Fachbeiträge & Kommentare zu Checkliste

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Vorwort

Sie halten als Verteidiger/Rechtsanwalt[1] mit diesem Werk ein "Handbuch für die strafrechtliche Nachsorge" in den Händen und fragen sich vielleicht dann doch: Strafrechtliche Nachsorge? Was ist das? Nun, wer sich intensiv mit Strafverteidigung befasst, weiß bzw. kann an vielen Stellen in Rechtsprechung oder Literatur lesen: Der Verteidiger ist nicht Vertreter, sondern Beist... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.3 Checkliste zu den Bestandteilen des Lageberichts

Rz. 59 Am 2.11.2012 hat der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) erstmals den Standard DRS 20 "Konzernlagebericht" veröffentlicht. Dieser führt die bisher bestehenden verschiedenen Deutschen Rechnungslegungsstandards DRS 15 "Lagebericht" sowie DRS 5 "Risikoberichterstattung", einschließlich der branchenspezifischen Standards zur Risikoberichterstattung für Kredit- und Finanzi... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / Zusammenfassung

Überblick Der Lagebericht ist ein eigenständiges Instrument der externen Rechnungslegung, das nach § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB neben dem Jahresabschluss besteht, jedoch formal keinen Bestandteil desselben darstellt. Er dient insbesondere der Informationsvermittlung über den Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft und soll ein... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Sicherer Umgang mit Lebensm... / 2.3 Betrieb

Lebensmittel müssen sachgerecht gelagert werden, d. h. bei der vorgeschriebenen Temperatur und nur über die maximal zulässige Dauer. Lagerbestände müssen kontrolliert, verdorbene oder überlagerte Lebensmittel entfernt werden. Lebensmittelschädlinge müssen unmittelbar bekämpft werden. Bei der Zubereitung und Ausgabe von Lebensmitteln müssen die vorgeschriebenen Temperaturen und ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.2.9 Bericht zum internen Kontroll- und Risikomanagementsystem bezüglich des Rechnungslegungsprozesses (§ 289 Abs. 4 HGB)

Rz. 52 Durch das am 25.5.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde für Kapitalgesellschaften im Sinne des § 264d HGB die Pflicht eingeführt, im Lagebericht auf die wesentlichen Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems in Bezug auf den Rechnungslegungsprozess einzugehen. Die verpflichteten Kapitalgesellschaften nach § 264d HGB... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 3.4 Checkliste

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 1.3.2 Checkliste

Checkliste: ETRL-Vorbereitung in Bezug auf die Arbeitsplatzbewertung mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Selbstauskunft des Mieters / 4.3 Unzulässige Fragen

Unzulässig ist dagegen das Verlangen nach Angabe des bisherigen Vermieters nach Vorlage einer sog. Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des bisherigen Vermieters.[1] Checkliste Mieterauswahl und Bonitätsprüfung mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 2 Anforderungen an transparente Vergütungssysteme nach der ETRL

Im Nachfolgenden werden die zentralen Voraussetzungen zusammengefasst, die ein transparentes und diskriminierungsfreies Vergütungssystem nach der ETRL erfüllen muss. Objektive und geschlechtsneutrale Entgeltkriterien Vergütungskriterien müssen objektiv, einheitlich und frei von unmittelbarer oder mittelbarer Diskriminierung ausgestaltet sein. Die Richtlinie nennt insbesondere ... mehr

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ZAP 5/2026, Anwaltsmagazin / 7 Leitfaden gegen Ausbildungsabbrüche

So manche Kanzlei, die auch ausbildet, hat es vielleicht schon erlebt: Ein/e neue/r Azubi ist rekrutiert, der Ausbildungsvertrag unterschrieben, zum vereinbarten Ausbildungsantritt erscheint jedoch niemand. Oder aber die Ausbildungsstelle wird von der/dem angehenden Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellten zwar fristgerecht angetreten, nach kurzer Zeit bricht diese/r die Le... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Mitarbeitergespräche zur En... / 5 Entgelttransparenz im Trennungsgespräch

