einer Betätigung auf wissenschaftlicher Grundlage. In erster Linie sind hierfür Erfahrungen aus dem Gebiet der Handelsvertretung von Bedeutung, sodass die Inventurarbeiten auf einer typischen gewerblichen Betätigung aufbauen. Erforderlich sind vor allem Branchen- un... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeitsschutz-Managementsys... / 2.4 DGUV-Leitlinien – Der pragmatische Einstieg

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) stellt Unternehmen eine Reihe von Leitfäden, Handlungshilfen und Checklisten zur Verfügung, die den Aufbau eines betrieblichen Arbeitsschutzmanagementsystems unterstützen, auch ohne formale Zertifizierung. Grundlage sind die gesetzlichen Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), der DGUV-Vorschriften und Regeln sowie... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Handgehaltene, körper- und ... / Zusammenfassung

Begriff Unter handgehaltenen, körper- und kopfgetragenen Bildschirmgeräten werden nach ASR A6 "Bildschirmarbeit" Geräte verstanden, die in der Bewegung (im Laufen oder Stehen) verwendet werden, ohne dass sie auf Arbeitsflächen abgelegt werden. Konkret bezieht sich das zum Beispiel auf Tabletcomputer oder Handscanner in Handel und Logistik, auf Boniergeräte für Servicepersona... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Handgehaltene, körper- und ... / 3 Kopfgetragene Bildschirmgeräte

Unter kopfgetragenen Bildschirmgeräten werden in der ASR A6 Datenbrillen verstanden. Sie kommen in verschiedenen Ausführungen vor, deren Anwendung sich in den ergonomischen Rahmenbedingungen unterscheidet: AR-Brillen ermöglichen eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung (engl. augmented reality – AR). Sie blenden situations- bzw. umgebungsspezifische Informa... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Rechtliche Verhältnisse der... / 7.1.1 Mitgliedschaftsverhältnis

Durch Beitritt zum Lohnsteuerhilfeverein erwirbt das Mitglied Rechte und Pflichten. Die aus der Mitgliedschaft herrührende Pflicht umfasst in erster Linie die Entrichtung des Mitgliedsbeitrags. Sein wesentliches Recht ist es, die Hilfeleistung des Lohnsteuerhilfevereins in Steuersachen in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das einzelne Mitglied unbeschrä... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 7.4 Lernende Regulierung als Ausweg

Der Schlüssel liegt nicht in weniger Regulierung, sondern in besserer Regulierung. Wenn Regeln als starre Checklisten verstanden werden, hemmen sie Innovation. Wenn sie als lernende Systeme gedacht sind, können sie Innovation sogar befördern. Lernende Regulierung bedeutet, dass Rahmenwerke regelmäßig evaluiert, Normen agil fortgeschrieben und Feedback-Schleifen zwischen Geset... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.3 Anhang nach HGB

Zwirner, Auswirkungen des Nahost-Kriegs auf die Rechnungslegung – Teil 2: Betroffene Abschlussposten sowie Berücksichtigung in Anhang und Lagebericht, BC 5/2026, S. 212; Kirsch, Investitionsbooster: Schrittweise Senkung des KSt-Satzes: Folgen für d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.60 Jahresabschluss: Überblick

Demleitner, Steuerrecht: Die handelsrechtliche Einordnung von Simple Agreements for Future Equity ("SAFE"), DB 19/2026, S. 1151; Democh, Externe Patronatserklärung: Geeignetes Instrument für die Einstandspflicht gem. § 264 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 HGB oder Haftungsfalle?, BB 22/2026, S. 1264; Haaker/Schaden, Pro & Contra – Bürokratieabbau durch einen IFRS-Einzelabschluss?, PiR 5/20... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.69 Konsolidierung von Kapital und Schulden

Gawenko/Khalili, Die Behandlung von Kryptowährungen im Rahmen der Konsolidierung nach IFRS – Erfassung zentraler Transaktionen bei der Erst- und Folgekonsolidierung, PiR 5/2026, S. 134; Lüdenbach, Übergang von Equity- zur Vollkonsolidierung bei negati... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.70 Konzernabschluss nach HGB

