Gut für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel
Radfahren - Gut fürs Klima
Wenn ein Drittel der Strecken bis sechs Kilometer in Innenstädten mit dem Rad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich nach Schätzungen pro Jahr 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.
Autos kosten viel Geld, nicht nur an der Tankstelle
Wäre Deutschland dabei auf dem Niveau der Niederlande, so könnten die Kommunen jährlich circa 1,1 Milliarden Euro an Infrastrukturkosten sparen, betont das UBA.
Der jährliche finanzielle Aufwand der Kommunen je Fahrrad-Kilometer betrage etwa nur ein Zehntel des Aufwandes je Auto-Kilometer. Bei weniger Autoverkehr brauche man auch weniger Stellplätze, von denen jeder mit circa 5.500 Euro zu Buche schlage. Ein Fahrrad-Stellplatz koste hingegen nur circa 100 Euro.
Weniger Fehlzeiten durch Fahrradfahren
Zudem könnten womöglich die Gesundheitsausgaben deutlich gesenkt werden, denn jährlich müssten mehr als elf Milliarden Euro für die gesundheitlichen Folgen von Bewegungsmangel aufgebracht werden. "Da Radfahrer bis zu 50 Prozent weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten haben, eröffnet sich für die Arbeitgeber ein großes Kostenminderungspotenzial", betonte das UBA in seiner Studie.
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