Wer dauerhaft schlecht und zu wenig schläft, riskiert chronische Erschöpfung. Ausreichende Erholung, vor allem in stressigen Zeiten, ist dann nicht mehr möglich. Aber es gibt Möglichkeiten, wieder zu einem erholsamen Schlaf zurückzufinden. Hier finden Sie Tipps, um Schlafstörungen zu vermeiden.

Wenn Mitarbeiter dienstlich viel unterwegs sind,  leiden sie häufig sowohl unter Jetlag als auch unter Schlafmangel.

Schlafstörungen können zu chronischer Erschöpfung führen

Der Mensch braucht Schlaf, um zu regenerieren. Dauerhafte Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen mindern unsere Leistungsfähigkeit deutlich.

Deshalb hilft es, einige Grundregeln zu beachten und ein entsprechendes Grundverständnis für den Schlaf zu entwickeln.

Zum Schlafen hinlegen, bedeutet schutzlos zu sein. In unserem Gehirn ist deshalb immer noch programmiert, ca. alle 90 Minuten die Tiefe des Schlafs zu verringern, um uns unserer Umgebung zu vergewissern – ein Relikt aus Urzeiten.

In einer solchen Phase erwachen viele gestresste Menschen gegen 4 Uhr morgens und können dann nicht mehr einschlafen.

Tipps, um Schlafstörungen zu vermeiden

Verhindern Sie Schlafstörungen, indem Sie

  • Atemübungen und andere Entspannungsmethoden erlernen, die Sie wieder einschlafen lassen.
  • Das Visualisieren positiver Momente und Erlebnisse wirkt beruhigend.
  • Es hilft nachweislich auch, keinen Fernseher, kein Telefon, keinen Schreibtisch oder andere Gegenstände im Schlafzimmer zu haben, die mit Aufregung, Anspannung oder Arbeit verbunden werden.
Schlagworte zum Thema:  Stressmanagement, Burn-out-Syndrom