Pelster, Anwendbarkeit der Erleichterungsvorschrift des § 301 Abs. 2 Satz 3 HGB bei erstmaliger Aufstellung eines Konzernabschlusses und pflichtwidrigem Unterlassen im Vorjahr, StuB 4/2026, S. 158; Pelster, Einfluss des Formwechsels einer Personenhandelsgesellschaft in eine Kapitalgesellschaft auf die Befreiungsmöglichkeit nach § 293 HGB von der Konzernrechnungslegungspflic... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.30 Equity-Bewertung

Lüdenbach, Übergang von Equity- zur Vollkonsolidierung bei negativem Equity-Buchwert, StuB 9/2026, S. 364; Pelster, Die Bedeutung von assoziierten Unternehmen für die Befreiung nach § 290 Abs. 5 HGB i. V. mit § 296 Abs. 2 HGB, StuB 12/2... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.1 Abschreibungen, AfA und Wertminderungen

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.5 Anlagevermögen

Himmelreich, Regelmäßige physische Bestandsprüfung – Anlageninventur im Unternehmen, b+b 6/2026, S. 38; Meier, Status quo der bilanziellen Behandlung von Pfandgeldern in der Getränkeindustrie – mittlerweile ein Dauerbrenner, DStR 13/2026, S. 740; Böcking/Stein, Aktivierung von Sanierungsmaßnahmen und Entsorgungsverpflichtungen im Jahres- und Konzernabschluss für einen inform... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.95 Rückstellungen

Beyer, Der Rechnungszins – ein Begriff, viele Facette... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Literaturauswertung zum HGB / 2.84 Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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E-Mobilität im Unternehmen / 6 Das Fuhrparkmanagement

Unter Fuhrparkmanagement wird verstanden, den Einsatz der Fahrzeugflotte im Unternehmen (Fuhrpark) zu verwalten, zu planen, zu steuern und zu überwachen. Das primäre Ziel ist, die Kostenstruktur in allen Bereichen des Fahrzeugeinsatzes (Beschaffung, Nutzung, Kraftstoff, Reparaturen, Steuern) zu optimieren. Ein Fuhrpark- und Flottenmanagement soll dabei helfen, alle Ressource... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Kennzahlen zur Steuerung de... / 2.4 Schritt 4: Maßnahmenumsetzung

Liegen die Istwerte außerhalb der Bandbreiten, ist es erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen. Welche das sein können, hängt von den erreichten Ergebnissen ab und kann an hier nicht vertieft werden. Allerdings sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden, wenn man Maßnahmen erfolgreich umsetzen möchte: Benennung der gewünschten Verbesserung, z. B. Einkaufsvolumen bündeln. Be... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 8.6.4 Dienstvereinbarung (§ 15 LeistungsTV-Bund)

Die Leistungsbezahlung kommt erst durch Abschluss einer Dienstvereinbarung zur Anwendung. Aufgrund dessen werden die Dienststellen aufgefordert, das jeweils bei der Dienststelle anzuwendende System der leistungsorientierten Vergütung einzuführen und hierfür das System der Leistungsfeststellung sowie Bezahlung des Leistungsentgelts in einer Dienstvereinbarung festzulegen. Unab... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Recruiting: Bewerberinterviews / 2.1 Interviewformen

Ein Interview kann frei, teilstrukturiert oder vollstrukturiert ablaufen. Gemäß der Gütekriterien eines Interviews empfiehlt es sich, Interviews zu standardisieren und bei allen Bewerbern im Prozess die gleichen Kriterien anzuwenden. Bei einem freien Interview besteht die Gefahr, dass das Gespräch nicht durch Fragen gesteuert wird und stattdessen ein hoher Redeanteil beim Int... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Die Neuregelung des § 91 Ab... / 6. Kurze Fallskizzen verdeutlichen die neue Konfliktdynamik

Beispiel 1: fehlerhafte Lohn- oder Rentendaten Ein erster Standardfall betrifft unzutreffende Lohn- oder Rentendaten. Der Steuerpflichtige erklärt abweichend und fügt ggf. korrigierende Belege bei, nutzt aber das qualifizierte Freitextfeld nicht. Das Finanzamt übernimmt die eDaten automatisiert, verzichtet auf eine Anhörung und weist im Bescheid auf die Abweichung hin. Der S... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 6.5 Dokumentation und Nachweisführung

