Keine Einigung bei Gebäudesanierung und kalter Progression
Ein Kompromiss bei der steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung ist erst nach der Sommerpause in Sicht. Der Vermittlungsausschuss konnte sich am Mittwochabend nicht endgültig einigen. Statt 1,5 Mrd. EUR soll wahrscheinlich nur ein Volumen von 1 Mrd. EUR zur Verfügung stehen, um durch Steuerabschreibungen das Sanieren von Häusern und damit das Energiesparen voranzubringen. Die Länder fordern, dass der Bund ihnen finanziell entgegenkommt. Unabhängig davon gibt es bereits ein Programm mit zinsgünstigen Krediten der KfW-Bank, das Volumen hierfür beträgt 1,5 Mrd. EUR jährlich.
Auch die Verhandlungen zum Gesetz zum Abbau der kalten Progression blieben ohne Ergebnis. Der Vermittlungsausschuss hat seine Beratungen zu beiden Vorhaben vertagt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.
-
Steuerliche Entlastung für kleinere Photovoltaikanlagen ab 2022 und 2023
746459
-
Voraussetzungen und Besonderheiten der steuerfreien Aktivrente
7454
-
Schonfrist für Offenlegung der Jahresabschlüsse 2024
608
-
Koalition stößt Krisenprämie an und entlastet Autofahrer
548
-
Neuntes Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes
398
-
E-Rechnung
3919
-
Viertages-Zugangsvermutung bei der Bekanntgabe von Steuerbescheiden
3703
-
Neue Pflichtangaben bei Reverse-Charge-Leistungen
323
-
Behindertenpauschbetrag: Höhe, Anspruch & Steuer-Tipps
2311
-
Wachstumschancengesetz verkündet
1514
-
Bundesrat stimmt Altersvorsorgereformgesetz zu
08.05.2026
-
Neuntes Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes
08.05.2026
-
Merz strikt gegen Mehrbelastung bei Einkommensteuer
07.05.2026
-
Mehr Tempo bei Außenprüfungen
05.05.2026
-
Klingbeil plant härtere Gangart gegen Steuerhinterziehung
27.04.2026
-
Evaluation des Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung
24.04.2026
-
Kurzstudie zu Einkommensteuersenkungen
23.04.2026
-
Senkung der Energiesteuer
17.04.2026
-
Änderung der Mindeststeuer-Bericht-Verordnung
14.04.2026
-
Koalition stößt Krisenprämie an und entlastet Autofahrer
14.04.2026