Führungskräfte werden sich sehr wahrscheinlich darauf einstimmen müssen, dass das Thema Entgelttransparenz auch an Bedeutung in Trennungsgesprächen und -prozessen gewinnen wird. Noch wird über die Bedeutung der Entgelttransparenzrichtlinie häufig in Fachkreisen gesprochen, jedoch rückt das Thema "Equal Pay" auch immer mehr in die öffentliche Wahrnehmung. Ähnlich wie der daten... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Auskunf... / 5.3 Abwägung zwischen Aufwand und Nutzen

Bei allen Gestaltungsmöglichkeiten gilt, dass der Auskunftsprozess angemessen ausgestaltet sein sollte. Ziel ist kein Maximum an Bürokratie, sondern ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rechtssicherheit, Effizienz und praktischer Handhabbarkeit. HR sollte regelmäßig überprüfen, ob der gewählte Prozess zur Unternehmensgröße, zur Vergütungsstruktur und zur tatsächlichen Anfrag... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Auskunf... / 4.2 Standardisierter HR Prozess

Sobald Auskunftsverlangen häufiger auftreten, mehrere Organisationseinheiten betreffen oder unterschiedliche HR-Ansprechpartner eingebunden sind, empfiehlt sich die Etablierung eines standardisierten Prozesses. Ziel ist es, die Bearbeitung zu vereinheitlichen, den internen Abstimmungsaufwand zu reduzieren und eine gleichbleibende Qualität der Auskünfte sicherzustellen. Ein s... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Auskunf... / 5.2 Gestaltungsspielräume ("Was kann?")

Über die zwingenden Anforderungen hinaus verfügen Arbeitgeber über erhebliche Spielräume bei der praktischen Ausgestaltung des Auskunftsprozesses. Diese ermöglichen es, den Umgang mit Auskunftsverlangen effizient, konsistent und HR-gerecht zu organisieren, ohne den rechtlichen Rahmen zu überschreiten. Ein zentraler Gestaltungspunkt ist die Standardisierung. Unternehmen können... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Elektronisch unterstützte B... / 3.3 Übermittlung der ergänzenden Entgeltunterlagen

Der Gesetzgeber hat in § 8 Abs. 2 BVV geregelt, welche ergänzenden Unterlagen spätestens ab 1.1.2027 in elektronischer Form zu den Entgeltunterlagen zu nehmen sind. Zu den begleitenden Entgeltunterlagen gehören Unterlagen zur Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit, zur Staatsangehörigkeit, zur Mitgliedschaft bei der Krankenkasse, zur Entsendung und auch Stundenaufzeichnun... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Vermietete Eigentumswohnung / 1 Checkliste: Vermietete Eigentumswohnung

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Neurodiversität am Arbeitsp... / 3.4 Weitere Maßnahmen

Es gibt einige Grundsätze, die neurodivergenten Mitarbeitenden das Arbeiten in aller Regel erleichtern: Reizüberflutung vermeiden, überflüssige Umgebungsreize entfernen individuelles Arbeiten ermöglichen (Vorgehensweise, Arbeitsumgebung, Arbeitszeiten usw.) psychologische Sicherheit geben durch Akzeptanz, Respekt und Rückzugsmöglichkeiten "unsichtbare" Hindernisse abbauen, bevor... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Haftungsbegrenzung: Das lei... / 7 Checkliste: Fragen an Versicherungsmakler bei Abschluss einer D&O-Versicherung

Diese Fragen sollten Sie vor Abschluss einer D&O-Versicherung unbedingt mit dem Versicherungsvertreter klären: Welche Deckungssummen werden am Markt angeboten? Welche Deckungssumme empfiehlt sich für meine Gesellschaft? Wie ist der Kreis der versicherten Personen? Sind auch Mandate in verbundenen Gesellschaften oder Fremdmandate in anderen nicht zur Versicherungsnehmerin gehörig... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Carbon Border Adjustment Me... / 4.2 Die jährliche CBAM-Erklärung

