Ältere legen bei Weiterbildung deutlich zu
Besonders deutlich ist das Wachstum der Weiterbildungsteilnahme bei den 60- bis 64-Jährigen: Es stieg innerhalb von drei Jahren von 18 Prozent auf 27 Prozent. Dieser sprunghafte Anstieg kommt durchaus überraschend. Für diese begrüßenswerte Entwicklung können laut den Autoren zwei Ursachen verantwortlich sein: Zum einen könnte sie in Zusammenhang stehen mit der Verlängerung der Arbeitszeit. Diese könnte den Einzelnen zur Teilnahme an einer Weiterbildung motivieren – als Investition in die vor ihm liegende berufliche Zukunft. Die Betriebe wiederum könnten aufgrund dessen motiviert sein, in die Weiterbildung der älteren Mitarbeiter zu investieren. Zum anderen könnte der Anstieg auch darauf zurückzuführen sein, dass es sich bei den heute 60- bis 64- Jährigen um die Generation der Bildungsboomer handelt.
-
Essenszuschuss als steuerfreier Benefit
544
-
Workation und Homeoffice im Ausland: Was Arbeitgeber wissen müssen
525
-
BEM ist Pflicht des Arbeitgebers
341
-
Acht rettende Sätze für schwierige Gesprächssituationen
254
-
Probezeitgespräche als Feedbackquelle für den Onboarding-Prozess
245
-
Das sind die 25 größten Anbieter für HR-Software
176
-
Warum Offboarding an Bedeutung gewinnt
162
-
Ablauf und Struktur des betrieblichen Eingliederungsmanagements
161
-
Vorlage: Leitfaden für das Mitarbeitergespräch
155
-
Mitarbeiterfluktuation managen
1324
-
KI-Agenten werden an der Arbeitswelt vorbei entwickelt
02.04.2026
-
Altersdiskriminierung im Berufsalltag – zu jung, zu alt, zu unrecht
01.04.2026
-
Warum Organisationen eine Talent Roadmap brauchen
01.04.2026
-
Fünf Tipps für erfolgreiche HR-Software-Projekte
01.04.2026
-
Warum mehr Tools oft zu mehr Aufwand führen
01.04.2026
-
Relationship-Matching als strategisches HR-Instrument
01.04.2026
-
Die zwei Seiten von People Analytics
31.03.2026
-
Wie sich Corporate Bullshit auf die Arbeitswelt auswirkt
30.03.2026
-
Wissensmanagement im Offboarding
26.03.2026
-
Ausgezeichnete Modelle der betrieblichen Altersversorgung
26.03.2026