Die vorstehenden Ausführungen verdeutlichen, dass einer sorgfältigen und nachvollziehbaren Dokumentation im Rahmen des Leistungsbewertungsverfahrens eine zentrale Bedeutung zukommt. Eine transparente Dokumentation trägt wesentlich dazu bei, die Akzeptanz des Leistungsentgeltsystems sowohl bei den Beschäftigten als auch bei den Führungskräften zu sichern. Können unterschiedlic... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Leistungsentgelt / 7.1 Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung

Betriebs-/Dienstvereinbarungen werden vom Arbeitgeber und von der Arbeitnehmervertretung gemeinsam beschlossen. Sie sind schriftlich niederzulegen, von beiden Seiten zu unterzeichnen und bekanntzumachen. Die Initiative kann von Arbeitgeberseite oder vonseiten des Betriebs-/Personalrats ausgehen. § 18 Abs. 6 Satz 3 TVöD-VKA bestimmt, dass eine einvernehmliche Dienstvereinbarun... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 1.11 Checkliste zur Prüfung des Anspruchs auf die Förderung nach § 7b EStG

Hier nochmals eine Checkliste, anhand derer geprüft werden kann, ob ein Anspruch auf die Sonderabschreibung nach § 7b EStG besteht. Ist einer der Punkte der Checkliste nicht erfüllt, kann die Sonderabschreibung nicht genutzt werden. Checkliste: Besteht ein Anspruch auf die Sonderabschreibung nach § 7b EStG? mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 3.7 Checkliste: Anspruch auf § 7g EStG

Anhand der folgenden Checkliste kann man schnell prüfen, ob man die Voraussetzungen für den Erhalt des Investitionsabzugsbetrags erfüllt. Checkliste: Ist die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g Abs. 1 EStG möglich? mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 3.12 Checkliste: Prüfung des Anspruchs auf die Sonder-AfA

Checkliste: Besteht ein Anspruch auf die Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 EStG mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 4.2.4 Kein Verzicht auf eine steuerliche Beratung

Auch wenn sich die Option recht einfach anhört, sollte man sich zuvor in jedem Fall steuerlich über die Folgen der Option beraten lassen und wenigstens die in nachfolgender Checkliste aufgeführten Fragen klären: Checkliste: Fragen zur Option einer PersG/PartG zur Anwendung des Körperschaftsteuergesetzes mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
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Steuerrechtliche Möglichkei... / 2 Steuerermäßigung für die privat genutzte Wohnung

Wer an seinem privat genutzten Einfamilienhaus oder seiner Eigentumswohnung energetische Maßnahmen durchführt, kann bei Vorliegen der hier dargestellten Voraussetzungen eine Steuerermäßigung auf seine jährliche Einkommensteuer nach § 35c EStG erhalten. Die folgende Checkliste zeigt vorab, welche Voraussetzungen für die Steuerermäßigung vorliegen müssen. Checkliste: Anspruch... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Das Mitarbeitergespräch als... / 6.1 Organisatorische Vorbereitung

Die Frage, ob schriftlich oder mündlich eingeladen wird, hängt vom jeweiligen Gesprächsanlass ab. Zu Gesprächen, die in einem festen Turnus stattfinden, wie z. B. Zielvereinbarungs-, Jahres- oder Beurteilungsgespräch empfiehlt sich die schriftliche Einladung. Gesprächsanlässe wie z. B. Feedback-Gespräche, Rückkehrgespräche usw. werden in der Regel mündlich vereinbart. Wichti... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Das Mitarbeitergespräch als... / 6.2 Inhaltliche Gesprächsvorbereitung

Das Mitarbeitergespräch ist ein Zweckgespräch, das mit einer ganz bestimmten Absicht geführt wird. Besonders deutlich wird dies durch die Vielzahl der verschiedenen Gesprächsanlässe. Vorgesetzter und Mitarbeiter verfolgen im Mitarbeitergespräch ganz bestimmte Ziele, die sie erreichen wollen. Je mehr Klarheit über das verfolgte Ziel besteht, umso besser kann die Gesprächsführ... mehr