Ab dem Jahr 2026 haben die zugelassenen CBAM-Anmelder jährlich bis zum 30.9. jedes Jahres, und zum ersten Mal im Jahr 2027, eine CBAM-Erklärung für das vorangegangene Kalenderjahr vorzulegen Gemäß Art. 6 Abs. 2 CBAM-VO muss die Erklärung folgende Angaben enthalten: die Gesamtmenge jeder eingeführten Warenart, die gesamten grauen Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent pro Tonne der... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Gründung einer GmbH / 4 Anmeldung der GmbH

Die künftige GmbH ist in notariell beglaubigter Form bei dem Amtsgericht – Handelsregister – zur Eintragung anzumelden, in dessen Bezirk sie ihren Sitz nimmt. Die Anmeldung muss durch sämtliche Geschäftsführer erfolgen; eine Vertretung ist insoweit unzulässig. Praxis-Beispiel Checkliste: Die Anmeldung muss folgende Inhalte aufweisen Anmeldung als solche Anmeldung der Geschäftsf... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Dokumentierte Informationen / 4 Struktur

Wie ein Unternehmen seine dokumentierten Informationen aufbaut, ist ihm überlassen. Pflichtelemente sind die Inkraftsetzung und Verbindlichkeitserklärung durch die Geschäftsführung sowie die Identifizierbarkeit und Zuordenbarkeit jedes Dokumentes. Praxis-Beispiel Beispielhafte Dokumentationsstruktur (Dokumentenpyramide) 1. Übergeordnete Dokumente (gelten i. d. R. für das gesam... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Dokumentierte Informationen / 6 Dokumentierte Informationen eines AMS (AMS-Handbuch)

Die dokumentierten Informationen beschreiben das Arbeitsschutz-Managementsystem eines Unternehmens und legen die Anforderungen bei der Anwendung fest. Die Notwendigkeit ergibt sich aus der praktischen Erwägung, alle arbeitsschutzrelevanten Informationen in aktueller Form an einem "Ort" zu finden, der expliziten Forderung aller AMS-Konzepte sowie indirekt aus den öffentlich-r... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Niederlande / 2.3.1 Meldung über das niederländische Portal

Grundsätzlich muss jede Beschäftigung über das Portal "postedworkers.nl" online gemeldet werden. Neben der Meldepflicht der Arbeitgeber gibt es eine Kontrollpflicht für die Auftraggeber. Diese müssen bei Beginn der Beschäftigung kontrollieren, ob die Meldung vollständig ist und ggf. eine Korrektur veranlassen. Hierfür wurde vom niederländischen Ministerium für Arbeit und Soz... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 2.1 Ebenen von Standards und Angabepflichten

Rz. 3 ESRS 1 legt die grundlegende Struktur der ESRS dar und behandelt damit zugleich das Zusammenspiel der bereits vorliegenden und noch in Entwicklung befindlichen ESRS. Unterschieden werden drei Ebenen von Standards, die sektorunabhängig für alle berichtspflichtigen Unternehmen gelten (ESRS 1.4): generelle Standards (cross-cutting standards): diese umfassen ESRS 1 ("Allge... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.4.1 Systematiken der Berichterstattung

Rz. 93 Die Darstellungen zur Wesentlichkeitsanalyse (Rz 61–92) widmeten sich der Frage, wie die inhaltliche Wesentlichkeit einer Auswirkung, eines Risikos oder einer Chance identifiziert werden kann. Die Frage, ob eine Angabe zu tätigen ist, ist in einem zweiten, daran knüpfenden Schritt zu überprüfen. Hierbei steht die Wesentlichkeit der damit vermittelten Information im F... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Künstliche Intelligenz (KI)... / 4.2 Risikoidentifikation und Erstellung eines Risikoinventars

