13.11.2014 | Burnoutprävention für Führungskräfte

Grenzen akzeptieren – eine Reflexionsübung

Grenzen reflektieren kann Stress vermeiden
Bild: Haufe Online Redaktion

Wissen Sie wo Ihre persönlichen Grenzen sind? Oder müssen Sie immer wieder ausprobieren, wann die Batterien leer sind? Unsere Reflexionsübung kann Ihnen helfen, realistisch einzuschätzen, wie Sie am leistungsfähigsten sind, ohne Gefahr in ein Burnout zu laufen.

Wie schaffe ich es, mir keine übertriebenen Ziele zu setzen, mir selbst aber auch nicht zu wenig abzufordern. Versuchen Sie es mit einer Reflexionsübung.

Reflexionsübung zur Burnoutprävention

Überlegen Sie in Ruhe und mit Abstand:

  • Welche Arbeit tut mir gut?
  • Wie sieht diese Arbeit genau aus? Bin ich dabei in einem Team? Wie gehen wir miteinander um?
  • Wie klar ist der Auftrag?
  • Wie viel Freiraum brauche ich?
  • Wie viel möchte ich arbeiten?
  • Wie viel Arbeitszeit tut mir gut, so dass ich auch ausreichend regenerieren kann, um dann wieder leistungsfreudig arbeiten zu können?
  • Wie viel Sport, Familie, Zeit für Freunde etc. benötige ich?

Gehen Sie diesen Fragen ehrlich und mutig nach, ohne an die aktuellen Restriktionen und die Ist-Situation zu denken. Nur so haben Sie wirklich die Chance Ihr Wunschbild zu finden.

Ziel der Reflexionsübung: Grenzen besser akzeptieren

Danach geht es darum zu prüfen, was ist veränderbar und wie könnte es umgesetzt werden. Die eigenen Grenzen zu kennen und zu achten schützt vor Burnout und hilft Ihnen insgesamt auf Dauer mehr zu leisten.

Burnoutprävention für Führungskräfte

Das Buch "Burnoutprävention für Führungskräfte" unterstützt Sie dabei, Strategien zur Burnoutprävention und für ein funktionierendes Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen zu entwickeln. Der Autor Dr. Michael Spreiter gibt Tipps zur persönlichen Gesundheitsvorsorge und zur gesundheitsbewussten Mitarbeiterführung.

Schlagworte zum Thema:  Stressmanagement, Burnout, Führungskräfte, Führungskraft, Stressabbau, Stress

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