Neuer Studiengang zu Herausforderungen der digitalen Verwaltung
Der Studiengang wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und weiteren Behörden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) angeboten. Die entsprechende Verordnung wurde am 30.9.2020 verkündet.
Praktische Erfahrung in unterschiedlichen Behörden
Besonders IT- und Cybersicherheitsaspekte spielen in der Verwaltung eine immer wichtigere Rolle. Diesem Anfordernis will der neuen Studiengang DACS gerecht werden. Der Studiengang sieht hierfür eine vier-semestrige Theoriephase an der HS Bund vor. Diesem folgt eine Praxisphase von 2 Semestern, die Studierende in unterschiedlichen Bundesbehörden absolvieren können, so etwa beim BKA oder BVA.
Digitalisierung von Prozessen und Digitale Sicherheit
Das DACS-Studium teilt sich in zwei Zweige auf. Der Zweig „Digitale Verwaltung“ setzt seinen Fokus auf die Überführung bestehender Verwaltungsprozesse in digitalisierte Angebote. Der Studienzweig „Cyber-Sicherheit“ beschäftigt sich speziell mit den Risiken und Herausforderungen der Digitalisierung. Hierbei geht es vor allem um die Aufspürung und Bekämpfung von Cyber-Angriffen und die digitale Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
Mit der Immatrikulation treten die Studierenden in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf ein und erhalten monatliche Bezüge. Absolventen erhalten einen Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt mit Schwerpunkt Cyber Security (FH) oder Schwerpunkt Digital Administration (FH).
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