Das zweite Beispiel befasst sich mit der systematischen Identifikation von Risiken. Die Risikoidentifikation ist Grundlage für die darauf aufbauende Risikoquantifizierung und die Risikoaggregation. Der abgebildete Prompt unterstützt die Risikoidentifikation und die Erstellung eines priorisierten Risikoinventars. Wie oben erläutert, fordert er nicht einfach auf Risiken zu pri... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Die Tarifautomatik und das ... / 2.3.7 Arbeitsplatzaufzeichnungen

In Ergänzung einer Arbeitsplatzbeschreibung bzw. als konkreter Nachweis der auszuübenden Tätigkeiten haben sich in der Praxis – vorrangig für den Verwaltungsbereich – Arbeitsaufzeichnungen als geeignetes Instrument erwiesen. Durch Arbeitsaufzeichnungen lassen sich insbesondere die Zeitanteile eines Arbeitsvorganges konkret bestimmen. Praxis-Tipp Die Arbeitsplatzbeschreibung w... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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CoPilot Finance: Effektiver... / 2.2 Organisation im Arbeitsalltag– CoPilot als Optimierer

Zusammen mit dem CoPilot Finance können Sie neue Checklisten, Vorlagen und Buchungsrichtlinien für Ihre Arbeit im Rechnungswesen erstellen. Praxis-Beispiel Inventurrichtlinie Vorlage für den Anlagenspiegel Konzernweite Bilanzierungsrichtlinie Checkliste zur Vorbereitung auf den Monatsabschluss Sie können den CoPilot Finance auch nutzen, um sich Ihre anstehenden Arbeiten zu strukt... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Status ... / 7 Prioritätenliste

Nicht alle Maßnahmen sind gleich dringend. Die folgenden Maßnahmen sind nach Umsetzungspriorität geordnet: Priorität 1: Einheitliche Datenquelle schaffen und prüfen, ob eine einheitliche Quelle vorliegt. Sämtliche Vergütungsbestandteile in einem System erfassen, abrufbar nach Geschlecht und Funktion. Ohne dieses Fundament funktioniert keine der nachfolgenden Maßnahmen. Priorit... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Explosionsschutzdokument er... / 4.3 Checkliste zur Ermittlung von Explosionsgefahren

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Explosionsschutzdokument er... / 4.4 Checklisten zur Ermittlung von Zündgefahren durch elektrostatische Aufladungen

4.4.1 Teil A: Schutzmaßnahmen bei explosionsfähiger Atmosphäre brennbarer Gase und Dämpfe 4.4.2 Teil B: Schutzmaßnahmen bei staubexplosionsgefährlichen Stoffen mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Agiles Vergütungssytem: Ges... / 2.4 Implementierung eines neuen agilen Vergütungssystems

Die Einführung neuer Vergütungsstrukturen ist ein organisationsweites Veränderungsvorhaben mit hoher kultureller und wirtschaftlicher Relevanz. Neue agile Vergütungsstrukturen sind nicht unabhängig von der bestehenden Kultur eines Unternehmens zu betrachten. Allein oder im Team Agile Vergütungsstrukturen und Elemente können die Kultur in einer Organisation prägen, verstärken u... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Explosionsschutzdokument er... / 4.4.1 Teil A: Schutzmaßnahmen bei explosionsfähiger Atmosphäre brennbarer Gase und Dämpfe

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Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Explosionsschutzdokument er... / 4.4.2 Teil B: Schutzmaßnahmen bei staubexplosionsgefährlichen Stoffen

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Beitrag aus Controlling Office
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Der Controller als Bot & KI... / 3 Intelligent Process Automation: "Der kluge Operative mit Sprachverständnis und Durchblick"

Wird der RPA mit KI und modernen Technologien angereichert, so ist von IPA (Intelligent Process Automation) bzw. SPA (Smart Process Automation) die Rede.[1] Der Bot ist damit in der Lage, menschliche Fähigkeiten nachzuahmen und unabhängig vom Anwender zu lernen.[2] Er ist nicht länger an vordefinierte Prozesspfade gebunden, sondern kann diese "verlassen" und sich kontinuierl... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Durchlauferhitzer / 1.2 Instandhaltung und Instandsetzung

Nach § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB ist der Vermieter auch zur Instandhaltung und Instandsetzung der Durchlauferhitzer verpflichtet. Nachfolgend ein Muster "Checkliste Fristenplan Instandsetzung" für den Vermieter/Verwalter. Checkliste Fristenplan Instandsetzung mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Fahrrad als Arbeitsmittel / Zusammenfassung

Überblick Das Fahrrad ist mittlerweile zu einem alternativen Verkehrsmittel herangewachsen und gewinnt stetig an Attraktivität. Zur umweltfreundlichen Fortbewegung kommt noch das körperliche Training. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass das Fahrrad gerade in verstopften Innenstädten auf kurzen und mittleren Strecken einem Auto in Bezug auf die Geschwindigkeit oftmals überleg... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Qualitätssicherung in der P... / 2.1 Prozessoptimierung

Durch Standardisierung und Systematisierung der relevanten Prozesse kann die Payrollqualität gesichert werden. Klar definierte Abläufe minimieren mögliche Fehlerquellen und gewährleisten eine einheitliche Arbeitsweise, unabhängig davon, wer den Prozess ausführt. Insbesondere in Urlaubszeiten oder bei personellen Wechseln ist eine solche Prozessstandardisierung wichtig. Standa... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernanhang / 5 Weiterführende Literatur

Armeloh, Die Berichterstattung im Anhang: Eine theoretische und empirische Untersuchung der Qualität der Berichterstattung im Anhang börsennotierter Kapitalgesellschaften, 1998. Lüdenbach/Hoffmann/Freiberg, Haufe IFRS Kommentar, 23. Aufl. 2025. Müller, IFRS: Grundlagen und Erstanwendung: Gestaltung und Auswirkung der Umstellung – IFRS Best Practice Bd. 1, 2007. Weber, IFRS: Anh... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernanhang / 4.3 Pflicht- und Wahlpflichtangaben

Rz. 77 Die IFRS regeln sowohl die Einzel- als auch die Konzernabschlusserstellung, jedoch ohne dafür – wie das HGB – abgestufte Regelungen vorzuhalten. Vielmehr sind, soweit nicht explizit auf Einzel- und Konzernabschlussspezifika Bezug genommen wird, alle Einzelstandards sowohl für Einzel- als auch für Konzernabschlüsse relevant, sodass keine expliziten Unterschiede zwische... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernanhang / 3.8.1 Verhältnis der Pflichtangaben von Einzel- und Konzernanhang

Rz. 58 Inhaltlich sind die Angabepflichten für den Konzernanhang an die Regelung für den Anhang von Kapitalgesellschaften gem. § 285 HGB angelehnt, sodass einerseits auf die Ausführungen zum Anhang[1] und andererseits auf die Checkliste Jahresabschluss ab Rz. 71 verwiesen wird. Mit dem BilRUG ist es zu einer noch stärkeren Annäherung von Anhang und Konzernanhang gekommen. Al... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konzernanhang / 3.4 Pflicht- und Wahlpflichtangaben

Rz. 17 Der Konzernanhang hat alle Angaben zu enthalten, die gesetzlich gefordert sind oder gemäß eines Wahlrechts nicht in den übrigen Rechnungen ausgewiesen werden. Die vom Gesetzgeber im Rahmen der Konzernrechnungslegung teilweise verwendete Bezeichnung "Anhang" (z. B. § 301 Abs. 3 HGB) ist stets als Konzernanhang zu interpretieren, was inzwischen auch klargestellt wurde. ... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Dekarbonisierung von Scope-... / 3.3.2 Selbsthilfeangebote und digitale Tools

Die zweite Säule des Supplier Support Frameworks umfasst Selbsthilfeangebote und digitale Tools, die zentral über ein Webportal bereitgestellt werden. Ziel dieser Säule ist es, Lieferanten in die Lage zu versetzen, möglichst viele Aufgaben eigenständig und mit vertretbarem Aufwand umzusetzen, ohne bei jeder Fragestellung auf individuelle Unterstützung angewiesen zu sein. Ein... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Warum sollten Mitarbeiter b... / 2 Praxisfall

Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung wird der Arbeitsplatz an einer Maschine beurteilt. Dabei werden mögliche Gefährdungen anhand von Checklisten von einem Team ermittelt und bewertet. Die Mitarbeiter werden nicht beteiligt. Ein paar Tage später kommt es bei einem Werkzeugwechsel zu einem Unfall. Dieser Werkzeugwechsel erfolgt mehrmals im Monat. Er war dem Beurteilungsteam... mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
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Kommentierung zum Tarifvert... / 19.2.2 Auflösungsvertrag (Absatz 1 Satz 1 Buchst. b)

§ 19 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b entspricht § 33 Abs. 1 Buchst. b TVöD. Nach dem auch im Arbeitsrecht – wenn auch eingeschränkt – geltenden Grundsatz der Vertragsfreiheit (§ 305 BGB) können die Parteien des Arbeitsvertrages diesen jederzeit einvernehmlich aufheben. Ein Auflösungsvertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der Schriftform (Absatz 6 sowie § 623 BGB). Bei einem Vertrag übe... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Löw/Torabian, ZKW 2008, 613; Göllert, Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf die Bilanzpolitik, DB 2008, 1167; Drewes, Offene Fragen zur Bildung handelsrechtlicher Bewertungseinheiten im Konzern, DB 2012, 241; Prinz, Entwicklungsperspektiven im Bilanzsteuerrecht, DB 2016, 9; Weber-Grellet, (Bilanz-)Steuerrecht(sprechung) im Wandel, Beihefter DStR, 2016... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / dc) Personen, die nicht als ArbN iSd § 3 Nr 62 EStG anzusehen sind

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Beitrag aus der verein wissen
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Qualitätsmanagement im Verein / 1.3 Check: Qualitätssituation im eigenen Verein

Die erste Checkliste orientiert sich an den eben vorgestellten groben Orientierungspunkten für die Situation des Vereins. Sie gibt einen ersten Hinweis auf Ansatzpunkte für eine tiefergehende Betrachtung und Bearbeitung. mehr

Beitrag aus der verein wissen
aaaasdasda
Qualitätsmanagement im Verein / 1.4 Mitglieder bzw. Leistungsempfänger:innen im Blick

In einem zweiten Schritt wird die Sicht der Mitglieder bzw. Leistungsempfänger:innen eingenommen. Sie sind ja letztendlich das Ziel der Vereinsangebote. Es gibt Vereine, deren Arbeit sich sehr stark nur auf die Mitglieder richtet. Darunter fallen z. B. Sportvereine oder Gesangsvereine. Es ist unbenommen, dass teilweise Angebote für Nichtmitglieder vorkommen, sie sind aber ni... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Rating: ESG-Risiko-Scoring:... / 2 Kreditentscheidungen heute – Verhandlungsmachtposition der Unternehmen

Kreditentscheidungen in Banken und Sparkassen beruhen im Wesentlichen auf 3 entscheidenden Parametern. Die Verhandlungsmacht der Unternehmen als Kreditnehmer hängt davon ab, diese 3 Parameter für das eigene Unternehmen realistisch einschätzen zu können und damit gut vorbereitet in Kreditverhandlungen zu gehen: Bewertung des Unternehmens im Rating der Bank (siehe dazu "Rating:... mehr